Mit ihren 51 Jahren schafft es Claudelle Deckert immer noch, Fans zu verblüffen – diesmal nicht mit einer neuen Rolle, sondern mit der wohl süßesten Enthüllung ihrer jungen Großmutter-Karriere.
Der unerwartete Babyglück-Moment

Als Claudelle Deckert vor zwei Jahren erfuhr, dass sie zum ersten Mal Großmutter wird, brachte das ihren ohnehin turbulenten Alltag völlig durcheinander. Die Nachricht kam mitten in Dreharbeiten, Kostümproben und einer neuen Markenkooperation – Umstände, die eigentlich wenig Raum für Windel-Talk lassen.
Trotzdem stellte sich schnell ein ungeahnter Zauber ein: Claudelle schwärmte öffentlich von einer „Frischekur fürs Herz“. Der Nachwuchs ihrer Tochter Romy sollte nicht nur Familie, sondern auch Karriere neu inspirieren.
Weiter geht’s, denn noch ahnte niemand, dass das Wort „Oma“ in dieser Patchwork-Idylle bald verbannt würde …
„Oma“? Dieses Wort lässt sie zehn Jahre älter wirken

Wer Claudelle kennt, weiß: Die Schauspielerin kämpft gern gegen Schubladendenken. Schon früh kündigte sie in Interviews an, dass sie den Begriff „Oma“ „altbacken“ findet. Für eine Frau, die Yoga-Retreats leitet, in Amsterdam Fahrrad fährt und nebenbei eine Klimaschutz-App testet, klang das einfach nicht nach ihr.
Sie wollte ein Großmutter-Label, das jung, modern und ein bisschen verrückt klingt – so wie sie selbst. Ihre Fangemeinde spekulierte: Von „Glam-Ma“ bis „GroMa“ war alles dabei.
Doch welches Wort würde sich am Ende durchsetzen? Halten Sie durch, denn die Suche führt direkt in den Spielzeugladen …
Windelduft und Wortakrobatik im Kinderzimmer

Nur wenige Monate nach der Geburt ihres Enkels richtete Claudelle ein Kuschel-Nest in ihrer Kölner Altbauwohnung ein. Zwischen Holzrasseln, veganen Keksen und skandinavischen Stramplern übte sie spielerisch neue Rufnamen, während der Kleine gluckste.
Ihre Tochter Romy spielte das Spiel begeistert mit: „Mama, Hauptsache, du fühlst dich wohl!“ Aber kein Versuch klang nach hundertprozentigem Treffer – bis ein spontaner Einfall beim gemeinsamen Bällebad zum Gamechanger wurde.
Noch ein Wimpernschlag bis zur großen Auflösung – doch zuvor ein Blick auf Claudelles digitalen Spickzettel …
Social-Media-Debüt mit Stolperstein

Auf Instagram ließ Claudelle ihre Community in echten Echtzeit-Stories raten. Die Hashtags #NoBasicOma und #GuessMyNickname trendeten über Nacht, Promis stimmten ein, und selbst ihre ehemaligen „Unter uns“-Kollegen schickten Vorschläge.
Trotz des Hypes blieb das Geheimnis bewahrt: In jedem Clip verstummte der Kleine genau in dem Moment, als er seine Großmutter ansprach. War es Zufall – oder perfektes Timing für den großen Medien-Knall?
Jetzt wird es ernst: Auf der vorletzten Slide fällt endlich das Wort, das keiner kommen sah …
Seite 5 – Das Rätsel ist gelöst

Endlich sprach der Zweijährige klar und deutlich: „Omili!“ Der ganze Raum lachte, Claudelle strahlte, und Romy hielt alles mit dem Smartphone fest. „Omili“ – eine Mischung aus „Oma“ und „Mami“, weich, verspielt und doch voller Respekt.
Seither reagiert der Nachwuchs nur noch auf diesen Kosenamen, egal ob beim Video-Call aus Amsterdam oder im Karnevalstrubel am Rhein. Und Claudelle? Die nennt das ihren „größten Casting-Erfolg außerhalb der Filmwelt“.
Wie lebt es sich jetzt als „Omili“? Ein Blick auf ihre neuen Rituale verrät es gleich …
Ein frischer Alltag im Zeichen von „Omili“

Morgens startet Claudelle nun mit Face-Yoga und Babysprache, danach werden nachhaltige Spielsachen getestet. Das Wort „Omili“ ist ihr tägliches Mantra, sogar ihre Freunde übernehmen es liebevoll. Selbst Kooperationspartner wollen limited Editions mit dem Spitznamen drucken.
Zwischen Foto-Shootings für eine Menopause-App und Dreharbeiten zur neuen Crime-Serie plant sie künftig feste „Omili-Tage“, an denen Business-Mails tabu sind. Das neue Label schenkt ihr die Freiheit, Großmuttersein ganz neu zu definieren.

