Hinter den funkelnden TV-Lichtern von „Let’s Dance“ verbirgt sich eine zweite Swarovski-Story – und sie spielt fernab jeder Kamera. Während Victoria Woche für Woche über das Parkett moderiert, arbeitet ihre jüngere Schwester Paulina still, aber zielstrebig an einer eigenen Karriere.
Bewährtes Duo zur Primetime – und ein Name, der hängen bleibt

Mit vertrauten Gesichtern geht „Let’s Dance“ in die nächste Runde: Daniel Hartwich und Victoria Swarovski moderieren auch in dieser Staffel wieder die Live-Shows. Los geht’s am Freitag, 27. Februar 2026, um 20:15 Uhr – mit der Kennenlernshow. Victoria Swarovski ist längst mehr als „nur“ Co-Moderatorin: Durch ihre Jahre bei der Tanzshow hat sie sich zur festen Größe im deutschen TV entwickelt.
Während sie Woche für Woche im grellen Studiolicht steht, gibt es in ihrer Familie jedoch jemanden, der ganz bewusst einen anderen Weg gewählt hat – und genau das macht die Story so interessant. Denn ihre Schwester lebt deutlich leiser, aber nicht weniger ambitioniert.
Paulina Swarovski: Karriere ja – aber bitte ohne TV-Dauerlicht

Im Gegensatz zu Victoria steht Paulina Swarovski eher selten in der Öffentlichkeit. Sie wurde 1998 geboren und verfolgt ihren Werdegang bewusst „hinter den Kulissen“. Statt Fernsehstudio und Moderationskarten ging es für sie nach London – dorthin, wo sie sich offenbar einen großen Traum erfüllt hat.
Denn Paulina soll dort Innenarchitektur studiert haben. Und schon damals machte sie deutlich, warum sie sich nicht nach Showbusiness sehnt. Sie erklärte gegenüber „Bild“: „Das Innenarchitektur-Studium ist mein absoluter Traum. Ich liebe Kunst, ich liebe Design und wollte diesen Beruf immer schon ergreifen. Das Rampenlicht brauche ich nicht dazu“.
Ein Satz, der ziemlich klar zeigt: Sie will gestalten – aber nicht ständig beobachtet werden.
Laufsteg statt Kamera: Paulina arbeitet als Model

Auch wenn Paulina Swarovski nicht den klassischen TV-Weg geht, bleibt sie nicht komplett im Hintergrund. Neben ihrem Interesse an Kunst und Design ist sie auch als Model aktiv. Mit einer Körpergröße von 1,76 Metern passt sie perfekt in die Modewelt – und genau dort hat sie bereits Erfahrungen gesammelt.
So soll Paulina bereits bei verschiedenen Fashion-Shows auf dem Laufsteg gestanden haben – unter anderem für Designer wie Riani, Anja Gockel und Irene Luft. Damit wird klar: Sie meidet zwar das Dauerlicht der Reality- und TV-Welt, aber sie kennt die Modebranche sehr wohl – nur eben nach ihren eigenen Regeln.
Und während viele Geschwister-Konstellationen in der Öffentlichkeit eher kühl wirken, scheint es bei den Swarovski-Schwestern komplett anders zu sein.
„Unzertrennlich“: So sprechen die Schwestern übereinander

Victoria Swarovski und ihre Schwester Paulina beschreiben ihr Verhältnis auffallend herzlich. Trotz unterschiedlicher Karrierewege wirken beide so, als würden sie sich eher stärken als konkurrieren. Nach eigenen Angaben verstehen sie sich sehr gut – und die Formulierungen, die dazu fallen, sind ungewöhnlich deutlich.
Paulina sagt: „Wir sind unzertrennlich, das kann man wirklich sagen“. Und auch Victoria findet eine Aussage, die zeigt, wie groß die Nähe ist: „Paulina ist meine bessere Hälfte.“
Damit bekommt Paulina eine Rolle, die man in der Öffentlichkeit kaum sieht: nicht „die Schwester von“, sondern offenbar der Mensch, der im Privatleben wirklich zentral ist. Und genau da öffnet sich die nächste Tür – denn privat hat Paulina ebenfalls klare Strukturen.
Verlobt mit Philipp Reimann-Andersen – und bewusst privat

Privat soll Paulina Swarovski mit Philipp Reimann-Andersen verlobt sein. Das Paar ist demnach seit 2019 zusammen, hält die Beziehung aber weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Keine Dauerposts, keine große Inszenierung – eher ein ruhiger, kontrollierter Umgang mit dem eigenen Privatleben.
Trotzdem gab es irgendwann einen Moment, in dem die beiden gemeinsam sichtbar wurden: Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatten sie 2023 bei einer Kunstmesse in Wien. Das passt auffällig gut zu Paulinas Interessen – Kunst, Design, Ästhetik – und wirkt fast so, als hätte sie selbst diesen Rahmen gewählt.
Und damit schließt sich ein Kreis: Paulina lebt zwar nicht im TV, aber sie verschwindet auch nicht – sie setzt nur ihre eigenen Grenzen.
Zwei Schwestern, zwei Welten – und trotzdem ein gemeinsamer Kern

Während Victoria Swarovski pünktlich zum Staffelstart von „Let’s Dance“ wieder im Studio steht, zeigt der Blick auf Paulina eine ganz andere Art von Erfolg: leiser, persönlicher, weniger öffentlich – aber klar zielgerichtet. Innenarchitektur als Traum, Model-Jobs als zweites Standbein, eine Verlobung ohne Show – das wirkt wie ein bewusstes Gegenmodell zum TV-Leben.
Und trotzdem bleibt die Verbindung stark: „Wir sind unzertrennlich, das kann man wirklich sagen“ und „Paulina ist meine bessere Hälfte.“ Genau diese beiden Sätze geben der Geschichte den emotionalen Kern.
Am Ende ist es nicht nur „Let’s Dance beginnt“ – sondern auch ein kleiner Blick auf eine Familie, in der zwei Schwestern völlig unterschiedlich auftreten, aber offenbar eng zusammenstehen.

