Schock-Geständnis von Kerstin Ott: „Habe es nur für die Kohle gemacht!“

- Advertisement -

Kerstin Ott hat ein überraschendes Geständnis abgelegt. Ihre Fans horchen auf.

- Advertisement -

Die Angst stand plötzlich im Raum

 IMAGO / Future Image
IMAGO / Future Image

Kerstin Ott überrascht mit ungewohnt offenen Einblicken in ihre Anfänge.

- Advertisement -

Im Podcast „$HZ wir müssen reden“ mit Kim Viktoria Koch spricht sie so ehrlich wie selten über ihren Einstieg ins Musikgeschäft.

Ihr Durchbruch kam 2016 mit dem Hit Die immer lacht – doch die Motivation dahinter war zunächst eine ganz andere als viele vermuten würden.

- Advertisement -

Denn Ott gibt offen zu: „Ich habe das nur wegen der Kohle gemacht.“

Vom Handwerk zur Bühne

 IMAGO / Future Image
IMAGO / Future Image

Vor ihrem Erfolg führte Kerstin Ott ein völlig anderes Leben.

Sie arbeitete als gelernte Malerin und Lackiererin und verdiente vergleichsweise wenig.

Mit dem plötzlichen Chart-Erfolg änderte sich alles schlagartig.

Auf einmal kamen zahlreiche Auftrittsanfragen – und mit ihnen auch völlig neue finanzielle Möglichkeiten.

Eine Entwicklung, die sie selbst zunächst kaum fassen konnte.

Der erste große Moment

 IMAGO / Panama Pictures
IMAGO / Panama Pictures

Besonders ein Erlebnis blieb ihr im Gedächtnis.

Für ihren ersten Auftritt erhielt sie eine Gage, die sie überraschte: „Für einen 20-minütigen Auftritt habe ich 1200 Euro erhalten. Ich hatte keine Ahnung, was da passiert.“

Plötzlich stand sie mehrmals pro Woche auf der Bühne – teilweise bis zu sechs Auftritte.

Gemeinsam mit ihrem Manager entschied sie daher, die neue Karriere zunächst nur testweise für ein halbes Jahr auszuprobieren.

Ein Plan, der sich später völlig anders entwickeln sollte.

Angst statt Glamour

 IMAGO / Stephan Wallocha
IMAGO / Stephan Wallocha

Denn trotz des Erfolgs fühlte sich Kerstin Ott anfangs alles andere als wohl.

Sie litt unter starker Bühnenangst und war sich sicher, dass sie diesen Weg nicht lange durchhalten würde.

„Ich hatte auch so viel Schiss“, erinnert sie sich.

Doch ein Faktor ließ sie weitermachen: „Weil es einfach immer lukrativer wurde.“

Der finanzielle Aspekt spielte also weiterhin eine entscheidende Rolle.

Ein Plan B im Hinterkopf

Image: IMAGO / Christian Grube
Image: IMAGO / Christian Grube

Interessant: Trotz wachsendem Erfolg hielt sich Kerstin Ott lange eine Rückkehr in ihren alten Beruf offen.

Sie ging pragmatisch mit ihrem neuen Einkommen um und investierte es gezielt:

„Ich habe mir jeden Monat eine neue Handwerksmaschine gekauft, um auf dem neuesten Stand zu sein, wenn es wieder losgeht!“

Ein Plan B, der zeigt, wie wenig selbstverständlich ihre Karriere für sie selbst war.

Vom Job zur Leidenschaft

Image: IMAGO / Christian Schroedter
Image: IMAGO / Christian Schroedter

Mit der Zeit änderte sich jedoch ihre Einstellung grundlegend.

Aus einem anfänglichen „Job wegen des Geldes“ wurde eine echte Leidenschaft.

Heute sagt sie: „Mittlerweile macht es mir auch Spaß, das hat aber lange gedauert.“

Früher habe sie das Rampenlicht gehasst und sich oft gefragt: „Warum zum Teufel bin ICH auf dieser Bühne gelandet?“

Inzwischen hat sie ihren Platz gefunden – und ist dankbar: „Ich bin sehr dankbar, dass ich jetzt einen Job habe, den ich gerne mache.“

Eine Entwicklung, die zeigt: Manchmal wächst die Liebe zum Beruf erst mit der Zeit.

- Advertisement -

Neuste Artikel