Nach „Immer wieder sonntags“-Aus: Stefan Mross sorgt auf Abschiedsparty für nächsten Eklat

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Ein Abschied mit schwerem Herzen: Nach dem finalen Aus von „Immer wieder sonntags“ sollte für Stefan Mross eigentlich noch ein versöhnlicher Ausklang folgen. Doch statt unbeschwerter Feierstimmung entwickelte sich der Nachmittag offenbar ganz anders als erwartet.

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Ein Finale voller Emotionen

Image: IMAGO / Gartner
Image: IMAGO / Gartner

Mit der letzten Ausgabe von „Immer wieder sonntags“ ging am 6. September 2026 eine lange TV-Ära zu Ende. Die Musikshow lief mehr als 30 Jahre, Stefan Mross führte 21 Jahre lang durch das Format. Entsprechend aufgeladen war die Stimmung schon während der Live-Sendung am Vormittag.

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Zu den Gästen zählten bekannte Namen aus der Schlagerszene, die dem Moderator einen bewegenden Abschied bereiteten. Für zusätzliche Rührung sorgten auch Marianne und Michael Hartl, die eigens für diesen Anlass aus dem Ruhestand zurückkehrten. Mross zeigte mehrfach offen, wie sehr ihn dieser Einschnitt trifft. Doch nach all den Tränen vor der Kamera sollte der Tag noch eine unerwartete Wendung nehmen. Gleich geht es um den Moment, in dem die Stimmung plötzlich kippte.

Nach der Show war noch lange nicht Schluss

Image: IMAGO / STAR-MEDIA
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Im Anschluss an die zweistündige Livesendung war im Hotel „Santa Isabel“ eine After-Show-Party geplant. Dort sollte das Finale eigentlich in einem festlichen Rahmen ausklingen. Zunächst schien auch alles auf einen würdigen Abschluss hinzudeuten.

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Stefan Mross wurde mit Applaus empfangen und wirkte sichtlich bewegt. Immer wieder soll er sich Tränen aus dem Gesicht gewischt haben. Nach ersten Reden von Verantwortlichen und Veranstaltern übernahm schließlich der Moderator selbst das Wort. Genau in diesem Augenblick änderte sich offenbar die Atmosphäre. Was Mross dann sagte, ließ tief blicken. Kommen wir zu den Worten, die den Nachmittag prägten.

Deutliche Worte statt leichter Abschied

Image: IMAGO / STAR-MEDIA
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Vor den Anwesenden machte Stefan Mross keinen Hehl daraus, wie enttäuscht er über das Ende der Sendung ist. Besonders auffällig: Trotz allem betonte er, dass er sich in den vergangenen Monaten mit Kritik zurückgehalten habe. „Ich habe immer zu euch gehalten.“

Dann wurde er noch persönlicher. „Das war mir ganz, ganz wichtig, weil das Positive überwiegt. Das ist wie in einer Ehe. […] Man hat ja eine wunderbare Zeit hinter sich. Nur das Ende, das Finale: Irgendwann trennt man sich. Wie man sich trennt, ist eine andere Sache.“ Mit diesen Sätzen machte Mross klar, dass ihn weniger das Ende an sich als vielmehr dessen Umgang beschäftigt. Doch der emotionalste Moment sollte erst noch folgen. Als Nächstes geht es um den Satz, mit dem er die Feier abrupt beendete.

Der überraschende Abgang

Image: IMAGO / Bildagentur Monn
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Offenbar fiel es Stefan Mross schwer, überhaupt zu der Feier zu erscheinen. „Ich wollte eigentlich heute gar nicht kommen.“ Trotzdem sei er gekommen – vor allem aus Pflichtgefühl gegenüber seinem langjährigen Team. „Ich bin es allen schuldig“, erklärte er mit Blick auf die Menschen, die ihn über mehr als zwei Jahrzehnte begleitet haben.

Dann zog er eine klare Grenze. „Ich werde jetzt diesen Raum verlassen. Es ist zu viel negative Energie hier drinnen“, sagte Mross vor den Gästen. Kurz darauf verließ er die Veranstaltung – und das nach nicht mal einer Stunde. Damit wurde aus einer geplanten Abschiedsparty ein Moment, der vor allem durch Ernüchterung und Verletzung in Erinnerung bleiben dürfte. Doch ganz zum Schluss zeigte sich noch, wem seine letzten Worte eigentlich galten.

Wem Stefan Mross an diesem Tag danken wollte

Image: IMAGO / STEINSIEK.CH
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Trotz aller Enttäuschung nutzte der Moderator seinen Auftritt auf der Feier auch, um sich von den Menschen zu verabschieden, die ihm besonders nahestehen. Seine Worte richteten sich nicht in erster Linie an Institutionen, sondern an jene, die ihn über Jahre begleitet haben.

„Ich möchte euch alles, alles Gute wünschen. Die wichtigsten Leute habe ich am Telefon oder via WhatsApp. Ihr seid die Besten – von meiner Familie bis hin zu meinem letzten Kabelträger.“ Gerade dieser Satz zeigt, wo Stefan Mross an diesem Tag emotional stand: zwischen Dankbarkeit für viele gemeinsame Jahre und Frust über den bitteren Schlusspunkt. Doch was bleibt von diesem Abschied wirklich hängen? Im letzten Teil löst sich genau diese Frage.

Warum dieser Moment so viel mehr als nur eine Party war

Image: IMAGO / STAR-MEDIA
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Der vorzeitige Abschied von der After-Show-Party war weit mehr als nur eine spontane Reaktion. Er wirkte wie das sichtbare Zeichen dafür, dass das Ende von „Immer wieder sonntags“ Stefan Mross tiefer getroffen hat, als es vielleicht zunächst den Anschein hatte. Schon in der Sendung hatte er erkennen lassen, wie schwer ihm dieser letzte Auftritt fiel.

Gerade deshalb bekommt sein früher Gang aus dem Raum eine besondere Bedeutung. Nicht der Applaus, nicht die Feier und nicht die geplante Ausgelassenheit wurden zum Schlusspunkt dieses Tages – sondern ein Moment der Offenheit. Stefan Mross machte unmissverständlich klar, dass dieser Abschied für ihn eben kein leichter Neustart, sondern vor allem ein schmerzhaftes Ende war.

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