„Ich ertrage es nicht mehr“: Deutscher „Ninja Warrior“-Star verkündet sein Aus – der Grund sorgt für Aufsehen

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Ein prominenter TV-Mann zieht einen radikalen Schlussstrich – und macht dabei deutlich, wie sehr ihn der Ton im Netz zermürbt hat. In einer überraschenden Botschaft kündigt er an, sich vollständig aus den sozialen Medien zurückzuziehen.

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Ein Abschied mit deutlicher Ansage

Image: IMAGO / Future Image
Image: IMAGO / Future Image

Hunderttausende Menschen folgen ihm im Netz, doch damit soll nun Schluss sein. Ein bekannter Sportmoderator und Reporter hat angekündigt, sich komplett von Social Media zurückzuziehen. Für viele Fans kommt dieser Schritt überraschend – vor allem, weil er über Jahre als emotional, direkt und nahbar galt.

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Doch offenbar wurde genau diese Nähe für ihn irgendwann zur Belastung. Statt Austausch und Unterhaltung erlebte er im Netz immer häufiger Streit, Rechthaberei und einen Umgangston, der ihm nicht mehr guttut.

Nun zieht er eine klare Konsequenz.

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Der Ton im Netz wurde ihm zu viel

Image: AI
Image: AI

Der Moderator macht deutlich, dass er mit der Entwicklung auf Social Media nicht mehr klarkommt. Nicht nur einzelne Kommentare stören ihn, sondern die gesamte Atmosphäre.

Vor allem der Umgang vieler Nutzer miteinander scheint ihn zunehmend belastet zu haben. Dazu kommen aus seiner Sicht Berichte, die vor allem auf Klicks ausgelegt sind, sowie Diskussionen, in denen jeder alles besser wissen will.

Für ihn ist deshalb klar: Er möchte sich diesem digitalen Dauerlärm nicht länger aussetzen.

Nach Facebook und X ist nun auch Instagram dran

Image: AI
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Der Rückzug kommt nicht völlig aus dem Nichts. Von Facebook und X hatte er sich bereits verabschiedet. Nun soll auch Instagram folgen – obwohl ihm dort rund 226.000 Menschen folgen.

In einem Video kündigte er an, dass sein Social-Media-Auftritt mit dem nächsten Tag komplett beendet sei. Der Schritt wirkt endgültig und sehr bewusst.

Besonders deutlich wird, wie sehr ihn das Verhalten vieler Nutzer belastet. Er sagt: „Dass jeder Experte ist und den echten Experten die Expertise abspricht – ertrage ich nicht, will ich nicht mehr.“

Jetzt ist klar, um wen es geht

Image: IMAGO / Brauer-Fotoagentur
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Die Rede ist von Frank Buschmann. Der 61-jährige Sportreporter und Moderator, vielen Fans als „Buschi“ bekannt, hat angekündigt, Instagram zu verlassen.

In seinem wohl letzten Video erklärte er: „Nach Facebook und X werde ich mich auch von Instagram verabschieden.“

Als Hauptgrund nennt er die Belastung durch Social Media. Besonders klar formuliert er: „Dass ich merke, dass mir der ganze Wahnsinn nicht guttut. Wie die Leute im Internet und vor allem auf Social Media miteinander umgehen, da habe ich keinen Bock mehr drauf.“

Für sich selbst spricht er sogar von einem Verbot

Image: IMAGO / imago/DeFodi Images
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Frank Buschmann zieht aus seiner Unzufriedenheit eine deutliche persönliche Konsequenz. Für ihn ist der Rückzug nicht nur eine Pause, sondern offenbar eine notwendige Schutzmaßnahme.

Er sagt: „Mir tut es nicht gut. Da bin ich dann für ein Social-Media-Verbot für Frank Buschmann.“

Künftig will er sich stärker aus der digitalen Aufregung heraushalten. Seine neue Haltung beschreibt er mit den Worten: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.“

Damit macht er klar, dass er Abstand gewinnen und sich nicht länger von Netzdebatten beeinflussen lassen möchte.

Fans und Kollegen reagieren mit Verständnis

 IMAGO / Future Image
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In den Kommentaren zeigen viele Fans Verständnis für seine Entscheidung. Zahlreiche Nutzer schreiben, der Schritt sei nachvollziehbar. Auch prominente Weggefährten reagieren.

Comedian und Podcaster Bastian Bielendorfer nennt den Rückzug „komplett nachvollziehbar“. Jan Köppen, der mit Buschmann lange bei „Ninja Warrior Germany“ zusammenarbeitete, reagierte mit Humor und schrieb: „Nein. Das ist immer noch meine Entscheidung!“

Für Frank Buschmann endet damit ein Kapitel im Netz. Nach seinem Abschied von „Ninja Warrior“ folgt nun auch der Abschied von Instagram – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern offenbar, weil ihm die digitale Welt schlicht zu laut geworden ist.

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