Ein Promi sorgt schon in der Auftaktfolge von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ 2026 für den ersten Skandal – und zwingt RTL zu einer eiligen Zensur.
Einzug, Prüfungen – und zwei Lager

Das Abenteuer Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! ist gestartet, die ersten Prüfungen liegen hinter den Kandidaten. Zum Auftakt teilt die Produktion die zwölf Promis in zwei Teams auf. Während ein Teil der Gruppe im Hauptcamp landet, muss Team Rot zunächst einen Umweg nehmen: Nicole Belstler-Boettcher, Hubert Fella, Samira Yavuz, Simone Ballack und Stephen Dürr ziehen ins kleinere Camp „Snake Rock“ ein.
Improvisation im Mini-Camp

Das Ersatzlager ist enger, provisorischer – doch Jammern ist keine Option. Vor allem Stephen Dürr zeigt sich entspannt. Kaum angekommen, richtet er sich ein und denkt pragmatisch: Frischmachen gehört dazu. „Kann ich mich ganz kurz abwaschen? Dann setze ich mich gleich wieder ans Feuer“, fragt er in die Runde. Zustimmung kommt prompt – und Unterstützung gleich mit.
Teamwork unter der Dusche

Denn im Dschungel ist selbst Duschen Teamarbeit. Hubert Fella springt helfend ein und bietet an, Wasser zu holen. Während Stephen sich wäscht, bleibt Hubert in der Nähe – ganz der hilfsbereite Campkamerad. Die Szene sorgt für Gesprächsstoff, denn so selbstverständlich offen zeigen sich nicht alle Kandidaten in den ersten Stunden.
Offene Worte, offene Blicke

Hubert nimmt kein Blatt vor den Mund und kommentiert den Moment später ausführlich. Sein Urteil fällt deutlich aus: Stephen wirke für sein Alter fit und gepflegt. Die ungezwungene Offenheit überrascht – und bringt eine Leichtigkeit ins Camp, die den Start für Team Rot spürbar lockert.
RTL greift ein

Für die Zuschauer gibt es dennoch Grenzen. Obwohl Stephen Dürr weiß, dass Kameras laufen, bleibt er bei seiner Linie. „Man kann ja mal zeigen, was man hat“, sagt er im Interview. Der Sender sieht das anders: Um das Programm jugendfrei zu halten, wird sein Intimbereich in der Ausstrahlung zensiert – ein Blatt-Emoji sorgt für Diskretion.
Entspanntes Fazit mit Augenzwinkern

Stephen selbst nimmt die Situation gelassen. „Ich liebe es, nackt zu duschen“, erklärt er später – ohne Provokation, eher mit einem Schulterzucken. Der Moment zeigt früh, wie unterschiedlich die Kandidaten mit Nähe, Öffentlichkeit und Alltag im Camp umgehen. Für Snake Rock ist der Ton gesetzt: pragmatisch, offen – und immer wieder für Überraschungen gut.

