Beatrice Egli sorgt erneut für Schlagzeilen: Diesmal geht es nicht um Chartplatzierungen, sondern um einen lange gehüteten Traum, der weit über die Schlagerbühne hinausreicht.
Ein vertrauliches Geständnis

Seit ihrem DSDS-Sieg 2013 gilt Beatrice Egli als eine der erfolgreichsten Pop-Schlager-Interpretinnen im deutschsprachigen Raum. Doch in einem frisch aufgezeichneten Interview überraschte sie ihr Publikum mit einem Satz, den kaum jemand erwartet hatte: „Ich will nicht mein ganzes Leben lang nur singen.“
Die 37-Jährige verriet, dass sie bereits vor Jahren still und heimlich an einem zweiten Karrierestrang arbeitete – fernab von Gold-Awards und TV-Shows. Ihr Lächeln verriet dabei mehr als tausend Worte.
Und womit hat alles angefangen? Lassen Sie uns einen Blick zurückwerfen …
Ein Traum, der vor Jahren begann

Beatrice besuchte schon als Teenager eine renommierte Schauspielschule in Hamburg. Dort lernte sie, wie man Emotionen nicht singt, sondern spielt – ein Talent, das ihr Großvater früh erkannte und nach Kräften förderte.
Obwohl sie schließlich vom Mikrofon geküsst wurde, blieb der Gedanke an Filmsets und Probebühnen stets in ihrem Hinterkopf. „Irgendwann stehe ich vor der Kamera“, versprach sie sich selbst – und jetzt könnte dieses „Irgendwann“ näher sein als je zuvor.
Aber warum ausgerechnet jetzt? Die Antwort darauf liefert die nächste Folie …
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Mit ihrem aktuellen Album „Hör nie auf damit“ hat Egli sämtliche Streaming-Rekorde ihrer eigenen Diskografie gebrochen. Die folgende Tournee ist fast ausverkauft – ein komfortabler Moment, um neue Wege zu gehen, ohne die Fanbasis zu verunsichern.
Gleichzeitig hat sich die Sängerin in den letzten Monaten bewusst Auszeiten genommen, um ihr Pensum zu überdenken. „Ich möchte das tun, was mich wirklich glücklich macht – und manchmal beginnt Glück jenseits der Komfortzone“, erklärte sie.
Doch welche Rollen könnten diese Komfortzone sprengen? Genau das verrät die nächste Slide …
Welche Rollen Beatrice wirklich reizen

Ein großes TV-Melodram steht ganz oben auf ihrer Wunschliste – am liebsten in einer Hauptrolle, die Mut, Humor und Tiefgang vereint. Alternativ träumt sie von einem modernen Musik-Film, in dem sie ihre Gesangs- und Schauspielkünste verbinden kann, ähnlich den US-Musicals, die sie seit Kindertagen verschlingt.
Dabei geht es ihr nicht um ein kurzes Cameo, sondern um „eine Figur, in die ich eintauchen kann – mit echter Entwicklung, echten Konflikten“, wie sie betont.
Doch was sagt eigentlich ihr Team zu diesen Plänen? Das enthüllen wir gleich …
Wie ihr Management reagiert

Hinter den Kulissen herrschte zunächst Skepsis: Ein vollgepackter Tour-Kalender verträgt sich selten mit monatelangen Dreharbeiten. Doch Eglis Entschlossenheit überzeugte schließlich auch die Bedenkenträger. Man arbeite bereits an einem Zeitfenster für Herbst 2026, bestätigte ein Sprecher.
Zudem sieht das Label die Chance, eine neue Zielgruppe zu erreichen. Ein erfolgreiches Film-Debüt könnte den musikalischen Back-Katalog beflügeln – Synergieeffekte, die in der Branche kein Geheimnis sind.
Bleibt nur die Frage: Steht schon ein konkretes Projekt in den Startlöchern? Die finale Slide liefert die Antwort …
Die geheime Vorbereitung läuft bereits

Insider berichten, dass Beatrice intensiv Schauspiel-Coachings absolviert und Drehbücher sichtete, darunter ein Herzkino-Projekt eines großen Privatsenders. Offenbar befindet sie sich in „fortgeschrittenen Gesprächen“ für eine Hauptrolle, Drehbeginn könnte bereits im Frühjahr 2026 anstehen.
Parallel dazu plant sie eine limitierte Unplugged-Tour, die mit Pausen zwischen den Drehtagen vereinbar ist. Damit macht Egli klar: Sie will beides – Schlagerqueen bleiben und Leinwanddebütantin werden.
Wie die Fans reagieren, sobald das erste Klappe-und-Action ertönt, bleibt spannend – doch eines ist sicher: Beatrice Egli überrascht immer wieder.

