Rebecca Mir zieht die Reißleine – das Fasten hat ein Ende

- Advertisement -

Rebecca Mir hatte sich viel vorgenommen: Fünf Tage Heilfasten sollten Körper und Geist auf ihren nächsten Karriere-Schritt vorbereiten – doch schon bald wurde daraus ein Selbstexperiment mit überraschendem Ausgang.

- Advertisement -

Tag 1: Euphorie trifft Realität

Image: IMAGO / BREUEL-BILD
Image: IMAGO / BREUEL-BILD

Kaum angekündigt, stürzte sich die 33-Jährige in ihr strenges Programm aus Brühe, Tee und stillem Wasser. Auf Instagram sprühte sie vor Motivation, schwärmte von «innerer Reinigung» und versprach ihren Followern tägliche Updates.

- Advertisement -

Doch hinter der Kamera knurrte der Magen, und die erste Nacht ohne gewohnte Abendpizza ließ erahnen, dass der Weg länger wird als gedacht. Lassen wir also schauen, warum sie trotzdem weitermachte – und was Tag 2 noch bereithielt.

Tag 2: Der Stolz wächst – der Hunger auch

Image: IMAGO / Oliver Langel
Image: IMAGO / Oliver Langel

Bereits am Morgen verriet Rebecca ihren Fans, sie sei «ein kleines bisschen stolz», die heikelsten 24 Stunden geschafft zu haben. Gleichzeitig gestand sie, dass der Duft von Massimo Sinatós Espresso ihr die Tränen in die Augen trieb.

- Advertisement -

Mit frisch gekochter Gemüsebrühe kämpfte sie gegen plötzlich aufblitzende Cravings – und versprach: «Morgen erzähle ich euch, wie mein Körper wirklich reagiert.» Und genau da wird es spannend, denn Tag 3 brachte die erste böse Überraschung.

Tag 3: Detox? Eher Durchhänger

Image: AI
Image: AI

Statt des erhofften Energie-Kicks meldeten sich Kopfweh und Müdigkeit. In ihrer Story gab die Moderatorin zu: «Ich fühle mich ehrlich gesagt ziemlich durch.» Der Hunger sei weg, doch ein «flaues Gefühl» im Magen blieb.

Trotzdem biss sie die Zähne zusammen – im Wissen, dass erst jetzt die berühmte «Heilphase» einsetzen soll. Doch ob die kam? Wir springen einen Tag weiter, dorthin, wo plötzlich alles auf der Kippe stand.

Tag 4: K. O.-Moment und der heimliche Blick auf den Kühlschrank

Image: IMAGO / ABACAPRESS
Image: IMAGO / ABACAPRESS

«Kein Hunger, aber komplett schlapp», lautete das Fazit des vierten Tages. Der versprochene Energieschub blieb aus, stattdessen zog bleierne Müdigkeit ein. Rebecca gab offen zu, kurz davor zu sein, «die Reißleine zu ziehen».

Mit letzter Kraft erinnerte sie sich an ihr Ziel und legte sich früh ins Bett – während in der Küche bereits ein glänzend roter Gala-Apfel wartete. Warum gerade dieses Obst zum Gamechanger wurde, zeigt der nächste Abschnitt.

Tag 5: Der beste Apfel ihres Lebens

Image: IMAGO / Future Image
Image: IMAGO / Future Image

Am Morgen war Schluss: «Bin richtig froh, dass es vorbei ist», schrieb sie und brach das Fasten genüsslich mit eben jenem Apfel. Jeder Bissen wurde zum Triumphmoment – so süß wie der Sieg über sich selbst.

Sie startete behutsam mit Suppe und gedünstetem Gemüse, erklärte ihrer Community aber auch, warum Frauen nach der Periode starten sollten: «Mehr Energie, weniger Heißhunger!» Doch was folgt nach der Fasten-Grenzerfahrung? Genau das verraten wir zum Abschluss.

Ausblick: Suppe heute – «Exclusiv» morgen

Image: AI
Image: AI

Fasten beendet, Kraft zurück: Jetzt richtet sich der Fokus auf ihren neuen Job bei RTLs «Exclusiv – Das Starmagazin», den sie 2026 an der Seite von Frauke Ludowig übernimmt. Die ersten Rezept-Experimente laufen schon, damit der Kreislauf schnell wieder in Schwung kommt.

Und wer wissen will, ob sie dem Fasten noch einmal eine Chance gibt, darf gespannt sein – Rebecca betont: «Vielleicht, aber erst NACH meiner Premiere im Studio.» Bis dahin bleibt es bei kräftiger Brühe, großen Plänen und einem Apfel, der zum Symbol ihrer neuen Stärke wurde.

- Advertisement -

Neuste Artikel