Sarah Connor in Sorge um ihre Tochter: Summer Terenzi teilt Schock-Diagnose mit der Öffentlichkeit

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Summer Terenzi steht im Rampenlicht – doch diesmal geht es nicht nur um Musik, berühmte Eltern oder TV-Auftritte. Die 20-Jährige spricht erstmals offen über eine Diagnose, die sie seit ihrer Kindheit begleitet – und gewährt damit einen sehr persönlichen Einblick in ihr Leben.

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Ein sehr persönlicher Moment

Image: IMAGO / Gartner
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Summer Terenzi, die Tochter von Sarah Connor und Marc Terenzi, steht aktuell für das neue ProSieben-Format „Born Famous“ vor der Kamera. Darin geht es nicht nur um ihr Leben als Tochter berühmter Eltern, sondern auch um sehr persönliche Themen.

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Erstmals spricht Summer offen über eine Erkrankung, die sie seit ihrer Kindheit begleitet. Sie hat eine Form des Tourette-Syndroms.

Für die junge Frau ist dieser Schritt besonders mutig. Denn die Erkrankung lässt sich nicht immer kontrollieren – und gerade vor Kameras kann das zusätzlichen Druck erzeugen.

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So beschreibt Summer ihre Tics

Image: IMAGO / Future Image
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Das Tourette-Syndrom ist eine neuropsychiatrische Erkrankung, die sich durch motorische und sprachliche Tics äußern kann. Bei Summer zeigen sich diese unter anderem durch bestimmte Kopfbewegungen.

In der Sendung beschreibt sie sehr anschaulich, wie sich das für sie anfühlt. Sie sagt: „Für mich fühlt sich das so an, als hätte ich ganz viel Druck in meinem Kopf.“

Durch die Tics könne sich dieser Druck lösen. Summer erklärt, dass ihr Körper dadurch gewissermaßen Entspannung findet. Für Außenstehende mag das irritierend wirken, für sie selbst gehört es jedoch schon lange zu ihrem Alltag.

Stress macht die Erkrankung schwieriger

Image: IMAGO / Future Image
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Besonders in stressigen Situationen fällt Summer Terenzi der Umgang mit ihrer Erkrankung schwer. Dann würden die Tics stärker auftreten, wie sie in „Born Famous“ berichtet.

Sie erklärt, dass es Phasen gab, in denen die Symptome ihr Leben deutlich eingeschränkt haben. Summer sagt: „Ich hatte eine Zeit, wo ich gar kein Auto fahren durfte und ganz viele Medikamente dafür genommen habe – und dann hat sich das irgendwann langsam wieder beruhigt.“

Diese Aussage zeigt, wie belastend die Erkrankung für sie zeitweise gewesen sein muss. Inzwischen scheint Summer jedoch Wege gefunden zu haben, besser damit umzugehen.

Therapie hilft ihr im Alltag

Heute befindet sich Summer Terenzi in einer speziellen Therapie. Dort lernt sie unter anderem mit Atemübungen, ihre Symptome besser zu regulieren.

Die Tics begleiten sie bereits seit ihrer Kindheit. Sie sagt: „Das habe ich schon immer.“ Gleichzeitig habe sie über die Jahre Strategien entwickelt, um damit nach außen umzugehen.

Summer erklärt: „Ich habe aber irgendwie gelernt, das zu überspielen.“ Genau dieser Satz macht deutlich, wie viel Kraft es kosten kann, eine Erkrankung im Alltag zu verstecken – besonders, wenn man gleichzeitig in der Öffentlichkeit steht.

Sarah Connor machte sich Sorgen

Image: IMAGO / Eibner
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Auch Summers Mutter Sarah Connor blickte mit Sorge auf den Berufswunsch ihrer Tochter. Denn ein Leben im Rampenlicht bedeutet Aufmerksamkeit, Druck und Stress – also genau jene Faktoren, die Tics verstärken können.

Als Summers Symptome besonders stark waren, habe Sarah Connor deshalb vorsichtig angemerkt: „Vielleicht ist es auch nicht der richtige Job?“

Doch für Summer war Aufgeben offenbar keine Option. Sie habe diesen Gedanken „vehement“ zurückgewiesen und klargemacht: „Auf gar keinen Fall. Ich will das, seit ich zehn Jahre alt bin.“ Ihr Wunsch, in die Öffentlichkeit zu gehen, war also stärker als die Angst vor der Erkrankung.

Deshalb spricht Summer jetzt so offen darüber

Image: IMAGO / imago/Eventpress
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Im Interview mit „Bunte“ erklärt Summer Terenzi, warum sie ihre Erkrankung nun selbst öffentlich macht. Für sie war klar, dass sie das Thema bei einer Show wie „Born Famous“ nicht dauerhaft verbergen kann.

Sie sagt: „Ich wusste, ich kann es nicht verstecken, wenn ich so eine Show mache.“ Deshalb habe sie sich bewusst dafür entschieden, offen damit umzugehen.

Summer betont: „Ich war einfach ready. Ich wollte es nicht verstecken. Lieber erzähle ich es selber, als dass irgendjemand es sieht und dann irgendetwas erfindet.“ Damit nimmt sie möglichen Spekulationen den Raum – und zeigt gleichzeitig, wie stark es sein kann, die eigene Geschichte selbst zu erzählen.

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