Beim Küssen erwischt: Melissa Naschenweng heizt mit diesem Video die Gerüchteküche an

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Ein kurzer Clip, ein auffälliger Moment und sofort beginnen die Spekulationen: Bei Melissa Naschenweng sorgt ein neues Video für reichlich Gesprächsstoff.

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Ein Video, das sofort alle Blicke auf sich zieht

Image: IMAGO / justpictures.ch
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Melissa Naschenweng nimmt ihre Fans derzeit mit hinter die Kulissen ihres neuen ORF-Projekts. Die Sängerin steht aktuell für die Fortsetzung des Erfolgsfilms „Herzklang“ vor der Kamera.

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In dem Film spielt sie erneut die Rolle der „Melanie“. An ihrer Seite ist Katharina Pichler zu sehen, die die quirlige Managerin „Nina“ verkörpert.

Doch nun sorgt nicht nur die Handlung des Films für Aufmerksamkeit. Ein Instagram-Clip zeigt Melissa und Katharina in einer besonders witzigen Szene, die bei Fans für Schmunzeln sorgen dürfte. Die beiden kommen sich darin auffallend nah.

Karotten-Szene erinnert an Disney-Klassiker

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In ihrer Instagram-Story stellen Melissa Naschenweng und Katharina Pichler eine berühmte Filmidee nach. Ganz im Stil der bekannten Szene aus „Susi und Strolch“ teilen sich die beiden eine Karotte.

Beide knabbern jeweils an einem Ende, während sie sich langsam näherkommen. Im Hintergrund läuft passend dazu der Song „Kiss Me“ von Sixpence None the Richer.

Die Szene ist eindeutig humorvoll gemeint. Zwischen den beiden fehlen am Ende nur noch wenige Zentimeter bis zu einem Kuss. Doch bevor es wirklich dazu kommt, endet das Video bereits wieder.

„Vielleicht verlass ich ‚Ben‘ für ‚Nina‘“

Image: IMAGO / justpictures.ch
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Melissa Naschenweng setzte dem Clip kurz darauf noch einen augenzwinkernden Kommentar hinzu. In ihrer Story schrieb sie: „Vielleicht verlass ich ‚Ben‘ für ‚Nina‘.“

Damit spielt sie auf die Handlung des ersten „Herzklang“\-Films an. Dort hatte Ferdinand Seebacher als „Ben“ ihrer Figur Melanie den Kopf verdreht.

Eine echte romantische Neuausrichtung dürfte hinter dem Kommentar aber wohl kaum stecken. Vielmehr zeigt Melissa damit ihren Humor und die lockere Stimmung am Set. Für Fans ist es ein kleiner frecher Moment hinter den Kulissen.

Wann Teil zwei läuft, ist noch offen

Image: IMAGO / Imagepool
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Die Fortsetzung von „Herzklang“ wird derzeit für den ORF produziert. Einen offiziellen Ausstrahlungstermin hat der Sender bislang jedoch noch nicht bestätigt.

Für Fans von Melissa Naschenweng bleibt es daher spannend, wann sie die Sängerin wieder in ihrer Rolle als Melanie im Fernsehen sehen können. Der Instagram-Clip macht jedenfalls schon jetzt neugierig auf die neue Ausgabe.

Dass Melissa und Katharina Pichler auch abseits der eigentlichen Filmhandlung gut harmonieren, ist in der Story deutlich zu sehen. Genau diese Chemie könnte auch dem neuen Film zugutekommen.

Melissa kennt auch harte Zeiten

Image: IMAGO / justpictures.ch
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Heute wirkt Melissa Naschenweng locker, selbstbewusst und voller Spielfreude vor der Kamera. Doch ihr Weg dorthin war nicht immer leicht.

In der ORF1-Dokumentation „Vom Talent zum Superstar – Der harte Weg zum Ruhm“ sprach sie offen über ihre schwierigen Anfangsjahre. Sie erzählte: „Ich war oft in Discos drin, da waren 100 Leute und davon haben 80 weggeschaut und 20 haben zugeschaut. Ich habe auf dem Ziehharmonika-Koffer gestanden und um Aufmerksamkeit gekämpft.“

Diese Worte zeigen, wie hart sie sich ihren heutigen Erfolg erarbeitet hat. Aufmerksamkeit und Anerkennung kamen nicht von allein.

Ihr Vater glaubte an sie

Image: IMAGO / IMAGO / Future Image
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Besonders bewegend ist die Rolle ihres Vaters Andreas Müllmann. Er schloss damals sogar sein Wirtshaus für neun Jahre, um Melissa zu ihren Auftritten begleiten zu können.

Für diese Entscheidung musste die Familie viel Kritik einstecken. Melissa erinnert sich: „Es war so hart, weil so viele zu meinem Papa gesagt haben: ‚Für was? Aus der wird eh nichts‘.“

Heute zeigt sich, wie falsch diese Zweifel waren. Melissa Naschenweng ist längst ein Star, steht für ORF-Produktionen vor der Kamera und wurde sogar von Helene Fischer gelobt. Der witzige „Herzklang“\-Moment mit Katharina Pichler zeigt nun eine Künstlerin, die sich ihren Platz erkämpft hat – und ihn mit Humor genießt.

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