Summer Terenzi trauert in aller Öffentlichkeit – ER ist verstorben

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Summer Terenzi öffnet in einer neuen TV-Doku ihr Herz – und spricht so persönlich wie selten zuvor über einen Verlust, der sie bis heute begleitet.

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Ein sehr privater Moment

Image: IMAGO / Future Image
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Summer Terenzi steht am Anfang ihrer eigenen Musikkarriere. Die Tochter von Sarah Connor und Marc Terenzi will sich ihren Platz in der Branche erarbeiten – doch hinter ihrem Weg steckt auch ein tiefer Schmerz.

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In der ProSieben-Doku „Born Famous“ zeigt sich die 20-Jährige besonders verletzlich. Eigentlich steht sie im Tonstudio, um ihren Song „Just Like We Plan“ aufzunehmen.

Doch noch bevor die Aufnahme richtig beginnt, wird Summer von ihren Gefühlen überwältigt. Der Grund ist ihr verstorbener bester Freund Cesco.

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Ihr bester Freund starb mit nur 18 Jahren

Joyn
Joyn

Cesco war nicht nur Summers bester Freund, sondern teilte auch ihren großen Traum von der Musik. Genau wie sie wollte er eine Musikkarriere starten.

Doch diesen Traum konnte er nicht mehr weiterleben. Cesco starb mit nur 18 Jahren bei einem Autounfall.

Für Summer ist dieser Verlust bis heute schwer zu begreifen. Ausgerechnet im Tonstudio wird ihr bewusst, dass ihr Freund ihren eigenen musikalischen Weg nie miterleben wird – obwohl sie früher gemeinsam darüber gesprochen hatten.

„Ich werde gerade für uns beide erwachsen“

Image: IMAGO / imago/Future Image
Image: IMAGO / imago/Future Image

In der Doku spricht Summer unter Tränen über diesen schmerzhaften Moment. Sie sagt: „Wir haben immer darüber geredet. Und jetzt mache ich das alleine. Ich habe das Gefühl, ich werde gerade für uns beide erwachsen.“

Für die junge Sängerin ist der Song deshalb mehr als nur Musik. Er ist eine Erinnerung, ein Abschied und ein Versuch, den Verlust zu verarbeiten.

Summer sagt auch: „Er wird für immer Teil von meinem Leben sein.“ Diese Worte zeigen, wie eng die Verbindung zu Cesco für sie bis heute geblieben ist.

Musik als Weg durch die Trauer

Image: IMAGO / imago/Eventpress
Image: IMAGO / imago/Eventpress

Summer Terenzi verarbeitet ihren Schmerz inzwischen in ihrer Musik. Sie erklärt: „Ich mache Musik für uns beide weiter, weil er wollte das auch (…) machen. Er hatte damals eine Band. Vieles davon bespreche ich auch in dem Song. Es ist unsere Geschichte.“

Jahrelang konnte sie den Song über Cesco nicht aufnehmen. Die Erinnerung war offenbar zu schmerzhaft.

Erst jetzt fühlt sie sich bereit, diesen Schritt zu gehen. Summer sagt: „Ich hoffe wirklich, dass ich das jetzt endlich richtig verarbeiten kann.“

Trauer verstärkt ihre Tourette-Tics

Image: IMAGO / Gartner
Image: IMAGO / Gartner

Die Aufnahme im Studio wird für Summer nicht nur emotional, sondern auch körperlich belastend. Durch den Schmerz und die Anspannung verstärken sich ihre Tourette-Tics.

Sie erklärt: „Es ist so doll, weil wir darüber reden. Meine Tics kommen jetzt raus, weil das so emotional für mich ist.“

Trotzdem versucht Summer, ihren Weg weiterzugehen. Sie hat für sich erkannt, dass Trauer nicht bedeuten muss, einen Menschen loszulassen. Sie sagt: „Ich muss ihn gar nicht loslassen.“

Cesco bleibt Teil ihrer Reise

Joyn
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Summer ist überzeugt, dass ihr bester Freund sie weiterhin begleitet. Sie sagt: „Ich spüre oft seine Energie und ich glaube, er begleitet meine ganze Reise.“

Eine besondere Erinnerung an Cesco trägt sie dauerhaft bei sich. Sein Lebensmotto „Live life to your fullest“ ließ sie sich tätowieren. Auf Deutsch bedeutet das: „Lebe dein Leben in vollen Zügen.“

Für Summer wurde dieser Satz zu einem eigenen Antrieb. Sie sagt: „Mach die Sachen, die du dich nicht traust. Mach es, wenn du Angst hast. Aber mach es einfach.“ So bleibt Cesco nicht nur in ihrer Erinnerung lebendig, sondern auch in ihrer Musik.

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