Sorge um Ross Antony: Hat der Schlagerstar etwa diese erschütternde Diagnose bekommen?

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Auf der Bühne erleben wir Ross Antony als agilen und gut gelaunten Entertainer. Doch die Diagnose, die der Schlagersänger mit seinen Fans teilt, löst Besorgnis bei seinen Fans aus.

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Alarm im Fanlager

Image: RTL/Stefan Gregorowius
Image: RTL/Stefan Gregorowius

Endlich startet „Let’s Dance“ in die neue Staffel – und Ross Antony (51) ist mittendrin. Viele Fans können es kaum erwarten, den Entertainer endlich auf dem Tanzparkett zu sehen, denn Ross steht seit Jahren für Energie, gute Laune und dieses berühmte Dauerlächeln, das selbst skeptische Zuschauer oft weichkocht.

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Doch kurz vor dem Start mischt sich in die Vorfreude auch ein anderes Gefühl: Unsicherheit. Denn rund um Ross taucht wieder ein Thema auf, das bei einigen Anhängern sofort Alarm auslöst – ausgerechnet seine Gesundheit. Plötzlich kursieren erneut Aussagen über Knieprobleme und Rheuma, die angeblich aus einem früheren Interview stammen sollen.

Und obwohl Ross dazu längst Stellung bezogen hat, bringt genau dieses Gerücht viele wieder zum Grübeln: Ist da doch etwas dran – oder wird hier erneut etwas aufgeblasen, das längst geklärt ist?

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Das Gerücht: Knieprobleme und Rheuma – „geerbt von der Mutter“?

Image:  IMAGO / Christian Schroedter
Image: IMAGO / Christian Schroedter

Laut einem Bericht soll Ross Antony in einem früheren Interview angeblich gesundheitliche Probleme eingeräumt haben. Der Satz, der dabei immer wieder zitiert wird, klingt dramatisch genug, um sofort für Sorgen zu sorgen: „Ich habe ein paar Probleme mit den Knien, weil ich ein bisschen Rheuma habe. Das habe ich von meiner Mutter geerbt“.

Gerade weil „Let’s Dance“ körperlich brutal sein kann, reicht so eine Aussage, um bei Fans Kopfkino auszulösen: harte Trainingsstunden, Drehungen, Sprünge, Belastung – und dazu Knie, die angeblich nicht mitspielen. Entsprechend schnell entsteht daraus ein „Was, wenn…?“ in den Kommentarspalten.

Doch genau hier liegt der entscheidende Punkt: Ross Antony hat diese Darstellung nicht nur relativiert – er hat sie sehr klar zurückgewiesen.

Ross dementiert deutlich: „Ein Haufen Fake News“

Image: RTL
Image: RTL

Was viele übersehen: Ross Antony hat dieses Thema bereits früher öffentlich eingeordnet – und zwar mit einer Klarheit, die kaum Spielraum lässt. In einem Gespräch im Jahr 2024 stellte er ausdrücklich klar: „Nein, das ist nicht wahr. Es ist nichts wahr. Das ist eine Geschichte, die erzählt wurde, weil meine Mutter Rheuma hat.“

Damit macht er unmissverständlich deutlich, dass die Behauptung über eigenes Rheuma aus seiner Sicht nicht stimmt. Er erklärt auch, wie es überhaupt zu der Erzählung gekommen sein soll: Er habe in einem Interview nicht gesagt, dass er es habe – sondern etwas völlig anderes.

Nämlich, dass er lediglich geäußert habe, er „hoffe“, es irgendwann nicht zu bekommen. Und diese Nuance – Hoffnung statt Diagnose – sei dann offenbar verdreht worden.

Der echte Hintergrund: Sorge um die Mutter – nicht die eigene Diagnose

Image:  IMAGO / Eventpress
Image: IMAGO / Eventpress

Ross Antony ging damals noch einen Schritt weiter und erklärte, warum er überhaupt über Rheuma gesprochen habe. Seine Worte klangen dabei eher nach familiärer Sorge als nach Selbstauskunft über eine Erkrankung. Er sagte: „Weil ich gesehen habe, wie schwierig das für meine Mutter in dem Alter ist“.

Genau das verändert die Perspektive: Es geht nicht um „Ross ist krank“, sondern um „Ross hat erlebt, was Krankheit bei einem geliebten Menschen auslösen kann“. Und wer so etwas im nahen Umfeld sieht, denkt automatisch darüber nach, was das für einen selbst bedeuten könnte – ohne dass es eine Diagnose gibt.

Trotzdem bleibt die Frage: Wie geht Ross körperlich in so eine Show, wenn er weiß, wie hart sie sein kann? Seine Antwort darauf ist nicht Drama – sondern Vorbereitung.

Vorbereitung statt Panik: Ross stockt sein Fitnessprogramm auf

Image: RTL/Stefan Gregorowius
Image: RTL/Stefan Gregorowius

Statt sich von Gerüchten bremsen zu lassen, hat Ross Antony nach eigenen Aussagen früh begonnen, sich gezielt vorzubereiten. Er betonte bereits vorher: „Seitdem ich weiß, dass ich dabei bin, habe ich mein Fitnessprogramm etwas aufgestockt“.

Das passt zu seinem Image: Ross gilt als jemand, der sich durchbeißt, sich motiviert und lieber liefert, als zu klagen. Genau diese Mischung aus Fleiß und Lebensfreude macht ihn für viele so sympathisch – und könnte auf dem Parkett zum Vorteil werden.

Dazu kommt sein eigenes Mindset: Er wirkt nicht wie jemand, der „mal schauen“ will. Eher wie jemand, der sich bewusst ins Risiko wirft, weil er es will.

„Komfortzone verlassen“: Ross macht eine Ansage an sich selbst

Image: RTL/Stefan Gregorowius
Image: RTL/Stefan Gregorowius

Ross Antony ist nicht einfach nur Kandidat – er ist, wie er selbst sagt, ein Fan. Im Interview mit RTL bezeichnete er sich als Superfan der ersten Stunde und machte deutlich, wie sehr ihn die Herausforderung reizt: „Ich habe richtig Lust, noch mal komplett aus meiner Komfortzone rauszuspringen.“

Damit ist der Ton gesetzt: Heute Abend um 20:15 Uhr fällt auf RTL der Startschuss – und viele werden nicht nur wegen der Tänze einschalten, sondern weil sie sehen wollen, ob Ross genau das schafft, was er ankündigt: mutig sein, liefern, überraschen.

Und wenn etwas an diesem Abend zählt, dann nicht alte Gerüchte – sondern das, was live auf dem Parkett passiert.

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