Ein überraschendes Date sorgt für Gesprächsstoff in der Society-Szene: Zwei Tage nach ihrem Kennenlernen am Hahnenkamm-Wochenende traf sich Simone Lugner in Wien mit Skandal-Prinz Marcus von Anhalt.
Ein Wochenende, das alles verändert

Das Hahnenkamm-Wochenende in Kitzbühel wurde für Simone Lugner zu einem Wendepunkt. Nach dem Tod ihres Ehemannes Richard Lugner am 12. August 2024 hatte sich die 43-Jährige emotional zurückgezogen. Dates? Interesse an Männern? Fehlanzeige.
Doch plötzlich ist da wieder jemand, der ihr Herz schneller schlagen lässt.
Unerwartete Begegnung bei der Schnitzelparty
Bei Rosi’s legendärer Schnitzelparty in Kitzbühel kreuzten sich ihre Wege mit Prinz Marcus von Anhalt. Ein Auftritt, der Eindruck hinterließ – und offenbar mehr als nur Smalltalk.
Nur zwei Tage nach dem Kennenlernen reiste der 59-Jährige bereits nach Wien. Ziel: ein gemeinsames Dinner mit Simone.
Romantischer Abend in Wien

Treffpunkt war der elegante Innenstadt-Italiener Cantinetta Antinori. In stilvollem Ambiente verbrachten Simone Lugner und Prinz Marcus einen entspannten Abend – nicht allein, sondern in Begleitung eines befreundeten Paares.
Simone zieht gegenüber „Heute“ ein positives Resümee:
„Wir hatten einen angenehmen Abend mit guten Gesprächen, Essen und Wein.“
Keine Vorurteile, kein Googeln

Bemerkenswert offen erklärt Simone, wie sie an diese neue Bekanntschaft herangeht. Klatsch und Schlagzeilen interessieren sie nicht:
„Ich verfolge Gossip nicht. Ich habe auch Richard unbefangen kennengelernt.“
Auch über Marcus habe sie sich bewusst nicht informiert:
„Ich habe Marcus vorher nicht gegoogelt.“
Stattdessen will sie sich ein eigenes Bild machen – ohne Vorurteile, ohne Etiketten.
Eine faire Chance für den Menschen Marcus
Simone betont, dass für sie nicht die Vergangenheit zählt, sondern der Mensch:
„Es muss für mich passen, wie er ist, wie er zu mir ist und zu anderen. Ob Gemeinsamkeiten da sind, Werte passen und so weiter.“
Und weiter:
„Ich möchte ihn selbst kennenlernen, ungeachtet seiner Vergangenheit.“
Noch sei alles ganz am Anfang – aber der erste Eindruck stimmt.
Rosen, Respekt und vorsichtige Hoffnung
Ganz klassisch zeigte Prinz Marcus, dass er weiß, wie man eine Frau hofiert: Mit einem riesigen Strauß roter Rosen. Ein Detail, das symbolisch für den neuen Ton steht – aufmerksam, respektvoll, charmant.
Simone bleibt dennoch realistisch:
„Stand jetzt sind wir gerade noch ganz am Anfang … aber im Moment passt es so weit gut, sodass einem möglichen weiteren Treffen nichts im Wege steht. Von meiner Seite.“

