„Angst“: Ross Antony teilt große Sorge mit seinen Fans

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Ross Antony steht kurz vor seinem bisher glitzerndsten Abenteuer – doch hinter dem Dauerlächeln verbirgt sich mehr Nervosität, als er je zugegeben hat.

Neustart auf dem Parkett

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Für Ross Antony beginnt ein neues Kapitel: Der Schlagerstar ist Teil der 19. Staffel von Let’s Dance, die am 27. Februar 2026 mit der großen Kennenlernshow startet.

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Doch für ihn geht es um mehr als Glitzer und Glamour. Ross Antony will die Bühne nutzen, um sich persönlich weiterzuentwickeln. Die Teilnahme sei für ihn eine echte Herausforderung – ein Schritt hinaus aus gewohnten Rollenbildern. Statt Schlager-Show und Moderationsmomenten wartet nun der strenge Takt des Ballroom.

Raus aus der Komfortzone

Image: IMAGO / Christian Schroedter
Image: IMAGO / Christian Schroedter

Im RTL-Interview macht der Entertainer deutlich, dass „Let’s Dance“ für ihn kein Selbstläufer ist. Trotz Bühnenerfahrung sieht er sich „aus meiner Komfortzone heraus“ bewegt.

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Er wünscht sich einen Profi an seiner Seite, der motiviert – „allerdings auf eine nette Art und Weise“. Geduld sei entscheidend. Abläufe müssten wiederholt werden, „bis es sitzt“.

Ross weiß, dass Tanzen auf diesem Niveau Disziplin verlangt. Es reicht nicht, Rhythmusgefühl zu haben – Technik, Körperspannung und Präzision sind gefragt. Genau darin liegt für ihn der Reiz: sich neuen Maßstäben zu stellen.

Der „Duracell-Hase“ mit Ehrgeiz

Ross Antony beschreibt sich selbst als Energiebündel. Seine Mutter habe ihn früher einen „Duracell-Hasen“ genannt – ein Bild für seinen unermüdlichen Antrieb.

Diese Energie will er nun in jede Trainingsstunde stecken. Er betont, dass er alles ausprobieren möchte – ohne Scheu vor schwierigen Choreografien oder ungewohnten Stilrichtungen.

Vom Wiener Walzer bis zum Paso Doble: Ross scheint bereit, jeden Tanz anzunehmen. Für ihn geht es darum, eine neue Seite zu zeigen – nicht nur als Spaßvogel oder Entertainer, sondern als ernsthafter Wettkämpfer.

Angst vor dem Fehler – aber keine Ausreden

So groß die Vorfreude ist – Ross spricht auch offen über seine Sorgen. „Man hat natürlich Angst, dass irgendwas schiefläuft – und bei mir wird auf jeden Fall was schieflaufen“, sagt er ehrlich.

Diese Selbstironie zeigt, dass er sich keinen Illusionen hingibt. Fehler gehören dazu. Entscheidend sei, wie man damit umgeht.

Gerade in einer Show, in der Jury und Publikum jede Bewegung bewerten, braucht es Nervenstärke. Ross scheint sich dessen bewusst – und nimmt die Herausforderung trotzdem an.

14 Promis, ein Ziel

Insgesamt treten 14 Prominente an und kämpfen um den begehrten Siegerpokal. Konkurrenzdruck ist also garantiert.

Doch Ross Antony betont, dass für ihn nicht allein der Titel zählt. Viel wichtiger sei die persönliche Entwicklung. Er wolle wachsen, Grenzen verschieben und das Publikum überraschen.

Ob er sich gegen starke Mitstreiter durchsetzen kann, bleibt offen. Klar ist: Mit seiner Energie und seinem Ehrgeiz wird er kaum unbemerkt bleiben.

Mehr als nur eine Show

Image: IMAGO / Eventpress
Image: IMAGO / Eventpress

Für Ross Antony ist „Let’s Dance“ kein weiterer TV-Auftritt – sondern eine Chance. Eine Gelegenheit, sich neu zu entdecken und sich selbst zu beweisen, dass noch mehr in ihm steckt.

Er verspricht: „Ich werde mich voll darauf einlassen. Ich werde alles ausprobieren. Ich werde motiviert sein.“

Wenn am 27. Februar die Lichter angehen, wird sich zeigen, wie weit ihn dieser Wille trägt. Eines steht jetzt schon fest: Ross Antony will nicht nur mittanzen – er will über sich hinauswachsen.

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