Der erste „Schlager-Spaß“ des Jahres 2026 hatte alles – von herzlicher Volksmusik bis zu einem pointierten Seitenhieb des Gastgebers.
Hochkarätiger Besuch in Andy Borgs Weinstube

In der Schlager-Spaß mit Andy Borg\-Ausgabe vom 17. Januar herrschte wieder ausgelassene Stimmung. Gastgeber Andy Borg durfte sich über zahlreiche prominente Gäste freuen. Mit dabei waren unter anderem Die Amigos, Schlagerurgestein Peter Orloff, die Trachtengruppe Glottertal, Andreas Hastreiter, Natalie Holzner sowie die Stimmen der Berge.
Schon zu Beginn zeigte sich: Der Abend sollte nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich für viele kleine Überraschungen sorgen.
Persönliche Bitte mitten in der Live-Sendung

Wie gewohnt unterstützte Assistentin Alma hinter der Bar – diesmal gemeinsam mit einem prominenten Helfer. Dennis von der Trachtengruppe Glottertal schenkte Getränke aus und kümmerte sich um Musikwünsche an der Jukebox.
Nach der offiziellen Vorstellung nutzte Dennis plötzlich die Gelegenheit für ein ganz persönliches Anliegen. „Bevor es weitergeht, hätte ich noch eine kleine Bitte an dich“, wandte er sich direkt an Andy Borg. Anlass war das 200-jährige Jubiläum seines Trachtenvereins – dafür wünschte er sich eine Grußbotschaft, live aus der Sendung. Alma zückte sofort ihr Handy, um den Moment festzuhalten.
Andy Borg zwischen Charme und Selbstironie

Zunächst zeigte sich Borg leicht verlegen. „Was soll ich sagen?“, fragte er unsicher – um dann schmunzelnd ins Publikum zu kommentieren: „Sie werden Zeuge, wie der Bub jetzt umeinanderstottert, wenn er jemandem zum Geburtstag gratuliert.“
Doch die Worte fanden schließlich ganz von selbst ihren Weg. Die Grußbotschaft wurde herzlich, persönlich und sorgte für Applaus im Studio. Ein typischer Andy-Borg-Moment, der genau das widerspiegelt, was viele Zuschauer an ihm schätzen: Spontaneität und echte Nähe zu seinen Gästen.
Zuschauerbrief bringt den Gastgeber aus dem Konzept

Weniger locker reagierte Andy Borg wenig später auf einen Zuschauerbrief, den ihm Alma überreichte. Der Absender bekannte sich als großer Fan von Roy Black – doch Borg hatte Mühe, den Namen des Schreibers zu entziffern.
„Wer schreibt das denn? Ich kann das nicht lesen“, beschwerte er sich augenzwinkernd und richtete sich direkt an die Zuschauer: „Ihr müsst größer schreiben, wenn ihr mir schreibt – und vor allem langsamer!“ Ein kleiner, humorvoller Seitenhieb, der im Publikum für Gelächter sorgte.
Namenschaos und Stolperer auf der Bühne
Vor dem Auftritt der Trachtengruppe Glottertal folgte der nächste Patzer. Andy Borg kündigte zunächst den falschen Namen an und wirkte kurz irritiert. „Wir begrüßen jetzt den Dennis. Wo ist der denn?“ – um sich dann schnell zu korrigieren: „Dennis haben wir schon kennengelernt. Jetzt lernen wir Florian kennen.“
Auf dem Weg zur Bühne stolperte Borg zudem leicht über die Stufen, nahm es jedoch sportlich. Für Florian, gelernter Maurer, fand er anschließend lobende Worte: „Ich beneide alle Menschen mit Handwerksberufen – wir profitieren davon viel zu oft, ohne es zu würdigen.“
Humorvolle Ansage zum großen Finale

Zum Abschluss brachten die Stimmen der Berge mit einem ungewöhnlichen Medley noch einmal Schwung in die Weinstube. Die bayerische Gruppe widmete sich überraschend norddeutschen Klassikern – mit sichtlicher Leidenschaft.
Andy Borg reagierte darauf mit gespielter Strenge: „Ich muss mir wirklich überlegen, ob ich euch nochmal einlade. Ihr seid so vielseitig verwendbar, das ist unglaublich.“ Natürlich war der Kommentar augenzwinkernd gemeint – und sorgte für Lacher und Applaus.
Weitergeschunkelt wird am 21. Februar, wenn die nächste Ausgabe von „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ über den Bildschirm flimmert.

