„Der Verantwortliche wurde entlassen“! Günther Jauch entsetzt über peinliche WWM-Panne – so etwas gab es noch nie

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Montagabend bei „Wer wird Millionär?“ begann als ganz gewöhnliche Quizrunde – doch ein winziger Buchstabe ließ Günther Jauch erstarren und ganz Deutschland lachte fassungslos mit.

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Ein Stolperstart in der Auswahlrunde

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Schon in der ersten Auswahlfrage von Wer wird Millionär? passierte ein Patzer, der im Studio sofort für Gelächter sorgte. Gesucht war die korrekte Ergänzung des bekannten Sprichworts „Eigener Herd ist Goldes …“. Richtig wäre natürlich „wert“ gewesen. Doch auf der Moderationskarte von Günther Jauch und auf dem Studiomonitor erschien plötzlich ein völlig anderer Begriff – ein Vorname statt des Wortes „Herd“.

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Jauch reagierte sofort irritiert und machte den Fehler öffentlich, noch bevor jemand anderes darauf hinweisen konnte.

„Wer ist denn bitte Gerd?“

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Wer ist denn Gerd? Bei mir steht ‚eigener Gerd‘“, kommentierte der Moderator trocken – und brachte damit Publikum wie Kandidaten zum Lachen. Während der Berliner Robert Dömlang die Auswahlrunde für sich entschied und auf dem berühmten Stuhl Platz nahm, legte die Regie noch nach.

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Auf Jauchs Bildschirm erschien augenzwinkernd der Satz: „Der Verantwortliche wurde entlassen.“ Ob echter Kommentar oder ironischer Einspieler – der Humor im Studio war damit endgültig gesetzt. Schon früh wurde klar: Diese Ausgabe würde mehr liefern als nur trockene Quizfragen.

Anglizismen und ein „Headbrewer“

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Der 35-jährige Kandidat stellte sich anschließend vor und erklärte, beruflich als „Headbrewer“ zu arbeiten. Für Günther Jauch, bekannt für seine Skepsis gegenüber englischen Berufsbezeichnungen, war das ein gefundenes Fressen. Eine Erklärung musste her.

Dömlang blieb gelassen: „Ich bin Brauer, ich mache Bier.“ Danach ging es direkt weiter mit der 2.000-Euro-Frage – kurioserweise nicht über Bier, sondern über einen sogenannten Schwenkfilter. Nach Joker-Einsatz war das Publikum sich zu hundert Prozent sicher: Kaffeemaschine.

Jauch kommentierte spöttisch: „Das sind alles Leute, die sich bei uns beworben haben. Dann haben wir festgestellt: Die sind zu intelligent – die schieben wir in den Zuschauerraum ab.“ Gelächter inklusive.

Veganes Bier und peinliche Zettel

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Nach der 4.000-Euro-Marke wurde es persönlicher – und erneut redaktionsintern peinlich. Jauch fragte plötzlich: „Gibt es eigentlich veganes Bier?“ Dömlang klärte freundlich auf: Bier sei grundsätzlich immer vegan.

Der Moderator schob die Verantwortung direkt weiter: Die Redaktion habe ihm diese Frage auf den Bildschirm geschrieben. „Manchmal schreiben die mir Fragen drauf, wenn sie was interessiert. Das sind dann die dümmsten Fragen.“

Mit gespielter Resignation überlegte Jauch: „Ich klebe mir da jetzt einen Streifen drüber, dass ich gar nichts mehr sehe.“ Das Studio amüsierte sich prächtig – bereits der zweite Fauxpas an diesem Abend.

Clooney, Karthago und kalte Luft

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Bei 16.000 Euro ging es um antike Geschichte: Die sogenannten Punier. Der Telefonjoker wusste es sofort – Karthago. Danach schwenkte Jauch wieder zum Smalltalk und brachte eine überraschende Anekdote ins Spiel. Dömlang hatte früher in einem Berliner Club als Fahrstuhlfahrer gearbeitet – ausgerechnet bei einer Filmpremiere mit George Clooney.

Sein Bodyguard wollte, dass ich aussteige – aber ich sagte: Ich bleibe hier, das ist mein Job“, erzählte der Kandidat.

Bei der nächsten Musikfrage zu Alanis Morissette niesen Jauch und Kandidat synchron. „Ist aber auch frisch hier“, merkte der Moderator an. Mehr Heizen sei jedoch verboten: „Dann werden die Kandidaten träge.“

Mutiger Ausstieg bei 32.000 Euro

Image: RTL / Stefan Gregorowius
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Die entscheidende Frage für 64.000 Euro drehte sich um Fußballstar Erling Haaland: In welchem Land er bislang noch nicht „Fußballer des Jahres“ wurde. Die Optionen: Norwegen, Deutschland, England oder Österreich.

Robert Dömlang überlegte kurz – und entschied sich dann bewusst gegen das Risiko. „Herr Jauch, es war schön mit Ihnen“, sagte er und verabschiedete sich mit 32.000 Euro.

Die richtige Antwort wäre Deutschland gewesen. Doch der Kandidat ging erhobenen Hauptes – und die Redaktion mit einer weiteren Anekdote reicher. Eine Ausgabe, die bewies: Bei „Wer wird Millionär?“ sind es oft die kleinen Pannen und spontanen Dialoge, die den Abend unvergesslich machen.

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