Wenn selbst perfekt geölte PR-Maschinen ins Schleudern geraten, fliegen die Lacher tief: Von Rot-Teppich-Schockmomenten bis hin zu totalen Studio-Blackouts – 2025 servierte uns eine ganze Palette spektakulärer Promi- und Influencer-Pannen.
Blitzlichtgewitter erwischt: Rachel Zeglers Durchsicht-Debakel

Das Blitzlicht der Fotografen machte New Yorks Culturati-Party für „Snow White“-Star Rachel Zegler zum blanken Albtraum: Ihr pflaumenfarbenes Seidenkleid wirkte auf dem Teppich harmlos – bis die Kameras losfeuerten und die Unterwäsche wie Neon leuchtete. In Sekunden brannten sich die Bilder ins Netz und der Hashtag #StylistFeuern trendete weltweit.
Während Fans ihr Mitleid bekundeten, beantwortete Zegler die Häme mit Humor: „Immerhin weiß ich jetzt, wie man zum Glühwürmchen wird.“ Doch es geht noch peinlicher – live im britischen Frühstücksfernsehen wartete schon der nächste Aufreger.
Mikrofon noch an? Jeff Brazier stellt Ruth Langsford kalt

ITVs Vormittagssendung „Loose Women“ mutierte zur Fremdschäm-Show, als Gast-Moderator Jeff Brazier Kollegin Ruth Langsford vor Millionenpublikum zurechtwies. Kaum hatte Ruth seinen Outfit-Flirt erwidert, schnitt Brazier ihr das Wort ab: „Sag einfach ‚Cheers, Jethro‘ – mehr brauch ich nicht!“ Studio-Eiszeit, Twitter-Sturm, PR-Krisenmodus.
Langsford konterte mit britischer Höflichkeit und einem Schatten Sarkasmus, während Brazier Stunden später die obligatorische Entschuldigung postete. Doch wer dachte, das sei der Gipfel, sollte die TikTok-Awards abwarten – denn dort stolperte eine Influencerin in ganz andere Schlagzeilen.
Preisverleihung im Ausnahmezustand: Indy Clintons „Über-müdet-oder-mehr?“-Moment

Bei den TikTok-Awards in Sydney wirkte Fashion-Creatorin Indy Clinton wie unter Strom: Zuckende Posen, fahriger Blick, verwirrte Antworten. „Cracked out“, spotten die Meme-Schmieden. Clinton schob alles auf 14 Tage Dauerarbeit ohne Schlaf und ein Interview-Durcheinander, bei dem sie „Wabi-Sabi“ für ein neues Sushi-Set hielt.
Ihr Video-Statement – Panda-Pyjama, Augenringe, Galgenhumor – brachte ihr die Sympathien zurück. Aber was ist schon ein Jetlag-Blackout gegen eine waschechte Wissenslücke zur deutschen Geschichte? Genau die blamierte kurz darauf eine Politiker-Tochter im TV-Quiz.
Quiz-Kollaps: Gloria-Sophie Burkandt verfehlt Helmut Kohl

In ProSiebens Satire-Format „Deutschlands dümmster Promi“ sollten Kandidaten Ikonen erkennen. Gloria-Sophie Burkandt, Model und Tochter von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, starrte ratlos auf Helmut Kohl – und tippte auf einen „SPDler“. Netzwerke explodierten, Memes mit Kohl-Kopf auf SPD-Plakaten lachten sich viral.
Burkandt versuchte Schadensbegrenzung via Instagram-Story: „War wohl ein Blackout, sorry Helmut!“ Doch der Abend hatte noch mehr Popcorn-Potenzial – eine Rate-Queen auf Crack-Level verwechselte wenig später sogar Lebende mit Toten. Klingt unmöglich? Warten wir auf die Maske.
Masken-Missgriff: Verona Pooth sieht Tote singen

Bei „The Masked Singer“ adelte Verona Pooth den mysteriösen „King“ voller Inbrunst – und tippte auf den längst verstorbenen Designer Rudolph Moshammer. Moderator Matthias Opdenhövel blieb der Schock im Gesicht stehen: „Das wäre… schwierig.“ Pooth setzte noch einen drauf und wechselte spontan zu Falco. Zuschauer tobten: „Ouija-Casting bei ProSieben?“
Verona lachte‘s weg: „Ich verteile heute einfach Komplimente in beide Welten.“ Doch der Titel für die lauteste 2025er Panne ging an jemand anderen – einen Social-Media-Titanen, der in Indien den Verkehr lahmlegte und im Polizeiwagen endete.
Massenauflauf mit Blaulicht: Younes Zarous Bangalore-Blockade

Deutschlands TikTok-Gigant Younes Zarou streamte locker aus Bangalore: „Kommt alle zur Church Street!“ Sekunden später verwandelte sich die Flaniermeile in ein Menschenmeer. Fans kreischten, Smartphones wippten, Motorroller lagen quer – bis Einsatzkräfte die Lage räumten und Zarou zum Polizeijeep eskortierten. Sein Kommentar – ein TikTok mit Sirenensound und der Caption „Fieldtrip gone wild“.
Der Influencer durfte nach einem Verhör gehen, sein Viral-Score kletterte um weitere Millionen. Moral der Slideshow: Egal ob Kleid, Kamera oder Kommentar – ein einziger Fehltritt reicht, um 2025 zum Running Gag des Internets zu werden. Wer lacht zuletzt? Das Netz – garantiert.

