ARD-Star zieht sich für den Playboy aus

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Ein ARD-Star zeigt sich in einem Magazin so freizügig wie nie zuvor.

Ein Auftritt, der sofort Aufmerksamkeit auslöst

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Viele Zuschauer kennen Nele Schepe aus bekannten TV-Formaten. In „Club der roten Bänder“ spielte sie Krebspatientin Kim und rasierte sich vor laufenden Kameras ihre langen Haare ab.

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Auch in Produktionen wie „Tatort“, „Rote Rosen“, „Großstadtrevier“ oder zuletzt dem „Traumschiff“ war sie zu sehen.

Nun zeigt sich die Schauspielerin jedoch in einer ganz anderen Rolle. Für den „Playboy“ hat sich Nele Schepe ausgezogen – und verbindet diesen Schritt mit einer sehr persönlichen Botschaft.

Kleidung als Verkleidung

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Im Gespräch mit dem Magazin erklärt Nele Schepe, warum dieser Schritt für sie besonders war.

Sie sagt: „Gerade in meinem Beruf als Schauspielerin sind Klamotten irgendwie auch eine Art Verkleidung, über die ich mich äußern und mit der ich arbeiten kann. Ist man nun aber nackt, steht man einfach da und ist, wie man ist. Man hat keine Chance, sich zu verkleiden, und wirkt nur über seinen Charakter und seine Ausstrahlung.“

Für sie ging es also nicht nur um schöne Bilder, sondern auch um Echtheit und Selbstwahrnehmung.

Ein neues Gefühl für den eigenen Körper

Durch das Shooting habe Nele Schepe einen anderen Blick auf sich selbst bekommen. Sie sagt, ihr sei bewusst geworden, „dass ich mich gar nicht ‚verkleiden‘ muss, um mich schön zu finden. Ich kann mich auch nackt toll finden und selber bewundern“.

Die Fotos hätten ihr gezeigt, „dass ich nackt wunderschön aussehe und stolz auf mich und meinen Körper sein kann“.

Damit spricht die Schauspielerin offen über Selbstakzeptanz und über den Moment, den eigenen Körper nicht kritisch, sondern liebevoll zu betrachten.

Schönheit kommt für sie von innen

Für Nele Schepe geht es bei dem Shooting aber nicht allein um Äußerlichkeiten. Sie möchte auch zeigen, dass echte Schönheit mehr ist als ein perfektes Bild.

Die zweifache Mutter betont: „dass Schönheit von innen kommt. Ohne Selbstbewusstsein siehst du zwar gut aus, aber du bist noch nicht schön“.

Damit macht sie deutlich, wie wichtig innere Stärke für sie ist. Selbstbewusstsein wird für sie zu einem entscheidenden Teil von Ausstrahlung.

Freiheit vor der Kamera

Der Schritt vor die „Playboy“\-Kamera hat in Nele Schepe ein starkes Gefühl ausgelöst. Sie spricht von „kompletter Unabhängigkeit und Freiheit“.

Weiter erklärt sie: „Sich nackt fotografieren zu lassen, dazu zu stehen und zu sagen: ‚Hier bin ich, und das zeige ich der Welt‘ – noch unabhängiger kann man doch gar nicht sein. Und diese Freiheit so zeigen zu können, ist ein ganz, ganz schönes Gefühl“.

Für die Schauspielerin war das Shooting damit auch ein Statement: Sie entscheidet selbst, wie sie sich zeigt.

„Wir feiern uns alle viel zu selten“

Nele Schepe nutzt die Aufmerksamkeit nicht nur für sich selbst, sondern auch für eine Botschaft an andere.

Sie sagt: „Wir feiern uns alle viel zu selten“. Deshalb findet sie: „Wir sollten uns viel mehr feiern – mit all unseren Ecken und Kanten.“

Nach vielen Rollen vor der Kamera zeigt sich Nele Schepe nun bewusst ohne Verkleidung. Für sie wurde das Shooting zu einem Moment der Selbstbestimmung, des Stolzes und der Freiheit – und zu einem Zeichen dafür, den eigenen Körper nicht zu verstecken, sondern anzunehmen.

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