Jenke von Wilmsdorff beinahe ums Leben gekommen – der Grund sorgt für riesiges Entsetzen

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Ein Dreh, der eigentlich nur provozieren sollte, wurde für Jenke von Wilmsdorff plötzlich bitterer Ernst.

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Ein Experiment gerät außer Kontrolle

 IMAGO / Eventpress
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Jenke von Wilmsdorff ist bekannt dafür, für seine TV-Experimente an persönliche Grenzen zu gehen. Doch bei den Dreharbeiten zu einer neuen Folge wurde es offenbar ernster als geplant.

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Der Moderator hat nach eigenen Angaben während einer Ausgabe von „Jenke. Experiment.“ versehentlich eine Ketamin-Überdosis erhalten. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen eines Experiments zum Thema „Gute Laune“.

Was eigentlich Teil einer journalistischen Selbstversuchs-Reihe werden sollte, entwickelte sich für den 60-Jährigen zu einem gefährlichen Moment.

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Jenke spricht von Nahtoderfahrung

Image: IMAGO / imago/Future Image
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Bei der Joyn-Programm-Präsentation in Hamburg schilderte Jenke von Wilmsdorff den Vorfall laut „Bild“ mit drastischen Worten.

Er sagte: „Ich hatte meine erste Nahtoderfahrung. (…) Ich dachte wirklich: ‚Das war’s jetzt‘.“

Diese Aussage macht deutlich, wie bedrohlich die Situation für ihn gewesen sein muss. Jenke, der in seinen Formaten schon viele extreme Erfahrungen gemacht hat, beschreibt diesen Moment als besonders einschneidend.

„Mein Körper“ fühlte sich weg

 IMAGO / Future Image
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Auch seinen Zustand während der Überdosis beschrieb der TV-Journalist sehr eindrücklich. Er erklärte: „Ich war gar nicht mehr so richtig da. Es fühlte sich an, als würde mein Körper wegfließen, es war nur noch der Kopf da.“

Der Moderator fühlte sich offenbar nicht mehr richtig mit seinem Körper verbunden. Für ihn entstand der Eindruck, die Kontrolle über die Situation zu verlieren.

Gerade weil Jenke für intensive Selbstversuche bekannt ist, zeigt dieser Vorfall, wie schnell ein Experiment gefährlich werden kann – selbst bei professioneller Begleitung.

Ketamin wurde als Nasenspray getestet

Der Zwischenfall soll bei Dreharbeiten zu einer Folge über „Gute Laune“ passiert sein. Dafür testete Jenke von Wilmsdorff Ketamin als Nasenspray.

Nach seinen Angaben habe eine Mitarbeiterin der Produktion versehentlich eine zu hohe Dosis verabreicht. Dadurch sei es zu der gefährlichen Überdosierung gekommen.

Ketamin ist ein verschreibungspflichtiges Narkosemittel, das medizinisch eingesetzt wird. Gleichzeitig ist es auch als Partydroge bekannt. Gerade deshalb ist der Umgang damit riskant und gehört ausschließlich in medizinische Hände.

Medizinisches Personal war vor Ort

Während des Experiments war medizinisches Personal anwesend. Nach Einschätzung von Jenke von Wilmsdorff war genau das entscheidend.

Die Situation konnte dadurch offenbar aufgefangen werden. Trotzdem betonte der Moderator deutlich, dass ein solcher Versuch keinesfalls zum Nachmachen geeignet sei.

Eine zu hohe Dosis Ketamin kann gefährliche Folgen haben. Dazu zählen Krämpfe, Herzrhythmusstörungen und Atemnot. Der Vorfall zeigt, dass selbst kontrollierte Drehs mit solchen Substanzen ernste Risiken bergen können.

Der Vorfall wird im TV zu sehen sein

Der gefährliche Zwischenfall soll Teil der neuen Staffel von „Jenke. Experiment.“ werden. Die Folgen sollen im Sommer und Herbst bei ProSieben sowie auf Joyn ausgestrahlt werden.

Für Zuschauer dürfte die Ausgabe besonders intensiv werden. Denn diesmal geht es nicht nur um ein gewagtes Experiment, sondern um einen Moment, in dem Jenke selbst offenbar ernsthaft Angst um sein Leben hatte.

Seine Worte bleiben hängen: „Ich dachte wirklich: ‚Das war’s jetzt‘.“ Damit zeigt sich einmal mehr, wie weit der Moderator für seine Experimente geht – und dass diese Grenze manchmal gefährlich nah ist.

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