DSDS-Star erlitt Gehirnblutung – so steht es um seine Gesundheit

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Ein Moment verändert alles: Bei einem ehemaligen DSDS-Star wurde aus einem gesundheitlichen Notfall plötzlich ein dramatischer Kampf ums Überleben.

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Der Schock kam aus dem Nichts

Image: IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Thomas Stein hat eine lebensbedrohliche Situation überstanden. Der frühere „DSDS“\-Juror und Musikmanager erlitt im Februar eine Gehirnblutung.

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Wie der 77-Jährige der „Bild“ erzählte, war es wohl das schnelle Handeln seiner Frau Cornelia, das Schlimmeres verhinderte.

Heute spricht Stein offen über die dramatischen Stunden, die Operation und den mühsamen Weg zurück ins Leben.

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Plötzlich Schwindel beim Spaziergang

Image: IMAGO / Sven Simon
Image: IMAGO / Sven Simon

Die ersten Anzeichen traten am Morgen auf, als Thomas Stein mit seinem Hund draußen war.

Er erinnert sich: „Ich war morgens mit meinem Hund draußen und mir wurde plötzlich schwindelig. Zurück im Haus hatte ich Probleme mit dem Sprechen und konnte mich nicht mehr richtig bewegen.“

Dazu kamen starke Kopfschmerzen. Seine Frau Cornelia merkte sofort, dass etwas nicht stimmte, und fuhr ihn in eine Klinik.

Not-OP nach erschreckendem Befund

Image: IMAGO / Lindenthaler
Image: IMAGO / Lindenthaler

An vieles kann sich Thomas Stein heute nur noch bruchstückhaft erinnern. Er sagt: „Ich kann mich daran heute nur noch bruchstückhaft erinnern.“

In der Klinik stellten die Ärzte eine große Blutmenge zwischen den Gehirnhälften fest. Daraufhin musste Stein sofort operiert werden.

Die Not-OP dauerte mehrere Stunden. Dabei sei ihm „von links nach rechts der Schädel aufgesägt“ worden, um das Blut abzuleiten.

Sechs Tage im künstlichen Koma

Trotz der schweren Situation beschreibt Thomas Stein seine eigene Angst erstaunlich nüchtern. Er sagt: „Angst zu sterben hatte ich nicht. Meine Frau hatte mehr Angst um mich als ich.“

Nach dem Eingriff lag er sechs Tage auf der Intensivstation im künstlichen Koma.

Als er wieder zu sich kam, begann der nächste Kampf. Stein war zunächst auf einen Rollstuhl angewiesen und musste grundlegende Dinge neu lernen. Er sagt: „Ich musste völlig neu laufen und sprechen lernen.“

Hilfloser Moment im Krankenzimmer

Ein besonders schwerer Rückschlag ist Thomas Stein bis heute im Gedächtnis geblieben.

Er berichtet: „Ich bin in meinem Krankenzimmer auf die Toilette gewankt und habe es danach nicht mehr zurück ins Bett geschafft.“

Vier Stunden habe er damals auf dem Boden neben dem Bett gelegen. Diese Hilflosigkeit hätte ihn brechen können – doch bei Stein löste sie offenbar das Gegenteil aus. Sie wurde zum Antrieb, weiterzukämpfen.

Zurück ins Leben mit klarem Ziel

Image: IMAGO / Panthermedia
Image: IMAGO / Panthermedia

Thomas Stein wollte sich nicht aufgeben. Er sagt: „Viele Menschen verzweifeln, wenn ihnen so etwas passiert, und sie lassen sich fallen. Für mich kam das nicht infrage. Es war mein festes Ziel, wieder ganz gesund zu werden.“

Drei Monate nach der Gehirnblutung war er laut Bericht körperlich wiederhergestellt und konnte wieder Auto fahren.

Durch das Ereignis nahm Stein 12 Kilo ab. Heute macht er weiterhin Physiotherapie und geht täglich zehn Kilometer mit seinem Hund spazieren. Nach der dramatischen Gehirnblutung hat sich der frühere Musikmanager Schritt für Schritt zurück ins Leben gekämpft.

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