Ein brandneues Enthüllungsbuch wirbelt das Erbe des „King of Pop“ durcheinander: Musiklegende Lionel Richie beschreibt in seiner frisch erschienenen Autobiografie „Truly“, dass Michael Jackson nicht nur Hits, sondern auch einen penetranten Geruch mit sich trug.
Lionel Richies explosive Buchveröffentlichung

Lionel Richie, selbst Superstar und langjähriger Freund von Michael Jackson, legt in „Truly“ selten gehörte Anekdoten offen und trifft damit einen empfindlichen Nerv der Popwelt. Er schildert, wie private Begegnungen mit Jackson hinter den glitzernden Kulissen oftmals überraschend normal – und unangenehm riechend – verliefen.
Die Veröffentlichung des Buches am 2. Oktober 2025 sorgt seither für Schlagzeilen, Social-Media-Tiraden und hitzige TV-Debatten. Doch was genau bringt Richie ans Licht?
Weiter geht’s mit dem seltsamen Spitznamen, den Quincy Jones für den Superstar prägte …
„Smelly“ – wenn ein Kosename zur Duftbeschreibung wird

Quincy Jones, legendärer Produzent von „Thriller“, soll Jacksons Duftnote kurzerhand mit „Smelly“ bezeichnet haben. Laut Richie nahm Jackson das zunächst mit Humor, ohne sich seines eigentlichen Geruchsproblems bewusst zu sein.
Der Spitzname entwickelte sich hinter den Studio-Türen zum Running Gag – ein Insider, der erst jetzt an die Öffentlichkeit dringt. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen, dass ein Weltstar keine Zeit für frische Kleidung fand?
Die Antwort liegt im gnadenlosen Tour-Karussell des King of Pop …
Dauerstress auf Tour – keine Chance für die Waschmaschine

Jackson war rund um die Uhr auf Achse: Stadion-Shows, Video-Drehs und Studio-Nächte bestimmten sein Leben. Sicherheitsrisiken machten spontane Shopping-Trips oder Wäscherei-Besuche fast unmöglich.
Richie schreibt, Jackson habe sich daran gewöhnt, dieselben Jeans so lange zu tragen, bis sie „untragbar“ waren – und hielt das für normal. Aber wie schlimm wurde es wirklich, wenn der Superstar bei Freunden vorbeischaute?
Ein besonders drastischer Vorfall spielt sich in Richies eigenem Haus ab …
Die Jeans, die (fast) ein Eigenleben führten

Eines Abends bemerkte Richie, dass Jacksons Kleidung „ungewöhnlich streng“ roch. Kurz entschlossen schmuggelte er seinen Freund in sein Gästebadezimmer, damit dieser zum ersten Mal seit Tagen duschen konnte.
Nach der nächtlichen Reinigung hinterließ Jackson laut Buch „verwaiste Unterwäsche auf dem Teppich“ – ein Erinnerungsstück der etwas anderen Art. Doch blieb der Geruch auch in professionellen Studiositzungen ein Thema?
Jetzt kommen die Reaktionen von Produzenten, Tänzern und Technikern ins Spiel …
Wenn Parfüm nicht mehr hilft – das Umfeld reagiert

Studiomitarbeiter berichten laut Richie, dass Duftkerzen und Ventilatoren zum Inventar gehörten, sobald Jackson auftauchte. Tänzer sollen scherzhaft „Thriller-Masken“ gefordert haben, um die Aufnahmen durchzustehen.
Gleichzeitig betonen Weggefährten, dass Jackson sein Umfeld mit Freundlichkeit und Genie überstrahlte – sein Duftproblem blieb eine Randnotiz, die niemand öffentlich ansprach. Und wie reagiert heute die Jackson-Familie auf die unverblümten Worte?
Richie liefert im Schlusskapitel eine überraschend versöhnliche Botschaft …
Das letzte Kapitel – zwischen Gestank und Glorie

Im Finale seiner Memoiren würdigt Richie Jackson als „einzigartigen Visionär“, der trotz aller Exzentrik unantastbare musikalische Maßstäbe setzte. Den Spitznamen „Smelly“ nennt er zwar ehrlich, aber ohne Häme – vielmehr als skurrile Fußnote einer legendären Freundschaft.
Die Familie Jackson habe das Kapitel laut Richie zur Kenntnis genommen, wolle es aber „in Liebe ruhen lassen“. Am Ende bleibt das Bild eines genialen Künstlers, dessen Duft vielleicht flüchtig war – dessen Musik jedoch für immer in der Luft liegt.

