Jetzt auf einmal doch: Claudia Obert macht DAMIT alle sprachlos

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Claudia Obert bringt sich selbst für das nächste Dschungel-Abenteuer ins Gespräch – und diesmal klingt es so entschlossen wie lange nicht. Die Reality-Bekanntheit macht kein Geheimnis daraus, dass sie sich den australischen Herausforderungen stellen würde. Doch hinter der forschen Ansage steckt mehr als nur ein spontaner Einfall.

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Ausgerechnet ein Blick hinter die Kulissen scheint bei Claudia Obert etwas ausgelöst zu haben. Nachdem sie bei der vergangenen Staffel bereits vor Ort war – damals allerdings nur als Begleitung von Eva Benetatou – wächst nun offenbar die Lust, selbst Teil des Spektakels zu werden. Und genau das macht ihre neue Ansage so spannend.

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Eine klare Kampfansage

Image: IMAGO / APress
Image: IMAGO / APress

Claudia Obert spricht ungewohnt offensiv über einen möglichen Einzug ins Dschungelcamp. In einem Instagram-Clip mit Ex-Camper Stephen Dürr macht sie deutlich, dass sie für das Format bereit wäre. Statt vager Andeutungen formuliert sie ihren Wunsch diesmal erstaunlich direkt und lässt kaum Zweifel daran, dass sie das Abenteuer ernsthaft reizen würde.

Dabei bleibt sie ganz in ihrem typischen Stil: großspurig, provokant und mit einem Hang zur Übertreibung. „Sag Bescheid bei RTL“, fordert sie Stephen auf. Und sie legt noch dramatisch nach: „Egal, Schlangen, Ratten, Mäuse, egal. Selbst wenn ich fünf Tode sterbe, ich geh mit dir in den Dschungel.“ Noch ist das keine offizielle Zusage – aber der Tonfall klingt bereits wie eine Bewerbung. Gleich geht es darum, wie direkt Claudia diese Botschaft sogar an die Verantwortlichen richtet.

Ihre Bewerbung kommt ohne Umwege

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Nicht hinter vorgehaltener Hand, sondern ganz offen richtet Claudia Obert ihre Worte an die Macher der Sendung. In dem Clip erklärt sie selbstbewusst, dass sie dabei sei und sich anmelden sollte. Besonders pikant: Sie deutet an, dass es in der Vergangenheit offenbar schon Berührungspunkte gegeben habe, sie aber mehrfach abgesagt habe.

Mit ihrer Aussage baut sie eine kleine eigene Dschungelcamp-Erzählung auf. „Also, Leute. Ich bin beim Dschungel dabei. Ich sollte mich anmelden. Ihr wolltet euch nicht mehr melden, weil ich immer Nein gesagt habe. Aber jetzt geht’s los. Ich bin dabei“, verkündet sie. Das klingt fast so, als wolle sie eine alte Tür nun mit voller Wucht wieder aufstoßen. Doch wie ernst meint sie es wirklich? Genau das wird bei ihren Bedingungen besonders interessant.

Ganz furchtlos ist sie nicht – aber fast

Image: IMAGO / Hartenfelser
Image: IMAGO / Hartenfelser

Wer Claudia Obert kennt, weiß: Ein TV-Abenteuer darf bei ihr gern luxuriös angehaucht sein. Trotzdem gibt sie sich im Fall des Dschungelcamps überraschend kampfbereit. Selbst die berüchtigten Prüfungen scheinen sie diesmal nicht abzuschrecken – zumindest nach außen nicht.

So erklärt sie offensiv, dass sie auch vor den unangenehmen Essensprüfungen nicht zurückschrecke. „Und ich scheue nicht diese üblen Nahrungsaufnahmen und die Hoden und das ganze Ungeziefer wird geschluckt“, kündigt sie an. Ganz ohne Sonderwünsche will sie die Reise allerdings nicht antreten: Zigaretten und Champagner sollen im Camp bitte nicht fehlen. Genau dieser Mix aus Härte und Extrawünschen macht ihren Vorstoß so typisch Claudia – und zeigt, dass sie ihre Ansprüche offenbar bereits etwas angepasst hat.

Früher klang das noch ganz anders

Image: IMAGO / Horst Galuschka
Image: IMAGO / Horst Galuschka

Dass Claudia Obert nun vergleichsweise kompromissbereit wirkt, ist durchaus bemerkenswert. Noch vor einiger Zeit hatte sie deutlich höhere Hürden formuliert, wenn es um eine Teilnahme ging. Damals klang es eher so, als müsste sich das Format an sie anpassen – nicht umgekehrt.

Früher stellte sie laut Bericht wesentlich andere Vorstellungen in den Raum. Sie habe zwar grundsätzlich Lust auf das Dschungelcamp gehabt, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Auch die Umgebung sagte ihr offenbar nicht vollständig zu: Statt des australischen Buschs hätte sie ihre Zeit lieber an deutlich mondäneren Orten verbracht. Umso spannender ist jetzt, dass von all dem nur noch vergleichsweise überschaubare Wünsche übrig geblieben sind. Doch selbst wenn Claudia bereit wäre, heißt das noch lange nicht, dass der Einzug bereits feststeht.

Noch ist nichts entschieden

Image: IMAGO / STAR-MEDIA
Image: IMAGO / STAR-MEDIA

So forsch ihre Worte auch klingen: Eine offizielle Bestätigung für eine künftige Teilnahme gibt es bislang nicht. Der Moment lebt vor allem von Claudias öffentlicher Selbstnominierung – und davon, dass sie damit die Fantasie vieler Reality-Fans sofort anheizt.

Gerade weil sie bereits Dschungelluft geschnuppert hat, wirkt der Schritt diesmal greifbarer als zuvor. Der Blick hinter die Kulissen scheint ihr offenbar Lust auf mehr gemacht zu haben. Ob daraus am Ende tatsächlich ein Platz im Camp wird, bleibt jedoch offen. Fest steht nur: Claudia Obert bringt sich lautstark ins Spiel – und genau das dürfte bei vielen bereits für Gesprächsstoff sorgen. Bevor sich die Frage nach einer echten Zusage klärt, sorgt noch ein anderer Name für Aufmerksamkeit.

Ein Begleiter steht offenbar schon bereit

Image: IMAGO / Reichwein
Image: IMAGO / Reichwein

Fast noch unterhaltsamer als Claudias Bewerbung ist die Reaktion von Stephen Dürr. Denn sollte es tatsächlich zu einer Teilnahme kommen, scheint ihr Umfeld schon jetzt in Position zu sein. Aus dem lockeren Clip wird so plötzlich ein kleines Gedankenspiel darüber, wie ein Obert-Dschungel wirklich aussehen könnte.

Stephen reagiert auf ihre Ankündigung jedenfalls prompt und ohne Zögern: „Perfekt, ich bin deine Begleitung.“ Damit bekommt Claudias Dschungel-Vorstoß noch eine zusätzliche Pointe. Die eigentliche Überraschung ist also nicht nur, dass sie plötzlich mitmachen will – sondern wie entschieden sie ihren Kurswechsel öffentlich inszeniert. Noch ist es nur eine Bewerbung, kein fertiger Deal. Aber Claudia Obert hat genau das geschafft, was sie am besten kann: Sie sorgt schon vor einer möglichen Zusage für maximale Aufmerksamkeit.

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