ATV zieht den Vorhang auf für eine der wohl aufsehenerregendsten Reality-Dokus des Jahres: „Die letzte Lugnerin“. Im Mittelpunkt steht Simone Lugner, die sechste und letzte Ehefrau des verstorbenen Society-Baumeisters Richard „Mörtel“ Lugner.
Eine Witwe im Rampenlicht

Simone Lugner war gerade einmal 74 Tage verheiratet, als Richard Lugner im August 2024 verstarb. Plötzlich stand sie alleine da – mit einer Villa voller Erinnerungen, offenen Rechnungen und der unbarmherzigen Aufmerksamkeit der Boulevardpresse. Die Kameras von ATV und JOYN fangen nun ein, wie sie sich aller Welt stellt: vom ersten Tag der Dreharbeiten im Frühjahr bis zur TV-Premiere am 17. November 2025.
Die Show verspricht einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Lugner-Kosmos. Weiter geht es mit Simones mutigem Schritt zurück in die Glitzerwelt …
Von Botox bis Benimmstunde – die schrillen Drehtage

Gefilmt wurde an rund 80 Locations: im Modehaus beim Couture-Fitting, im Tanzstudio, im Gerichtssaal und sogar beim Bungee-Sprung über der Donau. Eine TV-Crew begleitete Simone zu ihrer Botoxbehandlung, aber auch zu einer Benimmlektion bei Tanzschul-Ikone Thomas Schäfer-Elmayer, damit der Knigge fürs Parkett sitzt. Zwischendurch gibt’s Krisengespräche mit Manager Clemens Trischler, der das Potenzial seiner neuen Klientin als „Cashcow“ prüft.
Das Ergebnis ist eine Mischung aus Glamour und nackter Realität: Diamanten blitzen, doch dazwischen fließen Tränen, wenn alte Rechnungen im Postfach landen. ATV verspricht „eine emotionale Achterbahnfahrt“, bei der jede Szene den Zuschauer näher an Simones brüchige Fassade bringt.
Wer glaubt, damit sei das Drama schon erzählt, irrt – schauen wir auf das, was die Lugner-Familie dazu sagt …
Familienzwist hinter verschlossenen Türen

Während Simone ihr neues Image als Society-Lady aufbaut, gärt in der bekannten Lugner-Dynastie der Unmut. Richards Kinder äußern sich vor laufender Kamera skeptisch zum Serientitel „Die letzte Lugnerin“ – schließlich trage der Name Lugner für viele in Wien fast monarchischen Glanz. Die Sendung dokumentiert pikante Erbstreit-Szenen, wenn Testamentsparagraphen zum emotionalen Minenfeld werden.
Ein besonders heftiger Moment: Der Besuch eines Gerichtstermins, bei dem Simone von Paparazzi umringt wird und plötzlich in Tränen ausbricht. Die Szene soll ungeschnitten gesendet werden – ein Tabubruch, der ATV hohe Quoten verspricht.
Doch das größte Geheimnis der Show bleibt bis kurz vor Ende versiegelt …
Die Enthüllung, die alles ändert

Im Finale öffnet Simone die Tore ihrer Villa für eine letzte, alles erklärende Szene: Sie zeigt exklusiv den Inhalt eines Banksafes, den selbst ihre engsten Freunde nie gesehen haben. Darin: handschriftliche Briefe von Richard Lugner, die nicht nur eine Botschaft der Liebe, sondern auch klare finanzielle Anweisungen enthalten. Der Brief enthüllt, dass „Mörtel“ ihr ein Startkapital für eine eigene Beauty-Marke hinterlassen hat – mit der Auflage, ihr Leben selbstbestimmt weiterzuführen.
Diese unerwartete Kehrtwende katapultiert Simone aus der Opferrolle. Die Witwe wird plötzlich zur Unternehmerin, bereit, ihr neues Kapitel zu schreiben – und liefert ATV zugleich das Happy-End, das Reality-TV so dringend braucht.
Damit schließt die Serie ihren dramatischen Bogen – doch das letzte Wort über die Lugners ist damit bestimmt noch nicht gesprochen.

