Tod von Vater Lutz: „Schwiegertochter gesucht“-Star Ingo legt schockierendes Geständnis ab

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Ein Verlust, der ohnehin kaum in Worte zu fassen ist, wurde für Ingo Peters offenbar noch schmerzhafter.

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Kein letzter Moment mit seinem Vater

 IMAGO / STAR-MEDIA
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Ingo Peters hat in einem emotionalen RTL-Gespräch über einen der schwersten Momente seines Lebens gesprochen. Der Realitystar, bekannt aus „Schwiegertochter gesucht“, trauert um seinen Vater Lutz.

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Lutz Peters starb im Alter von 64 Jahren. Für Ingo ist der Verlust ohnehin schwer zu verkraften – doch besonders schmerzhaft ist für ihn, dass er sich offenbar nicht verabschieden konnte.

Auf die Frage, ob er noch die Möglichkeit gehabt habe, Abschied von seinem Vater zu nehmen, antwortete der 35-Jährige knapp: „Ne, das leider nicht.“

„Mir hat keiner was gesagt“

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Warum es zu keinem Abschied kam, erklärte Ingo Peters mit deutlichen Worten. Er sagte: „Mir hat keiner was gesagt.“

Nach seinen Angaben wurde er auch nicht zur Beisetzung seines Vaters eingeladen. Für Ingo dürfte genau das den Schmerz noch einmal verstärkt haben.

Als er gefragt wurde, ob er sich nachträglich noch von Lutz verabschieden wolle, fiel seine Antwort kurz und endgültig aus: „Thema gegessen.“ Diese Worte zeigen, wie tief der Bruch innerhalb der Familie offenbar sitzt.

Ingo erfuhr durch einen Fan vom Tod

Besonders bitter war für Ingo Peters auch die Art, wie er überhaupt vom Tod seines Vaters erfuhr. Die Nachricht kam nicht von einem Familienmitglied.

Stattdessen habe ihn ein Fan auf Instagram informiert. Im RTL-Interview sagte Ingo: „Der Schock sitzt tief. Natürlich auch bei mir. Der Schock sitzt in dem Falle so tief bei mir, weil für mich ist es eher das Schockierende, dass ich das durch einen Fan erfahren habe.“

Für den 35-Jährigen war das offenbar ein Moment, der ihn tief getroffen hat. Der Verlust seines Vaters wurde dadurch mit einer weiteren Verletzung verbunden.

Kein Kontakt zu Mutter Stups

Auch das Verhältnis zu seiner Mutter Stups scheint weiterhin schwierig zu sein. Auf die Frage, ob Kontakt zu ihr bestehe, antwortete Ingo nur: „Ne, gar nicht.“

Eine Versöhnung scheint der Realitystar derzeit nicht mehr anzustreben. Zu viel scheint in den vergangenen Jahren zwischen ihm und seinen Eltern passiert zu sein.

Dabei waren Ingo, Lutz und Stups einst gemeinsam im Fernsehen zu sehen. In „Schwiegertochter gesucht“ entwickelten sie sich schnell zu Publikumslieblingen. Doch hinter den Kulissen zerbrach das Familienverhältnis offenbar immer stärker.

Freundin Steffi gibt ihm Halt

In dieser schweren Zeit findet Ingo Peters vor allem bei seiner Freundin Steffi Unterstützung. Über seine Beziehung sagte er gegenüber RTL: „Mit meiner Freundin läuft alles gut.“

Dieser Halt dürfte für ihn besonders wichtig sein. Denn der Tod seines Vaters und die fehlende Möglichkeit zum Abschied machen die Situation für ihn emotional sehr belastend.

Gleichzeitig versucht Ingo, nach vorne zu schauen. Nicht nur privat, sondern auch beruflich will er einen neuen Weg einschlagen.

Beruflicher Neustart nach schwerem Verlust

Im September beginnt Ingo Peters eine Umschulung zur Sicherheitskraft. Anschließend möchte er im Bereich Geldtransport arbeiten.

Damit plant der 35-Jährige einen beruflichen Neustart, während er privat einen schweren Verlust verarbeiten muss. Sein Vater Lutz wurde im engsten Familienkreis beigesetzt – per Rheinbestattung, wie es seinem letzten Wunsch entsprach.

Das Verhältnis zwischen Ingo und seinen Eltern galt bereits seit Jahren als zerrüttet. Der Bruch soll während Ingos früherer Beziehung mit Annika entstanden sein. Nun bleibt der Tod seines Vaters für Ingo auch deshalb ein besonders sensibles Thema, weil ihm der persönliche Abschied verwehrt blieb.

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