Chris Töpperwien schießt heftig gegen Dschungelcamp-Ariel

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Ein Aufschrei hallt durch die Reality-Szene: Chris Töpperwien, einst selbst Dschungelcamper und „Currywurstmann“, hat in einer impulsiven Tirade den aktuellen IBES-Wirbelsturm rund um Kandidatin Ariel befeuert.

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Weniger Prüfungen, mehr Reibung

Image: RTL
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Eigentlich sollen die Prüfungen im Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Nervenkitzel, Ekel und Unterhaltung liefern. Doch in dieser Staffel sind es weniger die Tiere oder Challenges, die für Gesprächsstoff sorgen – sondern vor allem das Verhalten einzelner Kandidaten.

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Besonders Ariel steht im Mittelpunkt der Debatte. Mit provokanten Aussagen und scharfen Spitzen gegenüber Mitcampern sorgt sie nahezu täglich für neue Diskussionen. Vor allem ihr Umgang mit Gil Ofarim, der bei FOCUS online sogar als Favorit auf die Dschungelkrone gilt, spaltet das Publikum.

Polarisierung pur im Publikum

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Während ein Teil der Zuschauer Ariels Auftritte als unterhaltsam, mutig oder „endlich mal ehrlich“ feiert, sehen andere längst eine Grenze überschritten. In sozialen Netzwerken häufen sich Kommentare, die ihr Verhalten als respektlos, aggressiv oder bewusst verletzend bezeichnen.

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Genau diese Spaltung macht sie zu einer der meistdiskutierten Figuren der Staffel. Doch nicht nur Fans melden sich zu Wort – auch ehemalige Dschungelcamper verfolgen das Geschehen aufmerksam. Einer von ihnen meldet sich nun besonders deutlich.

Chris Töpperwien platzt der Kragen

Image:  IMAGO / Future Image
Image: IMAGO / Future Image

Ex-Dschungelcamp-Teilnehmer Chris Töpperwien äußert sich auf Instagram ungewohnt scharf zu Ariels Verhalten. Der 51-Jährige findet klare Worte – und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund:

„Das ist ja nicht mehr normal. Die Ariel kann ja nicht ganz normal sein, die kann ja nicht ganz knusper im Kopf sein.“

Er stellt offen infrage, warum Zuschauer überhaupt noch für sie anrufen und bezeichnet ihr Auftreten als „asozial“. Dann wird er grundsätzlich: „Was ist in Deutschland überhaupt los. Was finden Zuschauer an dieser Person super?“

Verständnis – aber nur bis zu einem Punkt

Töpperwien weiß, wovon er spricht. Er kennt das Reality-TV-Geschäft seit Jahren und versteht, dass polarisierende Figuren für Quote sorgen. Doch für ihn ist bei Ariel eine Grenze überschritten.

„Ich bin TV-Profi und weiß, dass man solche Leute reinbringen muss, um Wirbel zu erzeugen. Aber dass es so asozial wird, verstehe ich einfach nicht.“

Damit spricht er vielen Kritikern aus der Seele, die zwar Drama erwarten, aber keinen Dauerstreit auf Kosten anderer Kandidaten sehen wollen.

„So viele Beruhigungstabletten gibt es gar nicht“

Chris Töpperwien malt sich sogar aus, wie es wäre, selbst mit Ariel im Camp zu sitzen – und schaudert. „Ich wüsste gar nicht, wie ich da reagieren soll. So viele Beruhigungstabletten könnte ich gar nicht schlucken.“

Sein Fazit fällt eindeutig aus. Für ihn sind junge Reality-Stars wie Ariel ein Grund, sich vom aktuellen Fernsehen zu distanzieren: „Deswegen habe ich auch keinen Bock mehr auf diese jungen Leute im Fernsehen.“ Lieber würde er mit alten Reality-Hasen vor der Kamera stehen als mit, wie er es nennt, „solchen Assis“.

Früher war alles besser?

Image: RTL
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Zum Schluss zieht Töpperwien einen direkten Vergleich zu seiner eigenen Zeit im Dschungelcamp – und blickt nostalgisch zurück: „Früher war alles besser. Als ich drin war, war das die beste Unterhaltungsshow.“

Ob diese Einschätzung objektiv ist oder dem Lauf der Zeit geschuldet, bleibt offen. Klar ist jedoch: Ariel hat es geschafft, nicht nur das Camp, sondern auch ehemalige Teilnehmer gegen sich aufzubringen.

Damit wird einmal mehr deutlich, wie sehr sich das Dschungelcamp verändert hat – und wie dünn die Linie zwischen polarisierender Unterhaltung und offener Ablehnung inzwischen geworden ist.

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