Nach schweren Anschuldigungen im Dschungelcamp: Antonia Hemmer reagiert auf schwere Vorwürfe von Ex Patrick Romer – ihre Antwort sorgt für Aufsehen

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Kaum ist Patrick Romer ins Dschungelcamp eingezogen, schwappen alte Beziehungswogen über – und Ex-Freundin Antonia Hemmer feuert via Social Media zurück.

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Neue Vorwürfe im Dschungel – und eine späte Reaktion

Image: Image:  IMAGO / Eventpress
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Im australischen Dschungelcamp wird nicht nur gehungert, sondern auch abgerechnet. Patrick Romer, bekannt aus Bauer sucht Frau, sprach dort mit Mitcamperin Eva Benetatou offen über seine vergangene Beziehung zu Antonia Hemmer.

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Seine Aussagen hatten es in sich: Romer warf seiner Ex-Freundin vor, ihm gegenüber übergriffig gewesen zu sein, sprach von emotionalen Schwierigkeiten und einer Beziehung, die nie wirklich funktioniert habe. Die Szenen sorgten für Diskussionen – nicht nur im Camp, sondern auch außerhalb. Nun meldet sich Antonia Hemmer selbst zu Wort und reagiert öffentlich auf die Vorwürfe, die derzeit bei Ich bin ein Star – Holt mich hier raus zu sehen sind.

Antonias Instagram-Statement sorgt für Aufmerksamkeit

Antonia Hemmer wählte Instagram, um ihre Sicht der Dinge darzustellen. In einem Video zeigt sie sich nachdenklich – aber deutlich. „Manchmal frag’ ich mich wirklich, mit wem war ich da zusammen.“ Ein Satz, der sofort hängen bleibt.

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Besonders irritierend sei für sie die Widersprüchlichkeit der Aussagen ihres Ex-Partners. „Vor ein paar Tagen wurde ich in seinem ersten offiziellen Interview noch als devot, also als unterwürfig, dargestellt, heute bin ich übergriffig.“

Für Antonia passt dieses Bild nicht zusammen. Sie stellt die Frage in den Raum, wie solche Zuschreibungen überhaupt entstehen – und was als Nächstes kommen soll.

Ihre Verwunderung bringt sie unmissverständlich auf den Punkt: „Wo zieht man sich solche Begriffe her? Was zur Hölle?“

Zwischen Gelassenheit und Kopfschütteln

Image:  IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Trotz der deutlichen Worte wirkt Antonia Hemmer in ihrem Statement nicht verbittert. Vielmehr versucht sie, Distanz zu wahren. Sie betont, dass sie heute an einem ganz anderen Punkt in ihrem Leben stehe. Besonders wichtig sei ihr, dass sie mittlerweile in einer „schönen, gesunden Beziehung“ sei – eine Erfahrung, die sie „einfach nur jeder Frau wünsche“.

Auch gegenüber Patrick Romer zeigt sie sich überraschend versöhnlich. Sie wolle ihm nichts Schlechtes. „Ich hoffe, ihm geht’s gut und ich hoffe, er hat jetzt auch eine gute Beziehung“, sagt sie.

Doch ganz ohne Kritik kommt sie nicht aus. Die jüngsten Aussagen ihres Ex lassen sie ratlos zurück – vor allem mit Blick auf seine aktuelle TV-Präsenz.

„Eine verpasste Chance“

Image: IMAGO / Eventpress
Image: IMAGO / Eventpress

Antonia stellt offen infrage, warum Patrick Romer den Weg gewählt hat, den er aktuell geht. „Ich frage mich schon, wie man es sich jetzt so wieder verbauen kann?“, sagt sie und spricht damit vielen Zuschauern aus der Seele.

Für sie sei das Dschungelcamp eine Gelegenheit gewesen, neue Facetten zu zeigen, Verantwortung zu übernehmen oder zumindest reflektiert zu wirken. Stattdessen habe er sich erneut angreifbar gemacht. „Da hast du jetzt eine Chance, dich von einer anderen Seite zu zeigen, und fasst halt wieder in die Nesseln.“

Ihre Worte wirken weniger wie ein Angriff, sondern vielmehr wie ein Kopfschütteln über verpasste Möglichkeiten – und alte Muster, die sich scheinbar wiederholen.

Patricks Version vom Anfang der Beziehung

Image: RTL
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Kurz vor Antonias Reaktion hatte Patrick Romer im Camp erneut geschildert, wie die Beziehung aus seiner Sicht begann. Im Gespräch mit Eva Benetatou sagte er: „Sie wollte sich unbedingt schon vorab treffen, wurde richtig übergriffig.“

Dennoch kamen die beiden nach dem Ende der Bauer sucht Frau\-Staffel zusammen. Es folgten öffentliche Auftritte, Social-Media-Präsenz und schließlich die gemeinsame Teilnahme am Sommerhaus der Stars im Jahr 2022.

Dort eskalierte die Beziehung sichtbar – wenig später folgte die Trennung. Rückblickend sagt Romer heute, mit Antonia sei es „von Anfang an eine schwierige Sache“ gewesen. Sie habe ihm Liebe entzogen und letztlich hätten sie schlicht nicht zusammengepasst.

Zwei Versionen, eine alte Geschichte

Image: RTL
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Was bleibt, sind zwei sehr unterschiedliche Erzählungen über dieselbe Beziehung. Patrick Romer spricht von emotionaler Distanz, Übergriffigkeit und fehlender Passung. Antonia Hemmer hingegen wehrt sich gegen Begriffe und Zuschreibungen, die sie als widersprüchlich und unfair empfindet.

Beide scheinen heute getrennte Wege zu gehen – mit neuen Partnern, neuen Lebensabschnitten und doch einer gemeinsamen Vergangenheit, die sie immer wieder einholt. Vor allem dann, wenn Kameras laufen.

Ob die öffentliche Aussprache nun zur Klärung beiträgt oder alte Wunden erneut aufreißt, bleibt offen. Sicher ist nur: Diese Geschichte ist noch lange nicht vergessen – weder für die Beteiligten noch für die Zuschauer.

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