Er liebte eine andere Promi-Dame: Mark Forster von bekannter Sängerin gekorbt

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Mark Forster lässt die Bombe platzen: Im Podcast „Take Me Späti“ gesteht der 43-Jährige, dass er einst in eine deutsche Musikerin verliebt war – und dass die Popikone davon gänzlich unbeeindruckt blieb.

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Ein Geheimnis aus der Vergangenheit sorgt plötzlich für Aufsehen

 IMAGO / Future Image
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Mark Forster hält sein Privatleben normalerweise strikt unter Verschluss. Umso überraschender ist es, dass der Musiker jetzt ganz offen über eine frühere Schwärmerei gesprochen hat. In einem Podcast ließ der 43-Jährige tief blicken – und nannte dabei einen Namen, mit dem wohl viele nicht gerechnet hätten.

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Denn es geht um keinen unbekannten Promi, sondern um einen der größten deutschen Popstars. Eine Frau, die seit Jahren erfolgreich ist und die Musikszene geprägt hat. Genau für sie hatte Mark Forster einst Gefühle.

Was zunächst wie eine harmlose Anekdote klingt, entwickelt sich schnell zu einer Geschichte mit unerwarteter Wendung. Denn nicht nur seine Offenheit überrascht – sondern vor allem das, was danach passierte.

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Diese Sängerin ließ sein Herz höher schlagen

 IMAGO / Future Image
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Im Podcast „Take Me Späti“ wurde Mark Forster von Moderatorin Sara Arslan gefragt, wer früher sein Celebrity-Crush gewesen sei. Seine Antwort kam ohne Zögern: „Ich war in Sarah Connor lange verliebt.“

Damit machte er ein Gefühl öffentlich, das offenbar über längere Zeit Bestand hatte. Wann genau diese Phase war, ließ er offen. Doch klar wurde: Es handelte sich nicht um einen kurzen Moment, sondern um eine ernsthafte Schwärmerei.

Gerade weil Forster sonst so wenig über sein Privatleben preisgibt, wirkt diese Aussage umso bemerkenswerter. Doch die Geschichte endet nicht bei dieser einseitigen Verliebtheit – denn die beiden trafen sich später tatsächlich persönlich.

Jahre später standen sie plötzlich gemeinsam vor der Kamera

 IMAGO / BOBO
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Was die Situation besonders pikant macht: Mark Forster und Sarah Connor begegneten sich nicht nur irgendwann flüchtig. Sie arbeiteten sogar gemeinsam. Beide saßen zur gleichen Zeit in der Jury der Castingshow „The Voice“.

Forster erinnerte sich im Podcast daran: „Ich hab‘ mal viel Zeit mit ihr verbracht. Wir waren mal zusammen in der ‚The Voice‘-Jury.“ Damit entstand plötzlich eine ganz neue Dynamik. Aus einer früheren Schwärmerei wurde reale Nähe.

Und genau in dieser Phase entschied sich Forster offenbar, ehrlich zu sein. Er erzählte Sarah Connor von seinen früheren Gefühlen. Was dann folgte, dürfte ihn allerdings überrascht haben – und sorgt heute für die eigentliche Pointe dieser Geschichte.

Ihre Reaktion fiel ganz anders aus als erwartet

 IMAGO / Future Image
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Wer denkt, dass Sarah Connor auf dieses Geständnis gerührt oder zumindest geschmeichelt reagierte, liegt daneben. Mark Forster schilderte die Situation im Podcast sehr deutlich – und seine Worte sprechen für sich.

Er sagte: „Das hat sie nicht gejuckt. Es war ihr einfach scheißegal. Sie meinte so: ‚Ja, okay.’“ Damit machte er klar, dass seine Offenbarung bei ihr offenbar keinerlei besondere Reaktion ausgelöst hat.

Noch deutlicher wurde er, als er erklärte: „Ich bin so weit weg von ihrem Typ. Das war ihr einfach komplett scheiße. Das fand sie noch nicht mal niedlich. Das war ihr scheißegal.“ Diese Offenheit wirkt fast schon humorvoll – zeigt aber auch, wie direkt und nüchtern die Situation für ihn verlaufen ist.

Sarah Connor hat längst ihr eigenes Liebesglück gefunden

Dass aus der Geschichte zwischen Mark Forster und Sarah Connor nichts geworden ist, überrascht letztlich wenig. Denn die Sängerin ist seit Jahren fest vergeben. Nach ihrer früheren Ehe mit Marc Terenzi fand sie ihr Glück mit Florian Fischer.

Mit ihm ist sie heute verheiratet und gibt gelegentlich Einblicke in ihr gemeinsames Leben. Für Forster blieb es dagegen bei einer einseitigen Schwärmerei aus der Vergangenheit. Seine Offenheit zeigt jedoch, dass er das Thema inzwischen mit Humor nimmt.

Gerade dieser lockere Umgang macht die Geschichte sympathisch. Statt sich zurückzuhalten, erzählt er ehrlich, wie es damals war – inklusive der etwas ernüchternden Reaktion.

Über sein eigenes Liebesleben bleibt er trotzdem geheimnisvoll

Auch wenn Mark Forster in diesem Podcast ungewöhnlich viel preisgab, bleibt sein eigenes Liebesleben weiterhin ein Rätsel. Offiziell ist nicht bekannt, mit wem er aktuell liiert ist. Genau diese Zurückhaltung scheint ihm wichtig zu sein.

Ein wenig ließ er dennoch durchblicken, wie er selbst Liebe erlebt. So erklärte er, dass er schon mehrfach „madly in love“ gewesen sei. Gleichzeitig sprach er davon, auch oft „mikroverliebt“ zu sein – also kleine, kurze Schwärmereien zu erleben.

Damit zeigt sich eine ganz andere Seite des Musikers: offen, selbstironisch und überraschend ehrlich. Und genau deshalb bleibt diese Geschichte hängen – weil sie zeigt, dass selbst erfolgreiche Stars manchmal ganz normale, unerwiderte Gefühle erleben.

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