„Kann man keinem Kind zumuten“: Dschungelcamp-Kandidatin Ariel in Kritik, weil sie DAS mit ihrer Tochter machen will

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In den sozialen Medien tobt seit Tagen ein Sturm – und Grund dafür ist wieder mal Dschungelcamp-Star Ariel.

Vom Reality-TV zur Rosenvergabe

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Ariel Hediger, bürgerlich Valeria, wurde 2003 in Basel geboren und hat sich in der Reality-TV-Welt Schritt für Schritt etabliert. Nach Formaten wie „Love Fool“ (2023), „The 50“ (2024) und Prominent getrennt – Die Villa der Verflossenen (2025), das sie mit ihrem Ex-Partner Giuliano gewann, folgte 2026 ihr Auftritt im Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!. Dort erreichte sie Platz sechs und zeigte sich kämpferisch.

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Nun wartet die nächste große Bühne: die Schweizer „Bachelorette“.

Begeisterung – und Kritik

Während viele Fans ihren Karriereschritt feiern, sorgt eine Entscheidung für Diskussionen. Ariel will ihre im April 2024 geborene Tochter Ileyna Amani mit zu den Dreharbeiten nehmen.

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Im Netz hagelt es Kritik. Manche werfen ihr vor, Karriere über das Kindeswohl zu stellen. Kommentare wie „Das kann man keinem Kind zumuten“ finden sich unter ihren Beiträgen.

Doch Ariel reagiert nicht ausweichend, sondern offensiv.

Klare Worte an ihre Kritiker

Auf Instagram schreibt sie:

„Ich werde meine Tochter mit zu den Dreharbeiten nehmen und dort auch bewusst Zeit mit ihr verbringen.”

Sie betont, dass nicht rund um die Uhr gedreht werde und genügend freie Zeit bleibe. Zudem begleite sie ihre Familie, die sie unterstütze.

Für Ariel bedeutet das Projekt keine Belastung, sondern eine „wunderschöne Zeit, vor allem wertvolle Familienzeit”.

Absprache mit dem Vater

Auch mit dem Vater des Kindes sei alles geregelt. Ihr Ex-Partner Giuliano und sie hätten die Entscheidung gemeinsam getroffen.

„Meine Tochter kommt mit mir mit. Das habe ich auf vernünftige Art und Weise mit Giuliano alles geklärt. Ich freue mich auf das Abenteuer“, verriet sie Medienberichten zufolge.

In der Vergangenheit gab es öffentliche Spannungen rund um Vaterschaft und Sorgerecht – umso mehr betont Ariel nun die gemeinsame, verantwortungsvolle Lösung.

Erwartungen an die Liebe

Neben der Mutter-Debatte spricht Ariel auch über ihre Rolle als Rosenverteilerin.

Gegenüber RTL erklärte sie:

„Ich weiß genau, was ich in einem Mann suche und was nicht.“

Gleichzeitig bleibe sie offen für Überraschungen – schließlich könne man nie planen, wohin die Liebe falle. Bewerbungen interessierter Männer sind weiterhin möglich.

Zwischen Shitstorm und Selbstbewusstsein

Image: RTL
Image: RTL

Ob die Kritik abebben wird, bleibt offen. Im Internet wird Ariel teils heftig angegriffen.

Doch die 22-Jährige stellt sich der Diskussion – öffentlich und selbstbewusst. Sie verteidigt ihren Weg als Mutter und TV-Persönlichkeit gleichermaßen.

Für Ariel beginnt damit ein neues Kapitel: eines, das Karriere und Muttersein verbinden soll – trotz Gegenwind aus dem Netz.

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