Schlagerstar Beatrice Egli gibt seltene Einblicke in ihr Privatleben – und verrät dabei ein pikantes Detail.
So beginnt der Tag bei Beatrice Egli

Wer ständig unterwegs ist, von Termin zu Termin eilt und dabei oft in Hotels lebt, braucht offenbar eine feste Routine. Genau darüber sprach Schlagerstar Beatrice Egli jetzt offen in der neuen Folge des Podcasts „Frühstück mit Barbara“. Im Gespräch mit Barbara Schöneberger gewährte sie dabei erstaunlich persönliche Einblicke in ihren Start in den Tag – und verriet gleich mehrere Gewohnheiten, mit denen wohl nicht jeder gerechnet hätte.
Besonders auffällig: Für Egli beginnt der Morgen nicht einfach nur mit Kaffee und Frühstück. Stattdessen setzt sie auf Rituale, die auf Gesundheit, Pflege und Wohlbefinden abzielen. Dabei wurde schnell klar, dass die Sängerin auch im hektischen Alltag sehr bewusst mit ihrem Körper umgeht. Und manche ihrer Aussagen dürften bei vielen Fans für echtes Staunen sorgen.
Bei der Morgenroutine wird es überraschend detailliert

Auf ihre täglichen Abläufe angesprochen, wurde Beatrice Egli ungewohnt konkret. Sie erklärte, dass sie regelmäßig „Zunge abschabe“, um Bakterien zu entfernen. Doch damit nicht genug: Auch ein weiterer Schritt gehört für sie fest dazu. So verriet sie, dass sie außerdem „Kokosöl durch die Zähne ziehe“.
Danach folgt bei ihr zunächst ein Glas warmes Wasser, ehe später Tee und Frühstück auf dem Plan stehen. Besonders gern greift sie dabei offenbar zu Bircher-Müsli oder Joghurt. Insgesamt zeigt sich: Egli setzt am Morgen nicht auf Hektik, sondern auf einen klaren Ablauf. Gerade diese Mischung aus Pflege, Ruhe und bewusstem Essen scheint für sie wichtig zu sein. Und nebenbei enthüllte sie damit auch ein Detail, das zu ihrem strahlenden Auftreten bestens passt.
Hinter ihrem Lächeln steckt offenbar keine künstliche Hilfe

Dass Beatrice Egli mit ihren Looks regelmäßig Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist längst kein Geheimnis. Umso spannender war ihre Aussage zu ihren Zähnen. Denn laut der Sängerin ist hier nichts künstlich nachgeholfen worden. Das blendende Lächeln, das viele mit ihr verbinden, sei ganz natürlich.
Nicht einmal als Kind habe sie eine Zahnspange getragen, ließ sie durchblicken. Der Trick mit dem Kokosöl scheint für sie dennoch eine wichtige Rolle zu spielen, um die Zähne gepflegt zu halten. Gerade in einer Branche, in der Äußerlichkeiten oft eine große Rolle spielen, wirkt diese Offenheit bemerkenswert. Doch nicht nur beim Thema Schönheit überraschte Egli mit klaren Aussagen – auch beim Thema Fitness wurde schnell deutlich, dass sie ihren ganz eigenen Weg gefunden hat.
Fitnessstudio? Pool? Für Beatrice Egli eher keine Option

Im Herbst steht ihre „Tanzen, Lachen, Leben“-Tournee an – und damit wieder viele Tage fernab des eigenen Zuhauses. Dass Hotelzimmer dabei fast schon zum Alltag gehören, ist für sie normal. Doch wie hält sich ein Star fit, wenn ständig Reisen, Auftritte und wechselnde Unterkünfte den Tagesablauf bestimmen? Eines machte Egli im Podcast jedenfalls sofort deutlich: Klassische Hotel-Fitnessbereiche begeistern sie überhaupt nicht.
Ganz im Gegenteil. Weder Fitness-Center noch Fitnessräume oder Hotelpools kommen für sie wirklich infrage. Ihre Reaktion darauf fiel deutlich aus: „Ekelhaft, das find ich ganz … örg!“ Eigene Geräte hat sie auf Reisen ebenfalls nicht dabei. Stattdessen setzt sie auf eine simple, aber effektive Lösung. Wie sie selbst sagte: „Ich mach alles mit meinem eigenen Körpergewicht. Ich hab mein Handtuch und das war’s.“
Ihr Training findet dort statt, wo sie ihre Ruhe hat

Gerade weil sie beim Sport offenbar keine Zuschauer gebrauchen kann, zieht Beatrice Egli sich für ihr Training lieber zurück. Das Hotelzimmer wird für sie deshalb kurzerhand zum persönlichen Fitnessraum. Dort kann sie in Ruhe ihre Übungen absolvieren, ohne beobachtet zu werden. Denn auch das sagte sie ziemlich offen: „Ich will auch nicht, dass mir jemand zuguckt, wenn ich stretche.“
Zu ihrem festen Programm gehören dabei auch die fünf Tibeter. Diese einfachen, an Yoga erinnernden Übungen sollen den Körper beleben, die Beweglichkeit fördern und das allgemeine Wohlbefinden stärken. Egli versucht offenbar, sie so oft wie möglich in ihren Alltag einzubauen – am liebsten sogar täglich. Während viele auf Geräte oder Laufbänder setzen, bleibt sie also lieber bei einem reduzierten Programm. Doch eine Sportart schließt sie dabei komplett aus – und dafür hatte sie gleich eine klare Erklärung.
Joggen ist tabu – Sauna dagegen umso wichtiger

Laufen kommt für Beatrice Egli ganz offensichtlich nicht infrage. Im Podcast machte sie unmissverständlich klar: „Auf gar keinen Fall. Joggen ist gar nicht meins.“ Warum das so ist, erklärte sie ebenfalls offen: „Ich hab da zwei Argumente dagegen.“ Barbara Schöneberger konnte das offenbar gut nachvollziehen und kommentierte trocken: „Wir haben eben nicht die Körper zum Joggen.“
Deutlich mehr anfangen kann Egli dagegen mit einem anderen Wohlfühlprogramm: „Sauna. Das macht viel Gutes.“ Allerdings gibt es auch da ein Problem. Ein entspannter Saunagang lässt sich für einen bekannten Star nicht immer unkompliziert umsetzen – vor allem dann nicht, wenn Fans herausfinden, in welchem Hotel sie gerade untergebracht ist. Umso angenehmer war für sie offenbar ein besonderer Moment, als man ihr die Sauna zuletzt „morgens um 8 Uhr nur für mich“ geöffnet hatte. Genau solche kleinen Rückzugsorte scheinen für die Sängerin auf Tour besonders wertvoll zu sein.

