Er ist kein Unbekannter: Das ist der berühmte Ex von „Let’s Dance“-Star Betty Taube

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Glamour, Tränen und ein verborgenes Kapitel – hinter dem strahlenden „Let’s Dance“-Lächeln von Betty Taube steckt eine Liebesgeschichte, die kaum jemand kennt.

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TV-Glanz heute, tiefer Einschnitt damals

Image: RTL / Stefan Gregorowius
Image: RTL / Stefan Gregorowius

Gerade steht Betty Taube (31) wieder im Rampenlicht: Bei „Let’s Dance“ zeigt sie Woche für Woche, wie viel Disziplin, Mut und Nervenstärke in ihr stecken. Viele kennen sie noch aus „Germany’s Next Topmodel“, später sammelte sie TV-Erfahrung in der Serie „Verbotene Liebe“ und mit ihrem Reiseformat „Betty goes …“. Nach außen wirkt das wie eine Karriere, die einfach immer weiterläuft.

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Doch parallel zu diesem „TV-Leben“ gab es ein privates Kapitel, das sie lange kaum öffentlich machte – und das sie später umso ehrlicher beschrieben hat. Denn ihre Liebesgeschichte begann wie ein Film, endete aber in einer Phase, die sie selbst als extrem schwer schildert.

Istanbul 2015: Dort trifft sie Koray Günter – und plötzlich ist es ernst

Image: IMAGO / Eventpress
Image: IMAGO / Eventpress

2015 reiste Betty Taube nach Istanbul. Dort lernte sie den Fußballprofi Koray Günter kennen, der damals für Galatasaray Istanbul spielte. Genau dort begann ihre Beziehung – und aus dem Kennenlernen wurde schnell eine echte Liebesgeschichte.

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Für viele klang das nach einem Traum: Model und TV-Gesicht trifft Profifußballer, Istanbul als Kulisse, ein neues gemeinsames Leben. Und tatsächlich gingen beide relativ früh den nächsten Schritt. Betty und Koray heirateten 2016 – beide waren damals noch in ihren frühen Zwanzigern.

Doch so romantisch der Start war: Nicht jede Geschichte hält, nur weil sie stark beginnt. Und nach einigen Jahren kam es zu dem Punkt, an dem nichts mehr „leicht“ war.

Frühe Hochzeit, spätere Trennung – während seine Karriere weiterzieht

Image: IMAGO / BREUEL-BILD
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Betty Taube und Koray Günter waren fünf Jahre verheiratet. 2021 folgte schließlich die Trennung. Was nach einem klaren Schnitt klingt, war für Betty jedoch offenbar ein Prozess, der sie tief getroffen hat.

Parallel lief Koray Günters sportliche Karriere weiter: Er wechselte 2014 zu Galatasaray Istanbul, spielte ab 2018 in der Serie A für CFC Genua und wurde später mehrfach verliehen, zuletzt 2024 zu Göztepe Izmir. Zudem lief er für die deutsche U19- und U20-Nationalmannschaft auf.

Für Außenstehende wirkt so ein Lebenslauf oft „glatt“: Umzüge, neue Vereine, neue Orte. Für Beziehungen kann genau das aber auch Druck bedeuten – weil Alltag, Nähe und Stabilität schwieriger werden.

Wie sehr das Ende der Ehe Betty tatsächlich erschüttert hat, erzählte sie erst später offen.

„Meine große Liebe“ – und dann zerbricht das, was sich nach Zuhause anfühlte

Drei Jahre nach der Trennung sprach Betty Taube erstmals ausführlicher über das, was passiert ist – und vor allem darüber, was es emotional mit ihr gemacht hat. Im Interview mit „deep und deutlich“ sagte sie: „Ich habe sehr früh geheiratet, es war meine große Liebe. Er war der Mensch, der für mich Familie war. Dann ist die Ehe kaputtgegangen.“

Dieser Satz erklärt, warum die Trennung für sie nicht einfach „ein Beziehungsende“ war. Wenn ein Mensch der Mittelpunkt wird, das Zuhause, die Sicherheit – dann fühlt sich ein Bruch nicht nach „weitergehen“ an, sondern nach Kontrollverlust. Genau dieses Gefühl klingt bei ihr immer wieder durch.

Und sie benennt auch, wie schwer die Zeit danach wurde – ohne Drama, sondern sehr direkt.

„…deshalb bin ich wahrscheinlich auch in die Depression gerutscht“

Betty Taube spricht offen darüber, dass die Trennung Folgen hatte, die weit über Liebeskummer hinausgingen. Im „Unter Uns Gesagt“-Podcast sagte sie: „Wir waren fünf Jahre verheiratet und ich dachte immer, ohne ihn kann ich nicht sein, deshalb bin ich wahrscheinlich auch in die Depression gerutscht.“

Das ist ein Satz, der zeigt, wie eng Selbstwert und Beziehung manchmal verknüpft sein können – und wie gefährlich es wird, wenn man sich selbst in dieser Bindung verliert. Wichtig ist: Sie beschreibt ihre Erfahrung als persönliche Realität, nicht als etwas, das sich „mal eben“ wegdenken lässt.

Genau deshalb wirkt auch das, was sie an anderer Stelle schildert, so eindringlich. Denn sie beschreibt nicht nur Gefühle, sondern ganz konkrete Alltagssymptome.

„Das ging einfach nicht mehr“ – und warum ihr heutiger Auftritt bei „Let’s Dance“ eine neue Bedeutung bekommt

Image: RTL / Stefan Gregorowius
Image: RTL / Stefan Gregorowius

Im NDR-Podcast „Raus aus der Depression“ schilderte Betty Taube ihre schwere Phase sehr konkret: „Ich bin nicht aus dem Bett gekommen, hatte gar keine Motivation, aufzustehen. Ich habe die einfachsten Sachen nicht hinbekommen wie zum Beispiel zur Post zu gehen. Das ging einfach nicht mehr.“

Solche Aussagen machen klar: Das war kein „Durchhänger“, sondern eine Zeit, in der selbst Basissachen unmöglich wirkten. Umso stärker wirkt heute der Kontrast: Bei „Let’s Dance“ steht sie vor Kameras, trainiert hart, liefert ab – und zeigt ein anderes Bild von sich.

Genau deshalb bekommt ihre aktuelle TV-Präsenz eine zweite Ebene: Nicht nur „Tanzen für Punkte“, sondern auch ein sichtbarer Beweis, dass sie ihren Weg weitergeht – trotz einer Vergangenheit, die sie selbst als extrem belastend beschrieben hat.

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