Erst Patrice Aminati, dann Daniel Aminati: Nach den emotionalen Vorwürfen seiner Noch-Ehefrau meldet sich nun auch der Moderator zu Wort.
Öffentliche Vorwürfe, private Wunden

Zwischen Patrice Aminati und ihrem Noch-Ehemann Daniel Aminati eskaliert der Konflikt nun öffentlich.
Patrice hatte dem Moderator zuvor vorgeworfen, ihre schwere Krebserkrankung für eine persönliche Inszenierung zu nutzen. Sein öffentlich gezeigtes Mitgefühl entspreche nicht der Realität, erklärte sie in einem Interview.
Jetzt hat Daniel Aminati auf die Anschuldigungen reagiert – und spricht erstmals selbst über die Situation.
Daniel Aminati weist Vorwürfe zurück

Auf Instagram meldete sich Daniel Aminati ausführlich zu Wort.
Die Anschuldigungen bezeichnete er als „unverhältnismäßig“. Zwar wolle er keine öffentliche Schlammschlacht führen, doch komplett schweigen wolle er ebenfalls nicht.
Besonders den Vorwurf, er stelle sich auf Kosten seiner schwer kranken Frau dar, weist er entschieden zurück.
Für ihn sei das gemeinsame Motto „Wir schaffen das“ nie eine leere Phrase gewesen.
„Ich war immer für sie da“
Daniel Aminati erklärt, dieser Satz habe das Paar über Jahre begleitet.
Patrice wisse genau, was dahinterstehe.
„Ich war in den letzten Jahren immer für sie da“, betont er deutlich.
Er habe alles versucht, um Unterstützung zu organisieren – sogar im Zusammenhang mit neuen klinischen Studien und medizinischen Möglichkeiten.
Damit will er zeigen: Seine Hilfe sei real gewesen und nicht nur öffentlich zur Schau gestellt worden.
Der Kampf gegen die Krankheit

Gleichzeitig räumt Daniel Aminati ein, dass es Grenzen gebe.
Den eigentlichen Kampf gegen die Erkrankung müsse Patrice letztlich allein führen.
Er formuliert es resigniert: „Es ist gerade so, wie es ist, und auch das werden wir durchstehen.“
Die Krebsdiagnose habe ihre Beziehung massiv belastet und Spuren hinterlassen.
Er selbst habe lange gehofft, dass ihre Liebe dieser enormen Belastung standhalten würde.
Respekt trotz Trennung

Trotz aller Spannungen blickt Daniel Aminati nicht nur negativ auf die gemeinsame Zeit zurück.
Er sagt: „Ich finde, wir hatten eine ganz besondere Beziehung. Wir sind immer respektvoll miteinander umgegangen. Und warum sollte ich jetzt damit aufhören?“
Auch das Ende der Ehe scheint für ihn nicht zu bedeuten, dass gegenseitige Achtung verschwinden müsse.
Besonders wichtig bleibt ihm weiterhin das gemeinsame Kind.
Fokus auf Tochter Charly Malika
Für Tochter Charly Malika wolle er immer da sein, betont Daniel Aminati.
Unter seinem Beitrag schrieb er: „Ich werde immer Liebe geben, egal was Menschen über mich denken mögen.“
Außerdem stellt er klar: „Mir liegt es fern, Patrice willentlich zu verletzen oder sie zu beleidigen, ganz im Gegenteil!“
Daniel und Patrice heirateten 2022, kurz darauf kam ihre Tochter zur Welt. Nur wenige Monate später erhielt Patrice die Diagnose schwarzer Hautkrebs.
Heute steht fest: Hinter den öffentlichen Statements steckt vor allem eine Familie, die mit einer außergewöhnlich schweren Situation kämpft.

