Roland Kaiser macht es spannend – und genau das sorgt gerade für Gesprächsstoff. Rund um das geplante Biopic über den Schlagerstar stand vor allem eine Frage im Raum: Wer soll einen der bekanntesten Entertainer Deutschlands verkörpern? Nun ist das Rätsel gelöst.
Das Biopic nimmt weiter Gestalt an

Die Dreharbeiten zum Biopic „Roland“ laufen bereits seit Mai. Lange wurde gerätselt, wer den Schlagerstar auf der großen Leinwand spielen wird. Nun hat Roland Kaiser selbst die Antwort gegeben.
Schauspieler Max Mauff übernimmt die Hauptrolle und wird den Sänger im Kino verkörpern. Für Fans ist das eine spannende Nachricht, denn damit nimmt der Film über Kaisers Leben immer konkretere Formen an.
Im Mittelpunkt des Biopics steht nicht nur seine erfolgreiche Karriere, sondern auch sein privater Weg. Der Film soll Höhen, Tiefen und prägende Momente aus dem Leben des Schlagerstars erzählen.
Roland Kaiser zeigt sich begeistert von Max Mauff
Die Neuigkeit machte Roland Kaiser mit einem gemeinsamen Foto auf Instagram öffentlich. Dazu richtete er sehr persönliche Worte an Max Mauff.
Er schrieb: „Ich könnte mir keinen besseren für diese Rolle vorstellen! Als wir uns kennenlernten, war für mich schnell klar, dass er genau der Richtige für dieses besondere Projekt ist. Ich freue mich sehr auf die gemeinsame Reise und darauf, dass meine Geschichte bald auf die große Leinwand kommt“.
Diese Worte zeigen, wie überzeugt Kaiser von der Besetzung ist. Für ihn scheint Max Mauff nicht nur schauspielerisch zu passen, sondern auch menschlich einen starken Eindruck hinterlassen zu haben.
Kaiser war zunächst selbst überrascht

Dass seine Lebensgeschichte verfilmt wird, war für Roland Kaiser offenbar zunächst ungewohnt. Im Interview mit „Bild“ verriet der Sänger, dass er sich anfangs selbst gefragt habe: „Warum drehen die einen Film über mich?“
Doch inzwischen steht das Projekt fest, und die Dreharbeiten sind bereits weit fortgeschritten. Der Film soll zeigen, wie aus Roland Kaiser einer der erfolgreichsten deutschen Schlagersänger wurde.
Dabei dürfte es nicht nur um große Hits und ausverkaufte Konzerte gehen. Auch persönliche Herausforderungen sollen Teil der Geschichte sein. Genau das könnte das Biopic für Fans besonders emotional machen.
Kinostart steht bereits fest

Auch der Starttermin für den Film ist schon bekannt. Roland Kaiser verkündete selbst: „ROLAND startet am 11. Februar 2027 im Kino“.
Damit können sich Fans bereits jetzt auf einen festen Termin freuen. Die Dreharbeiten befinden sich nach aktuellen Angaben auf der Zielgeraden.
Über die Produktion sagte Kaiser außerdem: „Das ist schon sehr aufwendig, was sie machen.“ Gedreht wurde unter anderem in Nordrhein-Westfalen und Berlin. Das zeigt, dass das Filmteam offenbar großen Wert darauf legt, wichtige Stationen seines Lebens möglichst authentisch einzufangen.
Auch Kaisers Ehefrau Silvia spielt eine Rolle
Neben Max Mauff nimmt auch die weitere Besetzung Formen an. Die Rolle von Roland Kaisers Ehefrau Silvia soll Schauspielerin Jeanne Goursaud übernehmen.
Die Hauptdarsteller haben Roland Kaiser und seine Frau bereits persönlich kennengelernt. Der Sänger erzählte gegenüber „Bild“: „Die beiden haben Silvia und mich zu Hause besucht, um ein Gefühl für uns zu bekommen. Wir verstanden uns auf Anhieb wunderbar. Silvia und Jeanne waren sogar zufällig ähnlich angezogen“.
Diese Begegnung dürfte für die Schauspieler wichtig gewesen sein. Schließlich geht es bei einem Biopic nicht nur um äußere Ähnlichkeit, sondern auch darum, Menschen, Beziehungen und Stimmungen glaubwürdig zu erfassen.
Sandra Maischberger brachte das Projekt mit ins Rollen

Auch hinter den Kulissen ist das Projekt prominent besetzt. Moderatorin Sandra Maischberger gehört als Co-Produzentin zum Team und soll die Idee sogar mit angestoßen haben.
Roland Kaiser erklärte: „Sie hat das Projekt angestoßen. Sie fragte mich, warum es noch keinen Film über mein Leben gibt. Danach kamen Produzent Christopher Doll, Autorin Silvia Lindner und Regisseurin Sherry Hormann dazu.“
Mit Max Mauff in der Hauptrolle, Jeanne Goursaud als Silvia und einem festen Kinostart wird „Roland“ nun immer greifbarer. Nervös wegen des fertigen Films ist Roland Kaiser aber offenbar nicht. Auf die Frage danach antwortete er gewohnt gelassen: „Nein, ich werde nie nervös.“

