Dschungelcamp-Eklat um Ariel: Jetzt mischt sich Jenny Elvers ein – klare Worte sorgen für Aufruhr

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Ein vermeintliches Liebesspiel, eskalierende Wortgefechte und jetzt auch noch Promi-Schützenhilfe: Das Dschungelcamp 2026 liefert mehr Drama, als selbst hartgesottene IBES-Fans gewohnt sind.

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Ariel als Reizfigur im Camp

Image: RTL
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Kaum ein Name polarisiert im aktuellen Dschungelcamp so stark wie Ariel. Mit ihrer lauten Art, provokanten Kommentaren und mehrfachen Prüfungsabbrüchen bringt sie nicht nur ihre Mitcamper, sondern auch viele Zuschauer von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! gegen sich auf.

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Die Reaktionen reichen von Kopfschütteln bis offener Wut. Entsprechend wenig überraschend steht die 22-Jährige auch im Fokus der begleitenden Sendung Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Die Stunde danach.

Unterstützung aus unerwarteter Richtung

Image: IMAGO / APress
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In der Talkrunde begrüßen die Moderatorinnen Olivia Jones und Angela Finger-Erben unter anderem Jenny Elvers. Die Schauspielerin kennt Ariel gut – und sorgt allein mit dieser Tatsache für erstaunte Blicke im Studio.

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Die beiden verbindet eine Freundschaft aus dem Reality-Format Realityqueen. Jenny Elvers versucht, Ariels Verhalten einzuordnen – ohne es pauschal zu entschuldigen.

„Sie ist kein schlechtes Mädchen“

Image: IMAGO / BREUEL-BILD
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Elvers zeigt Verständnis dafür, dass Ariel aktuell massiv unter Druck steht. „Das wird jetzt sehr hart sie“, sagt sie mit Blick auf die wachsende Ablehnung im Camp. Gleichzeitig macht sie klar, dass sie nicht alles gutheißt, was ihre Freundin tut.

„Sie ist kein schlechtes Mädchen“, betont Elvers dennoch – auch wenn Ariel ihrer Meinung nach derzeit deutlich übers Ziel hinausschießt. Die Situation im Dschungelcamp sei extrem, vor allem für jemanden, der ohnehin emotional reagiert.

Nähe statt Konfrontation

Image: IMAGO / Agentur Baganz
Image: IMAGO / Agentur Baganz

Am liebsten würde Jenny Elvers ihrer Freundin ganz konkret helfen – nicht mit Worten, sondern mit Nähe. „Ich würde sie in den Arm nehmen und sagen, ‚komm mal ein bisschen runter‘“, erklärt sie offen. Genau das fehle Ariel im Camp: ein Moment der Erdung.

Auch Micaela Schäfer kennt eine andere Seite der Kandidatin. Sie bezeichnet Ariel zwar als „Vollkatastrophe“, erinnert sich aber zugleich daran, dass Ariel in früheren Produktionen extrem ruhig gewesen sei – so sehr, dass sie sie sogar für eine Mitarbeiterin der Produktion gehalten habe.

Angst statt Schauspiel?

Image: RTL
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Ein zentraler Punkt in der Diskussion sind Ariels emotionale Ausbrüche während der Prüfungen. Jenny Elvers glaubt nicht an reine Show. „Diese Geschreie. Ariel hat wirklich Angst vor Schmetterlingen. Sie hat Angst vor Tieren, wenn etwas krabbelt.“

Warum sie sich dann überhaupt ins Dschungelcamp wagt? Die Antwort fällt nüchtern aus: „Weils ihr Beruf ist“, sagt Elvers. Reality-TV sei Ariels Job – auch wenn sie dabei an persönliche Grenzen stößt.

Kalkül oder Überforderung?

Image: IMAGO / Sven Simon
Image: IMAGO / Sven Simon

Trotz aller Kritik bescheinigt Jenny Elvers ihrer Freundin eine gute Vorbereitung. „Sie hat ihre Hausaufgaben gemacht, muss man ganz klar sagen.“ Ariel wisse genau, wie das Dschungelcamp funktioniere.

Elvers ist überzeugt: Ohne ihre polarisierende Art wäre Ariel gar nicht erst eingeladen worden. „Schließlich wäre sie nicht bei IBES, hätte sie nicht im Vorfeld überall dieses Geschreie, Zanken, sehr klar Positionieren gemacht.“

Ob Ariels Strategie am Ende aufgeht oder sie an der eigenen Rolle scheitert, bleibt offen. Sicher ist nur: Kaum jemand sorgt derzeit für so viel Gesprächsstoff – im Camp wie auch außerhalb.

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