Schock-Moment bei „Germany’s Next Topmodel“: Der ehemals gefeierte Sänger ist dabei und zeigt sich optisch extrem verändert

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Eine alte Pop-Hymne, ein neu erfundenes Talent und jede Menge Casting-Drama: die 21. Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ startet furios – und mittendrin sorgt ein ehemaliger Musiker für die größte Überraschung.

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Neuer Zyklus, neue Träume – Männer eröffnen die 21. Staffel

Image: ProSieben / Daniel Graf
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Kaum ist das Konfetti des letzten Finales zusammengefegt, startet auf ProSieben schon die nächste Suche nach „Germany’s Next Topmodel“. In Staffel 21 eröffnen die Männer das Rennen – beim offenen Casting in Köln. Neben Heidi Klum sitzt Mode-Ikone Jean Paul Gaultier in der Jury, der bereits Stars wie Madonna und Beth Ditto einkleidete.

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Vor der Halle: eine endlose Schlange. „So viele potenzielle Models waren es noch nie“, staunt Klum. Von kreativ gestylt bis minimalistisch im Schlüppi – alles ist vertreten. „Was hab ich mich heute gefreut, zur Arbeit zu kommen“, schwärmt sie, während die Kandidaten im Doppelpack über den Catwalk schreiten. Dann heißt es sortieren: Wer bleibt, wer geht?

Selfcare, Pony und ein bisschen Glitzer-Mut

Image: ProSieben / Daniel Graf
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Die Jury prüft Haltung, Ausstrahlung, Wandelbarkeit. Yanneck aus Berlin will raus aus dem Fuhrpark und rauf auf den Laufsteg: „Einfach machen, laufen, posen.“ Klum fragt neckisch, ob ihm ihr neuer Pony gefällt. „Ich habe mir extra eine neue Frise geschnitten.“ Er nickt. „Mein Mann auch. Deswegen habe ich das für meinen Mann gemacht“, verrät sie.

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Minu kombiniert Rock mit maskuliner Attitüde. „Unterhose ist da schon drunter?“, hakt Klum nach. „Ja, I have Unterhose“, kontert er – weiter kommt er dennoch nicht. Norvi aus Venezuela setzt auf einen türkisfarbenen Pailletten-Einteiler und ein selbst gedichtetes Lied: „Hallo Heidi and Jean Paul Gaultier … Willst du mich haben bei GNTM?“ Gaultier lächelt: „Wunderbarer Look.“ Leider nein.

Sportler, Fashion Week – und ein Lockvogel im Backstage

Image: ProSieben / Daniel Graf
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Tony bringt Disziplin mit: Ex-Handballer der deutschen Gehörlosen-Nationalmannschaft, dazu Laufsteg-Erfahrung bei der Berliner Fashion Week. Klum erkennt Potenzial.

Backstage sorgt Gaultier als inkognito „Raoul“ für Wirbel – bis ihn jemand enttarnt: „Jean Paul Gaultier!!!“ Unter Applaus läuft er selbst über den Übungs-Catwalk und genießt sichtlich den Spaß.

Zurück im Studio erlebt Klum Déjà-vus: Cenk erinnert sie „ein ganz kleines bisschen an Nawin“ – und sie grinst: „Schnipp-Schnapp …“ BWL-Student Adrian höre oft, er sehe aus wie Kevin. Ähnlichkeiten können helfen – oder gefährlich sein, wenn das Umstyling ruft.

Drama auf dem Laufsteg – „Ich sehe zu gut aus!“

Image: ProSieben / Daniel Graf
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Zwei Kandidaten sorgen für Aufsehen. Einer kündigt selbstbewusst an: „Ich bin heute hier, weil ich Germany’s Next Topmodel 2026 bin!“ Klum sortiert ihn aus. Er bleibt stehen, weigert sich zu gehen. „Danke, dass du gekommen bist“, winkt sie ab. Draußen schimpft er: „Ich bin sauer … Die sagt einfach zu mir Nein!“ Und weiter: „Schon eine Frechheit eigentlich. Sorry, aber ich finde einfach, ich sehe zu gut aus!“ Für ihn steht fest: „Natürlich wird sie das bereuen.“

Ein anderer stellt sich als „ehemaliger Fußballspieler, ehemaliger Boxer, gelernter Landwirt“ vor – plus zertifizierter Rinderbesamer. Klum fragt neugierig: „Wie machst du die denn schwanger?“ Nach der anschaulichen Erklärung verzieht sie das Gesicht: „Haben wir wieder was dazugelernt heute.“

Favoriten, Vorbilder und bewegende Geschichten

Image: ProSieben / Daniel Graf
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Ibo scheint ein Liebling zu werden. „Die Nummer 44, der ist ja der Knaller. Der ist ja bildhübsch“, flüstert Klum Gaultier zu. Seine Mutter ist überzeugt: „Du bist geboren, ein Star zu werden.“

Auch bekannte Gesichter tauchen auf: Ex-„Prince Charming“ Kim Tränka versucht erneut sein Glück. Der 44-jährige Jill Deimel teilt offen seine Geschichte: „Ich bin Transmann … Ich bin mein halbes Leben mit den Geschlechtsmerkmalen einer Frau durch die Welt gegangen und wollte nicht gesehen werden.“ Klum dankt für die Offenheit. Gaultier lobt den farbenfrohen Stil. „Ich bin hier, weil ich endlich ich bin“, strahlt Jill.

Androgyn, 70 plus – und „großer Wiedererkennungswert“

Image: ProSieben / Daniel Graf
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Mit Marq betritt ein Pop-Veteran den Catwalk: Das „androgyne Petit Model“ sang einst bei „Popstars“ in der Band Overground und performt „Schick mir ’nen Engel“. Mostafa, fast 70, verzaubert mit Maultrommel und Fantasiegesang. „Mega“, sagt Klum. „Formidable“, applaudiert Gaultier.

Baumkletterer Christian überzeugt mit blauen Augen, Louis besitzt „großen Wiedererkennungswert“. Boureima aus dem Allgäu ist „krass“, Denzel aus Wuppertal, der mit Albinismus lebt, sei „ein Muss … I love him.“

Das Casting zeigt: Vielfalt ist Programm. Doch wer hat das Zeug zum Titel? Der Laufsteg hat erst begonnen – und schon jetzt liegt Spannung in der Luft.

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