Spott nach dem Unfall: IBES-Zuschauer lästern über Szenen mit Gil Ofarim – Empörung im Netz wächst

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Aufregung pur im australischen Dschungel: Ein harmloser Sturz von Gil Ofarim entpuppt sich als Zündstoff für die Zuschauer – und entfacht in den sozialen Medien ein hitziges Feuerwerk an Kritik.

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Schockmoment an Tag 12 – plötzlich geht alles ganz schnell

Image: RTL
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Für Gil Ofarim wurde Tag 12 im Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! zu einem Wendepunkt. Während einer gemeinsamen Prüfung mit Eva Benetatou kam es zu einem folgenschweren Unfall. Gil rutschte beim Rennen aus, stürzte und blieb liegen.

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Die Situation wirkte zunächst harmlos, doch schnell wurde klar: Das war mehr als nur ein Stolperer. Sanitäter eilten herbei, untersuchten den Sänger vor Ort – wenig später folgte sogar der Transport ins Krankenhaus. Für viele Zuschauer ein Schreckmoment. Doch Gil kehrte bald darauf ins Camp zurück. Und dort wartete etwas, womit kaum jemand gerechnet hatte.

Zurück im Camp – und plötzlich mittendrin

Image: RTL
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Am Tag nach dem Unfall zeigte sich ein völlig anderes Bild. Gil wachte im Camp auf – und wurde von seinen Mitstreitern regelrecht umsorgt. Mehrere Prominente erkundigten sich nach seinem Befinden.

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Auf die Frage von Hubert Fella antwortete er: „Okay, besser.“

Zu Hardy Krüger Jr. sagte er: „Schädelweh!“

Gegenüber Eva Benetatou und Samira Yavuz klang es schon lockerer: „Besoffen“ und „verkatert“.

Die Stimmung war auffällig entspannt – fast vertraut. Für Gil offenbar ein Zeichen, dass er im Camp angekommen war.

Dankbarkeit und neue Nähe – „Das tat gut“

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Im Dschungeltelefon zeigte sich Gil ungewohnt offen. Besonders Hubert Fella lobte er ausdrücklich und nannte ihn einen „ganz feinen Kerl“. Auch über Hardy Krüger sprach er reflektiert. Das Verhältnis sei zu Beginn nicht schlecht gewesen, auch wenn der Schauspieler ihm gegenüber „eine gewisse Skepsis“ gehabt habe.

Besonders emotional wurde Gil beim Thema Samira: „Samira hat mich in den Arm genommen, sogar fest umarmt und sagte, sie hätte sich Sorgen gemacht. Das tat gut.“

Auch über Eva fand er warme Worte: „Eva und ich, wir hatten ganz schnell eine Connection, sie hat sich wirklich Sorgen gemacht und hat es ehrlich gemeint.“

Selbst zu Ariel äußerte er sich – nüchtern, aber ruhig: Das Verhältnis sei „stabil auf einem sehr niedrigen Niveau“.

Zuschauer reagieren genervt – scharfe Kritik im Netz

Image: RTL
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Während im Camp Mitgefühl dominierte, kippte die Stimmung außerhalb deutlich. Auf der Plattform X machten viele Zuschauer ihrem Ärger Luft. Ein Kommentar lautete: „Die behandeln Gil als wäre er mit einem Bein aus dem Krieg zurückgekehrt.“

Andere wurden noch deutlicher: „Die Gil-Show ist so … diese gespielte Benommen- und Reflektiertheit ist so ekelhaft.“

Ein Nutzer schrieb: „Diese lächerliche Verletzungsnummer nimmt doch niemand ernst. Gil tut alles zu seinem Vorteil. Ob in Sachsen oder Australien.“

Besonders häufig kritisiert wurde seine Stimme und Wirkung: „Dieser Betroffenheits-Sing-Sang in seiner Stimme macht mich wahnsinnig. Und alles nur, weil er nen Blauen Fleck hat. Ist das alles eine Schmierenkomödie.“

Die Fronten waren klar – Mitgefühl im Camp, Skepsis vor den Bildschirmen.

Der Schatten der Vergangenheit bleibt

Image:  IMAGO / Christian Ohde
Image: IMAGO / Christian Ohde

Ein Grund für die harten Reaktionen liegt in Gils Vorgeschichte. Die Mitcamper hatten ihn zuvor immer wieder auf den sogenannten Davidstern-Skandal angesprochen. Im Oktober 2021 hatte Gil in einem Video Antisemitismusvorwürfe gegen einen Mitarbeiter eines Leipziger Hotels erhoben.

Im November 2023 legte er vor dem Landgericht Leipzig ein Geständnis ab. Er räumte ein, die Vorwürfe erfunden zu haben, entschuldigte sich – das Verfahren wurde eingestellt. Als Auflage zahlte er 10.000 Euro. Für viele Zuschauer ist diese Angelegenheit bis heute nicht abgeschlossen. Und genau hier setzt eine Person im Camp besonders hart an.

Ariel bleibt unerbittlich – und der Blick aufs Finale

Image: RTL
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Für Ariel ändert der Unfall nichts an ihrer Haltung. Im Dschungeltelefon sagte sie unmissverständlich: „Was Gil passiert ist, das wünsche ich niemandem, nicht mal meinem größten Feind. Alles, was gesundheitlich ist, da habe ich totales Mitgefühl und das tut mir auch leid für Gil.“

Doch dann folgte der entscheidende Satz: „Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass er für mich einfach ein böser Mensch ist.“ Und weiter: „Irgendwie gerät es jetzt schon wieder in Vergessenheit, was er getan hat.“

Zu Beginn von Tag 13 kämpfen noch acht Prominente um die Krone. Das Finale steigt am 8. Februar, das Wiedersehen einen Tag später. Nach Lilly Becker wartet auf den neuen Dschungelkönig oder die neue Königin ein Preisgeld von 100.000 Euro – doch die Debatten im Camp dürften bis dahin kaum leiser werden.

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