Robert Geiss rastet völlig aus – und das ganze Internet lässt der TV-Star daran teilhaben.
Ein Abend, der alles andere als glamourös war

Für Robert Geiss entwickelt sich seine Luxus-Yacht „Indigo Star“ zunehmend zum Albtraum. Statt Champagner-Momenten und Sonnenuntergängen erlebte der Selfmade-Millionär im Hafen von Dubai erneut einen Schock. Spät am Abend meldete er sich per Instagram-Story direkt vom Deck – hörbar genervt und sichtbar fassungslos.
„Heute ist leider Gottes nicht unser Tag“, erklärte der 61-Jährige und ließ damit bereits erahnen, dass etwas gehörig schiefgelaufen war. Für Fans der Familie, die Robert aus Die Geissens kennen, klang das nach mehr als einer Kleinigkeit.
Crash an der Kaimauer
Kurz darauf legte Robert Geiss nach – mit deutlichen Worten und noch deutlicheren Bildern. „Die ‚Indigo Star‘ fährt nicht nur auf Sand, sondern schafft es tatsächlich auch, auf die Kai-Mauer zu fahren“, schimpfte er in seiner Story.
Ein Video zeigte das Ausmaß des Zwischenfalls: Der Bug der in die Jahre gekommenen Yacht steckte vor der eindrucksvollen Kulisse Dubais fest – direkt auf den Hafensteinen. Kein Vor und kein Zurück mehr. Für einen Moment wirkte es, als sei das Schiff komplett manövrierunfähig. Die Ursache vermutete Robert schnell selbst.
Verdacht auf Technikversagen
Nach Einschätzung des TV-Stars dürfte erneut ein technischer Defekt verantwortlich sein. „Wieder ein Elektronik-Problem“, erklärte er frustriert. Über den Vorfall berichtete unter anderem TAG24.
Ob Navigationssystem, Steuerung oder Sensorik versagten, blieb zunächst offen. Klar war nur: Die Situation hätte deutlich schlimmer enden können. Dennoch wollte Robert zunächst keine Details zu möglichen Schäden am Schiff oder zur Sicherheit von Crew und Eigentümern preisgeben. Die Unsicherheit blieb – bei ihm selbst ebenso wie bei seinen Followern.
Wut auf die Techniker

Besonders heftig fiel Roberts Reaktion auf die örtlichen Techniker aus. Der Wahl-Monegasse ließ seinem Ärger freien Lauf und wetterte ungefiltert in die Handykamera: „Keine Ahnung, was die Ingenieure hier machen. Wir haben einfach nur mit Idioten zu tun!“
Die deutlichen Worte zeigen, wie groß die Frustration mittlerweile ist. Denn der Zwischenfall in Dubai ist kein Einzelfall. Vielmehr reiht er sich nahtlos in eine Serie von Pannen ein, die die „Indigo Star“ seit geraumer Zeit begleitet.
Eine Yacht mit Vorgeschichte

Seit 2013 sind die Geissens mit ihrer Yacht auf den Weltmeeren unterwegs. Doch in den vergangenen Jahren häuften sich die Probleme. Bereits im Dezember 2023 lief das Schiff nach einem Technikfehler auf eine Sandbank. Damals konnte der Kapitän die Motoren nicht rechtzeitig stoppen – der Vorfall ging glücklicherweise glimpflich aus.
Der nächste Schreck folgte im März 2024 vor der spanischen Küste bei Altea. Nach einem Angelausflug versagte ein Motor, dichte schwarze Rauchwolken stiegen aus dem Heck auf. Das rund 38 Meter lange und etwa 320 Tonnen schwere Schiff schaffte es nur mit Mühe zurück in den Hafen.
Luxus mit Risiko

Der aktuelle Vorfall in Dubai wirft erneut die Frage auf, wie zuverlässig die „Indigo Star“ noch ist. Für Robert Geiss, seine Frau Carmen sowie die Töchter Davina und Shania bedeutet jede neue Panne nicht nur Ärger, sondern auch ein Sicherheitsrisiko.
Ob größere Reparaturen anstehen oder die Yacht künftig häufiger im Hafen bleiben muss, ist bislang offen. Sicher ist nur: Was einst als schwimmender Traum begann, fordert inzwischen Nerven, Zeit – und vermutlich auch viel Geld. Für Robert Geiss bleibt zu hoffen, dass der nächste Trip endlich wieder reibungslos verläuft.

