Schock-Beichte: „Tatort“-Star Ulrich Tukur legt erstaunliches Geständnis ab

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Ein Geständnis, das selbst hartgesottene „Tatort“-Fans staunen lässt: Schauspiel-Ikone Ulrich Tukur räumt ein, ganze zwei Jahrzehnte lang ohne Führerschein durch die toskanischen Berge gegurkt zu sein – illegal, aber mit erstaunlichem Selbstbewusstsein.

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Schock-Beichte in der Toskana

Image: IMAGO / APress
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Ulrich Tukur legte die Bombe pünktlich zu seinem 68. Geburtstag platzen: „Ich habe nie einen Führerschein gehabt“, verriet er der Neuen Osnabrücker Zeitung. Während seiner 20 Jahre in einem abgelegenen Dorf in den Apenninen griff er trotzdem regelmäßig zum Autoschlüssel – sehr zum Schrecken seiner Fans.

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Er brachte sich das Fahren kurzerhand selbst bei, „mit dem Wagen meiner Frau“. Schotterpisten statt Fahrstunden, Instinkt statt TÜV – so rollte der spätere „Tatort“-Star unbemerkt durch die italienische Idylle. Doch das war erst der Anfang, denn die heimliche Fahrerei sollte ihn bald in echte Schwierigkeiten bringen – weiter geht’s mit den dramatischen Konsequenzen.

Wenn Filmrollen Druck machen

Image: IMAGO / Funke Foto Services
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Mit jeder neuen Rolle musste Tukur häufiger hinters Lenkrad: Drehorte, Stunts, nächtliche Fahraufnahmen. Die Angst, bei einem Unfall ohne Versicherungsschutz dazustehen, wuchs. Ein einziger Fauxpas hätte Karriere, Gesundheit und Millionen-Budgets gefährdet.

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Schließlich befürchtete er, eine Produktion könnte sein Geheimnis lüften. Der Schauspieler geriet ins Schwitzen – und suchte nach einer legalen Lösung. Wie Tukur im Berliner Großstadtdschungel die Kurve kriegte, erfahren wir gleich.

Führerschein mit Mitte 60

Image: IMAGO / Funke Foto Services
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Nach seinem Umzug nach Berlin stellte er sich mit Mitte 60 der Prüfung. Theoriebögen statt Bühnentexte, Einparken statt Improvisation – und das alles unter den neugierigen Blicken der Hauptstadt. Doch Tukur bestand und durfte endlich offiziell fahren.

Zum Autofan wurde er trotzdem nicht. Über seinen Toyota-Pickup spottet er bis heute: „Ein Traktor, für den ich nie einen Parkplatz finde.“ Rückwärts einparken? „Hab ich einfach nicht raus.“ Doch was sagt seine Kultfigur Kommissar Murot dazu? Die Antwort überrascht.

Kommissar Murot vs. Privatmann Tukur

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Im „Tatort“ lenkt Felix Murot hochmotorisierte Dienstwagen mit stoischer Ruhe. Privat dagegen kämpft Tukur mit Berliner Parklücken und verweigert jede Begeisterung fürs Blech. Die Diskrepanz zwischen Rolle und Realität macht den Schauspieler für Fans umso sympathischer.

Selbst Kolleg*innen staunen, dass ihr vermeintlich cooler Ermittler früher ohne Führerschein drehte. Zum Schluss verrät Tukur, welcher Traum auf vier Rädern ihm doch noch Herzklopfen beschert.

Unerwartetes Finale – Tukurs heimlicher Auto-Traum

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Der 68-Jährige gesteht, dass er sich trotz aller Skepsis eine nostalgische Rarität vorstellen könnte: einen zierlichen Citroën 2CV „Ente“ als rollendes Andenken an seine Jugendjahre. Klein, entschleunigt, völlig unprätentiös – genau das Gegenteil des Showbusiness.

Bis es so weit ist, bleibt er lieber Beifahrer im eigenen Leben: „Bücher, Musik und gute Gespräche gehen auch ohne PS.“ Ein Schlussakkord, der zeigt: Wahre Freiheit beginnt nicht auf der Überholspur, sondern im Kopf – und manchmal erst nach bestandener Führerscheinprüfung.

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