„Ich akzeptiere es nicht“: Mit DIESER Aktion zieht Dschungel-Ariel den Zorn der Mitcamper und IBES-Zuschauer auf sich

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Zuerst wurde Ariel von vielen Dschungelcamp-Zuschauern für ihre Art gefeiert. Doch jetzt scheint sich das Blatt für den Realitystar zu wenden.

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Hunger, Frust – und ein Pulverfass

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Die Stimmung im Camp von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus ist am Tiefpunkt. Seit Tagen gibt es für die Promis nichts weiter als Reis und Bohnen – der Hunger sitzt allen in den Knochen. Hoffnung ruht auf den Dschungelprüfungen, doch auch an Tag vier sollte sich daran nichts ändern.

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Erneut werden Ariel, Gil Ofarim und Eva Benetatou in die Prüfung gewählt. Noch kurz zuvor hatte Ariel betont, diesmal unbedingt Sterne holen zu wollen. Doch diese Entschlossenheit hält nicht lange.

Eine Prüfung, die schon vor dem Start scheitert

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Die Stimmung im Dreierteam ist von Beginn an angespannt. Eva Benetatou versucht zunächst, den Streit mit Ariel beiseitezuschieben – zumindest für den gemeinsamen Auftrag. Doch die Ruhe hält nur Sekunden.

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Ariel teilt erneut heftig aus: „Man kann sich mit Eva nicht auf Augenhöhe begegnen, weil ich oben bin und sie ist da unten.“

Wieder bringt sie die Affäre von Eva mit dem Mann von Samira Yavuz ins Spiel. Die Worte werden immer schärfer. „Du bist so peinlich“, schleudert Ariel ihr entgegen – mehrfach. Eva bezeichnet sie als respektlos, doch die Diskussion dreht sich nur noch im Kreis.

Eskalation auf der Hängebrücke

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Trotz allem treten die drei schließlich den Weg über die Hängebrücke an. Auch dort reißt der Streit nicht ab. Als Ariel drüben ankommt, bittet Gil Ofarim sie, die Stimmung zu ändern – zum Wohle des Teams.

Doch Ariel blockt ab. Sie könne das nicht, sagt sie – und legt erneut gegen Eva nach. Schließlich zieht Eva eine klare Grenze. „Das, was du machst, ist Mobbing.“

Dann wird sie noch deutlicher: „Auf Menschen, die schon am Boden sind, trittst du gerne drauf. Wenn du diese Werte deiner Tochter vermitteln willst, dann tust du mir leid.“

Tränen, Grenzen und ein endgültiger Bruch

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Dieser Satz trifft Ariel mitten ins Herz. Unter Tränen bricht sie zusammen. „Meine Tochter hat hier nix verloren! \[…\] Nimm mein Kind nicht in den Mund.“

Dann folgt eine Entgleisung, die selbst erfahrene Zuschauer schockiert: „Du bist Schmutz.“

Die Situation ist endgültig eskaliert. Jede Möglichkeit auf Zusammenarbeit scheint zerstört. Trotzdem erreichen die drei gemeinsam den Ort der Prüfung. Die Nerven liegen blank, die Stimmung ist eisig.

Die Entscheidung vor der Prüfung

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Moderator Jan Köppen fragt schließlich, ob das Trio antreten möchte. Gil Ofarim und Eva Benetatou sind bereit. Ariel jedoch nicht.

Mit brüchiger Stimme erklärt sie: „Alle im Team haben Hunger, ich habe auch Hunger und es tut mir unfassbar leid, aber ich bin an erster Stelle für mich da und ich kann mir selbst nicht untreu sein.“

Dann richtet sie den Blick auf Eva: „Und mit Menschen, die nicht ansatzweise meine moralischen Werte vertreten, auf ‚ein Team‘ machen, das geht nicht.“

Keine Sterne – und ein bitterer Ausblick

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Unter Tränen macht Ariel ihre Haltung endgültig klar: „Ich akzeptiere es nicht, wenn eine Eva auf dem Weg zur Prüfung mein Kind ins Spiel bringt. Mein Kind hat hier nichts verloren! Mit so einem Menschen kann ich jetzt nicht spielen!“

Eva fleht sie an, es wenigstens zu versuchen – vergeblich. Ariel bleibt bei ihrer Entscheidung. Die Konsequenz: keine Prüfung, keine Sterne, kein zusätzliches Essen für das Camp.

Der Hunger bleibt, der Frust wächst – und für Ariel steht bereits fest: Am Dienstag muss sie erneut in die Dschungelprüfung. Ob sie sich dann anders entscheidet, bleibt offen. Sicher ist nur: Dieser Konflikt hat Spuren hinterlassen.

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