Laura Wontorra überrascht mit einem offenen Bekenntnis zur Vielseitigkeit der „modernen Frau“.
Mehr als nur Looks und TV-Momente

Knapp 600.000 Menschen folgen Laura Wontorra (36) auf Instagram. Dort präsentiert die Moderatorin ihren Fans meist stylische Outfits, Eindrücke aus dem Alltag und Einblicke in ihre Arbeit bei RTL und DAZN. Viele kennen sie als souveräne TV-Persönlichkeit, die Sportkompetenz und Fashion-Gespür scheinbar mühelos verbindet.
Doch diesmal zeigt sich „Wonti“ von einer anderen, nachdenklicheren Seite. In einem Podcast spricht sie nicht nur über Stil und persönliche Vorlieben, sondern auch über ihr Verständnis einer modernen Frau. Dabei wird schnell klar: Es geht ihr um weit mehr als Mode.
Ihre Aussagen wirken persönlich, selbstbewusst und gleichzeitig wie ein Statement an viele junge Frauen.
Laura spricht offen über ihre Vorlieben
Im Podcast „Nie & Nimmer“ redet Laura Wontorra sehr offen über das, was sie mag. Sie macht deutlich, dass sie ihre Begeisterung für Kleidung und Stil nie versteckt hat – und das auch gar nicht möchte. Genau diese Ehrlichkeit sorgt dafür, dass ihre Aussagen besonders authentisch wirken.
Schon früh stand sie im Rampenlicht, und offenbar hat sie gelernt, sich dabei nicht in eine feste Rolle drängen zu lassen. Ihre Leidenschaft für Mode gehört für sie selbstverständlich zu ihrer Persönlichkeit – genauso wie ihre Professionalität vor der Kamera.
So sagt sie ganz klar: „Ich liebe Mode, ich liebe Fashion“, so Laura Wontorra, die schon als Teenagerin im Rampenlicht stand. Danach folgt ein Satz, der wie ein persönliches Motto klingt: „Ich sag immer: Als moderne Frau solltest du alles können.“
Was sie damit konkret meint, wird im weiteren Gespräch noch spannender.
Zwischen Fankurve und rotem Teppich

Laura Wontorra belässt es nicht bei einem allgemeinen Gedanken. Sie macht ihre Haltung greifbar und beschreibt ihren Alltag als Mischung aus sehr unterschiedlichen Welten. Für sie sind Gegensätze kein Problem – sondern ein Teil ihres Lebensgefühls.
Gerade das scheint ihre Botschaft zu sein: Man muss sich nicht auf eine einzige Version von sich selbst festlegen lassen. Im Zusammenhang mit ihrer neuen Modelinie – und nachdem sie zuletzt auch mit einem neuen Haarschnitt auffiel – erklärt sie, wie sie diese Vielseitigkeit selbst lebt.
Besonders anschaulich formuliert sie es mit diesen Worten: „Von Dosenbier bis Champagner, von Fankurve im Fußballstadion bis High Heels und rotem Teppich auf einer Berlinale-Gala. So lebe ich mein Leben. Und wenn ich das ein bisschen teilen kann – super.“
Ein starkes Bild, das viel über ihr Selbstverständnis verrät.
Ein modernes Frauenbild ohne Schubladen

Hinter Lauras Aussagen steckt mehr als ein modischer Lebensstil. Sie beschreibt ein Frauenbild, in dem man nicht zwischen Kompetenz und Weiblichkeit wählen muss. Für sie kann beides gleichzeitig existieren – selbstverständlich und ohne Rechtfertigung.
Gerade Frauen in der Öffentlichkeit erleben oft, dass ihr Aussehen stärker bewertet wird als ihre Leistung. Laura Wontorra stellt sich klar gegen dieses Denken. Ihre Botschaft: Wer stilbewusst auftritt, verliert dadurch nicht automatisch an Seriosität oder fachlicher Glaubwürdigkeit.
Mit einem kurzen, aber prägnanten Satz bringt sie diese Haltung auf den Punkt: „Das ist doch die moderne Frau von heute“
Doch dann wird sie noch konkreter – und spricht direkt über ihren Berufsalltag im Sportjournalismus.
Stil und Seriosität schließen sich nicht aus
Laura Wontorra macht deutlich, wie breit ihr beruflicher Alltag aufgestellt ist. Mal steht sie im Stadion, mal bei einer Gala, mal führt sie ernste Interviews, mal zeigt sie sich auf Events. Für sie sind das keine getrennten Welten, sondern verschiedene Facetten derselben Person.
Genau darin liegt die Stärke ihrer Aussage: Eine Frau muss sich nicht zurücknehmen, um ernst genommen zu werden. Sie darf Freude an Mode haben, sich schick machen und trotzdem in anspruchsvollen beruflichen Situationen absolut überzeugend auftreten.
Das beschreibt sie mit einem sehr deutlichen Zitat: „Nur weil ich Sportreporterin bin, kann ich doch trotzdem irgendwie auf einer Gala sein und schönen Schmuck ausgeliehen haben, ein kurzes Kleid anhaben und mich freuen. Denn werde ich genauso respektiert und seriös wahrgenommen, wenn ich den Bundestrainer bei einer Fußballweltmeisterschaft interviewe.“
Ein Satz, der alte Klischees frontal infrage stellt.
Warum ihr Schlussgedanke so viel Gewicht hat
Zum Ende des Podcast-Gesprächs wird deutlich, dass Laura Wontorra nicht nur ihre persönliche Lebensweise beschreibt. Sie spricht auch darüber, welche Wirkung öffentliche Frauenbilder haben können – gerade auf junge Frauen, die noch ihren eigenen Weg suchen.
Damit bekommt ihre Aussage eine größere Bedeutung. Es geht nicht nur um Mode, nicht nur um TV oder Glamour, sondern um Freiheit im Selbstbild: Frauen dürfen vieles zugleich sein – professionell, feminin, laut, elegant, sportnah und selbstbewusst.
Genau deshalb bleibt ihr abschließender Gedanke so stark im Kopf. Laura sagt: „Das ist doch die moderne Frau von heute. Wenn ich das verkörpern kann und für viele andere junge Frauen dadurch ein Vorbild sein kann, dann ist wirklich alles erreicht.“
Ein Schlusssatz, der nicht wie eine Pose wirkt, sondern wie eine klare Haltung – und genau deshalb so viele Menschen erreichen dürfte.

