Nachbarschaftsstreit führt zu Lösung: Rita Ora erhält eigenes Fitnessstudio

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Rita Ora hat gewonnen – doch der Weg zu ihrem privaten Fitnessparadies war steinig. Wochenlang prallten Glamour und Gemeinwohl in Londons Nobelviertel Primrose Hill aufeinander, bis am Ende eine überraschende Lösung stand.

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Der Blick hinter die Villenmauer

Image: IMAGO / imageSPACE
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Alles begann Ende August, als die 34-jährige Sängerin ihren Bauantrag öffentlich machte: Ein gläsernes Hightech-Gym sollte in den abgesenkten Innenhof ihres denkmalgeschützten 7,5-Millionen-Pfund-Anwesens einziehen. Für die Nachbarn klang das nach nächtlichem Hantelklirren, grellen Leuchten und Dauerbeats – ein Affront gegen die Ruhe der historischen Gartenanlage.

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Schnell sammelte sich Widerstand: offene Briefe, Sammel­einwände, sogar eine spontane WhatsApp-Gruppe „Save Our Sunken Garden“. Die Stimmung kippte, als Anlieger Fotos von seltenen Schmetterlingen posteten, die angeblich vertrieben würden. Doch ein einziger Sitzungstag im Camden Council sollte alles verändern …

Die Entscheidung im Rathaus

Image: AI
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Vergangene Woche – exakt 30. September – beriet der Planungsausschuss fast drei Stunden lang. Am Ende stimmten vier von sieben Ratsmitgliedern für die Genehmigung, allerdings unter strengen Auflagen: ein Biodiversitäts­konzept, schallisolierte Glasfronten und keinerlei Außenbeleuchtung nach 22 Uhr. Rita Ora zeigte sich „erleichtert und dankbar“ und versprach, jede Auflage “mit Freude” zu erfüllen.

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Die Nachbarn reagierten gespalten: Während einige das Ergebnis als „tragfähigen Kompromiss“ akzeptierten, kündigten andere an, die Umsetzung kritisch zu begleiten. Bleibt die Frage: Wie sieht das genehmigte Mini-Sport­zentrum nun konkret aus?

Was jetzt in Ritas Garten entsteht

Image: AI
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Laut Bauplan wird das Studio teils in den Boden eingelassen, damit das historische Mauerwerk sichtbar bleibt. Innen erwarten die Sängerin ein Silent-Sound-System, ein Pilates­deck mit Blick auf die alten Apfelbäume und – als Zugeständnis an die Öko-Auflagen – ein begrüntes Dach, das Regenwasser sammelt.

Baubeginn ist noch im Oktober; pünktlich zum Frühjahr 2026 möchte Rita ihre ersten Workouts absolvieren – angeblich mit Einladung an jene Nachbarn, die Lust auf eine kostenfreie „Versöhnungs­klasse“ haben. Ob das die Wogen glättet – oder neue Neider anzieht – zeigt sich schon bald, denn Rita plant längst ihr nächstes Großprojekt …

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