Luxus-Überraschung im Dschungelcamp: Das sind die mitgebrachten Edel-Artikel der Bewohner – einige Gegenstände irritieren massiv

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Der Countdown zum Dschungelcamp läuft – und wir wissen endlich, welche zwei Luxusartikel jeder Star mitnehmen darf. Manche Entscheidungen sind pragmatisch, andere überraschend glamourös – doch ein Gegenstand überstrahlt am Ende alle.

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Die wichtigste Entscheidung vor dem Einzug

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Noch bevor die Stars überhaupt australischen Boden betreten, müssen sie eine entscheidende Wahl treffen: Welcher Luxusartikel darf mit ins Camp? Seit Beginn von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! gilt diese Frage als psychologischer Schlüssel zum Durchhalten. In der aktuellen Staffel zeigt sich ein klarer Trend: Statt reiner Zweckmäßigkeit setzen viele Kandidaten auf emotionale Nähe. RTL verrät bereits vorab, welche Gegenstände im Dschungel für Trost, Kraft – oder schlicht bessere Nächte sorgen sollen.

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Simone Ballack und ein Symbol der Nähe

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Besonders bewegend ist die Wahl von Simone Ballack. Die 49-Jährige nimmt ein Medaillon mit, das die Asche ihres verstorbenen Sohnes Emilio enthält. Ein Gegenstand von unschätzbarem persönlichem Wert. Nach dem tragischen Unfalltod ihres Sohnes im Jahr 2021 fand Simone Halt im Glauben und in symbolischen Erinnerungsstücken. Die Kette, die sie selbst entworfen hat, soll ihr auch im Dschungel Kraft geben – als ständige Verbindung zu Emilio, der damit sinnbildlich an ihrer Seite bleibt.

Kissen, Fotos und Botschaften aus der Heimat

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Auch viele andere Kandidaten setzen auf Nähe zu Familie und Herkunft. XXL-Kissen mit aufgedruckten Fotos von Partnern, Kindern oder Eltern sind in dieser Staffel besonders beliebt. Gil Ofarim entscheidet sich ebenfalls für ein Kissen mit emotionaler Bedeutung. „Auf meinem Kissen steht auf Hebräisch: Gute Nacht. Das hat meine Familie mir darauf geschrieben und das bedeutet mir natürlich viel“, erklärt er RTL. Für Nicole Belstler-Boettcher geht es noch einen Schritt weiter: Sie schläft auf einem Kissenbezug ihrer Mutter, der zusätzlich mit dem Duft ihrer Kinder versehen wurde.

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Praktisch statt sentimental

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Nicht alle Camper setzen auf Emotionen. Umut Tekin legt mehr Wert auf sein äußeres Erscheinungsbild: Bräunungscreme und ein Bartkamm gehören zu seinen Luxusartikeln. Andere denken vor allem an Ruhe und Schlaf. Hubert Fella, Hardy Krüger jr. und auch Gil Ofarim packen Ohrstöpsel ein, um sich vor nächtlichen Dschungelgeräuschen zu schützen.

Mundwasser statt Mitleid

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Schauspieler Stephen Dürr wählt einen besonders pragmatischen Ansatz. Neben Ohrstöpseln hat er eine Großpackung Mundwasser im Gepäck. Seine Erklärung ist ebenso ehrlich wie ungewöhnlich: „Es heißt ja immer, es stinken immer alle. Mit dem Mundwasser spüle ich meinen Mund einfach drei-, viermal am Tag und mache es mir auch so ein bisschen unter die Arme.“ Ein Luxusartikel, der weniger fürs Herz, dafür umso mehr für das tägliche Überleben gedacht ist.

Mehr als nur Gegenstände

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So unterschiedlich die Luxusartikel auch sind – sie alle erzählen persönliche Geschichten. Besonders Simone Ballacks Medaillon steht stellvertretend für das, was viele Kandidaten mitnehmen: emotionale Stabilität. Kissen, Fotos, Düfte oder kleine Rituale sollen helfen, Einsamkeit, Angst und Erschöpfung zu überstehen. Im Dschungel zählen eben nicht nur Mut und Durchhaltevermögen, sondern auch das Gefühl, nicht allein zu sein. Und genau das sollen diese scheinbar kleinen Gegenstände leisten.

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