Niemand wusste davon: Was Mirja du Mont kurz vor dem Dschungelcamp passierte, schockiert jetzt alle

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Ein paar Stunden vor dem großen Abenteuer bricht die schillernde Fassade zusammen – doch gerade daraus wächst eine Geschichte, die Millionen bewegt.

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Ein Einzug unter Tränen

Image: RTL
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Der Schritt ins Dschungelcamp fiel Mirja du Mont alles andere als leicht. Kurz vor ihrem Einzug in Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! spielte sich hinter den Kulissen ein Drama ab, das bislang kaum jemand kannte. Während sich andere Kandidaten mental auf Prüfungen und Hunger vorbereiteten, kämpfte Mirja mit einer massiven Panikattacke.

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Ihr Manager Dominik Laux berichtet, dass die Nacht vor dem Einzug extrem belastend gewesen sei. Gemeinsam mit einem Betreuer der Produktion habe er versucht, Mirja zu beruhigen. Sie habe „sehr, sehr viel geweint“ – und zeitweise kaum zur Ruhe gefunden.

Die Angst fährt mit

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Erst auf der Autofahrt Richtung Camp begann sich die Anspannung langsam zu lösen. Schritt für Schritt ebbte die Panik ab, machte Platz für eine Entschlossenheit, die Zuschauer inzwischen täglich bei ihr beobachten können.

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Doch diese Angst kommt nicht aus dem Nichts. Sie begleitet Mirja schon seit Jahren. Der Dschungel ist für sie kein spontanes Abenteuer, sondern eine bewusste Konfrontation mit einer tief sitzenden inneren Belastung.

Ein Kampf, der 2018 begann

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Wie Mirja selbst im Camp erzählte, leidet sie seit einem Hörsturz mit anschließendem Tinnitus im Jahr 2018 unter schweren Angststörungen. Alltagssituationen wie Autofahren oder Einkaufen seien zeitweise kaum möglich gewesen.

Erst durch professionelle Hilfe lernte sie, ihre Panikattacken einzuordnen – und Strategien zu entwickeln, um handlungsfähig zu bleiben, wenn die Angst über sie hereinbricht. Dieses Wissen trägt sie nun auch im Dschungel bei sich.

Die kritische Stimme im Kopf

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Manager Dominik Laux beschreibt Mirja als jemanden, der neue Projekte zunächst mit großer Skepsis betrachtet. „Sie ist generell eher pessimistisch, wenn es an neue Projekte geht. Sie hat diese Stimme im Kopf, die sagt: ‚Du machst das nicht gut, das wird alles ganz schlimm, das ist furchtbar‘.“

Gerade deshalb sei der Schritt ins Dschungelcamp für sie eine enorme Überwindung gewesen. Ein Risiko – aber auch eine Chance, sich selbst zu beweisen, dass Angst nicht das letzte Wort haben muss.

Der Befreiungsschlag im Camp

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Und genau dieser Moment kam schneller als erwartet. Gleich zu Beginn des Abenteuers stellte sich Mirja einer der größten Herausforderungen: dem Bungeesprung. Während andere zögerten, sprang sie ohne zu zögern.

Für viele Zuschauer war das mehr als nur eine Mutprobe. Es wirkte wie ein symbolischer Akt – ein sichtbarer Beweis dafür, dass Mirja gelernt hat, trotz Angst zu handeln.

Halt durch Familie und Vertrauen

Image:  IMAGO / APress
Image: IMAGO / APress

Privat kann sich Mirja auf ein starkes Umfeld verlassen. Auch nach der Scheidung verbindet sie ein enges, respektvolles Verhältnis mit Sky du Mont, mit dem sie zwei Kinder hat. Beide betonen immer wieder, wie wichtig Zusammenhalt für ihre Familie ist.

In Interviews erklärte Mirja mehrfach, dass Freunde, Familie und vertraute Wegbegleiter ihr besonders in schweren Phasen Halt geben. Diese Unterstützung habe ihr auch vor dem Einzug in den Dschungel Kraft gegeben.

Der Dschungel ist für Mirja du Mont damit nicht nur ein TV-Format – sondern ein persönlicher Prüfstein. Einer, der zeigt, wie viel Stärke manchmal genau dort entsteht, wo die Angst am größten ist.

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