Der Tod von Lara Joy Körners Sohn Remo hinterlässt große Fassungslosigkeit. Jetzt kommt ans Licht, was sich in den Stunden vor seinem Ableben abgespielt haben soll.
Tragisches Unglück

Die Nachricht sorgt derzeit für große Bestürzung: Remo Aimé Pollert, der Sohn von Schauspielerin Lara Joy Körner, ist auf tragische Weise ums Leben gekommen. Laut einem Bericht der „BUNTE“ ereignete sich das Unglück in der Nacht zum 9. Mai an der Isar in München.
Was zunächst wie ein gewöhnlicher Abend mit Freunden begonnen hatte, endete wenige Stunden später in einer unfassbaren Tragödie. Der junge Mann soll gegen vier Uhr morgens am Ufer der Isar unterwegs gewesen sein, als es plötzlich zu dem folgenschweren Unfall kam.
Besonders erschütternd: Die genauen Umstände des Vorfalls wurden inzwischen durch die Obduktion bekannt. Für Familie, Freunde und Angehörige ist der Verlust kaum zu begreifen. Vor allem Mutter Lara Joy Körner soll sich nach der schrecklichen Nachricht in tiefer Trauer befinden.
Remo Aimé Pollert stürzte die Böschung hinunter

Laut Informationen der „BUNTE“ stolperte Remo Aimé Pollert am Ufer der Isar und rutschte anschließend die steile Böschung hinunter direkt in den Fluss. Dabei zog er sich offenbar schwere Verletzungen zu.
Die Obduktion ergab demnach, dass sich der junge Mann bei dem Sturz einen Wirbel gebrochen hatte. Anschließend soll er in der Isar ertrunken sein. Die Tragödie ereignete sich offenbar innerhalb weniger Augenblicke.
Auch die Münchner Polizei äußerte sich inzwischen zu dem Vorfall. Gegenüber der „BUNTE“ erklärte sie: „Am Samstag, 9. Mai 2026 gegen 9.45 Uhr, wurde die Einsatzzentrale darüber verständigt, dass eine tote Person im Bereich der Ludwigsbrücke in der Isar gesehen worden ist.“
Als die Einsatzkräfte eintrafen, fanden sie laut Polizei eine Person unter Wasser liegend mitten in der Isar vor.
Feuerwehr barg den leblosen Körper aus der Isar

Die Rettungskräfte reagierten sofort, doch jede Hilfe kam zu spät. Wie die Polizei weiter mitteilte, wurde der junge Mann schließlich von der Münchner Berufsfeuerwehr aus dem Wasser geborgen.
„Durch die Münchner Berufsfeuerwehr konnte die Person schließlich geborgen werden“, heißt es in der Mitteilung weiter.
Kurz darauf konnte die Leiche identifiziert werden. Anschließend wurden die Eltern über die schreckliche Nachricht informiert. Für die Familie muss dieser Moment unvorstellbar gewesen sein.
Besonders tragisch wirkt der Vorfall auch deshalb, weil zuvor offenbar nichts auf ein Unglück hingedeutet hatte. Freunde beschrieben den Abend laut Bericht als fröhlich und ausgelassen. Niemand ahnte offenbar, dass wenige Stunden später alles anders sein würde.
Ein fröhlicher Partyabend nahm plötzlich ein schlimmes Ende

Vor dem Unglück soll Remo Aimé Pollert gemeinsam mit Freunden in einem Club gefeiert haben. Einer seiner Freunde hatte Geburtstag, weshalb die Stimmung offenbar besonders ausgelassen gewesen sei.
Laut Bericht wollte der junge Mann anschließend lediglich noch den Sonnenaufgang am nahegelegenen Isarufer erleben. Genau dort kam es dann zu dem folgenschweren Unfall.
Gerade dieser Gedanke macht die Tragödie für viele Menschen besonders schwer nachvollziehbar. Ein scheinbar harmloser Moment entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Albtraum für Familie und Freunde.
Viele Menschen zeigen sich in den sozialen Netzwerken erschüttert über den tragischen Vorfall. Zahlreiche Nutzer sprechen der Familie inzwischen ihr Mitgefühl aus und wünschen den Angehörigen viel Kraft für die kommende Zeit.
Diana Körner spricht über die schweren Stunden danach

Besonders bewegend sind die Worte von Diana Körner, der Großmutter des Verstorbenen. Gegenüber der „BUNTEN“ schilderte sie offen, wie schwer die Familie der Verlust getroffen hat.
„Es ist einfach nur schrecklich und völlig surreal. Sie können sich vorstellen, wie schlimm das für meine Tochter ist.“
Gleichzeitig machte die Schauspielerin deutlich, dass Lara Joy Körner in dieser schweren Zeit nicht alleine sei. Freunde und Familie hätten sie sofort aufgefangen.
„Doch sie ist nicht allein. Als ich nach der furchtbaren Nachricht zu ihr kam, war ihre ganze Wohnung voll.“
Diese Unterstützung scheint der Familie aktuell besonders wichtig zu sein, um mit dem unfassbaren Verlust umgehen zu können.
Freunde erinnern sich an einen glücklichen Abend

Laut Diana Körner verbrachten Remos Geschwister und Freunde die ersten Stunden nach der Tragödie gemeinsam mit Lara Joy Körner. Dabei hätten sie immer wieder von den schönen Momenten des letzten gemeinsamen Abends erzählt.
„Remos Geschwister und seine Freunde haben Lara aufgefangen, sie haben ihr erzählt, wie lustig der Abend war, dass alle ausgelassen getanzt haben und Remo so glücklich war.“
Gerade diese Erinnerungen scheinen der Familie nun Trost zu spenden. Für viele Angehörige dürfte es wichtig sein zu wissen, dass Remo Aimé Pollert seine letzten Stunden offenbar glücklich und unbeschwert verbracht hatte.
Trotzdem bleibt der Schmerz über den plötzlichen Verlust enorm. Der tragische Unfall an der Isar hat nicht nur Familie und Freunde erschüttert, sondern bewegt inzwischen auch viele Menschen weit über München hinaus.

