„Das war knapp“: Mickie Krause wurde beim „Schlagerbooom“ fast abgefackelt

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Ein Funke hätte gereicht – doch daraus wurde beinahe ein Flammeninferno. Beim „Schlagerbooom“ in Dortmund erlebte Partyschlager-Star Mickie Krause einen brandgefährlichen Augenblick, der die TV-Nation den Atem anhalten ließ.

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Sekunden der Panik

 IMAGO / STAR-MEDIA
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Der Showeffekt sollte spektakulär sein: Vor Beginn des Duetts „Una Paloma Blanca“ zündete eine Papierwand, die laut Regie planmäßig abbrennen sollte. Doch die Flammen schossen unkontrolliert in die Höhe und leckten nur Zentimeter von Mickie Krauses Gesicht entfernt. Dank einer blitzschnellen Seitwärtsbewegung entging der 55-Jährige einem ernsthaften Unglück, während tausende Fans in der Dortmunder Westfalenhalle geschockt aufkeuchten.

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Sicherheitspersonal sprang in Position, doch Krause bewies Bühnenroutine: Kaum war die Gefahr gebannt, stimmte er den ersten Refrain an, als wäre nichts gewesen – eine Szene, die sich sofort in die Social-Media-Feeds brannte.

Und damit sind wir noch längst nicht am Ende dieser heißen Geschichte …

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Hinter den Kulissen: Humor statt Drama

Image: AI
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Nur Minuten nach der Livesendung lud der Sänger den Clip des Beinahe-Unfalls auf Instagram hoch. „Wer bei der Probe nicht aufpasst, fackelt fast ab“, kommentierte er lachend – gefolgt von seinem legendären „Das war knapp!“. Fans feierten seine Gelassenheit und fluteten den Post mit Flammen- und Feuerwehr-Emojis.

Auch Kolleginnen und Kollegen meldeten sich: DJ Ötzi schickte ein virtuelles Feuerlöscher-Icon, während Jürgen Drews schlicht „Hot Stuff!“ schrieb. Krause konterte mit einem Screenshot des Temperatur-Emojis – Selbstironie als Kühltuch für brennende Nerven.

Doch was sagte eigentlich seine Duett-Partnerin Cindy aus Marzahn dazu? Weiter geht’s …

Cindy aus Marzahn – Zielscheibe des Schmäh-Humors

Image: AI
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Backstage riet die Comedienne augenzwinkernd, man solle Krause künftig mit Asbest-Kostümen ausstatten. Der konterte live vor den Kameras: „Cindy macht beim Adventsfest der 100 000 Lichter mit – sie spielt den Weihnachtsbaum!“ Das Publikum lachte, Moderator Florian Silbereisen rollte die Augen, und ein neuer Bühnen-Gag war geboren.

Die Pyro-Panne entwickelt sich so selbst zum Show-Highlight – ironisch, denn eigentlich sollte das Feuer nur schmückende Kulisse sein. Stattdessen liefert es den Stoff für Schlagzeilen und Late-Night-Pointen.

Doch wie reagiert die Produktion auf diesen heiklen Zwischenfall? Bleiben Pyro-Shows künftig kalt? Lesen wir weiter …

Konsequenzen für kommende Live-Events

Image: AI
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Laut Produktionsfirma laufen bereits interne Untersuchungen. Erste Gerüchte sprechen von einer strengeren Abnahme aller Effektanlagen und zusätzlichen Fire-Safety-Trainings für das Ensemble. Mickie Krause selbst kündigt trotz allem keine Pause an: Schon im November will er im Megapark auf Mallorca auftreten – diesmal angeblich ganz ohne offenes Feuer.

Ob der „Schlagerbooom“ seine Pyro-Magie zähmen kann, bleibt abzuwarten. Eines steht jedoch fest: Die Erinnerung an den Funkenregen von Dortmund wird länger lodern als jede Bühnenflamme – und Mickie Krause kann fortan mit Fug und Recht behaupten, er habe die heißeste Show des Abends überlebt.

Bleibt gespannt, welche Funken beim nächsten Schlager-Spektakel überspringen!

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