„Bin psychisch durch“: „Let’s Dance“-Star Renata Lusin sorgt mit ehrlichem Geständnis für Aufsehen

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Renata Lusin wirkt nach außen glücklich, strahlend und angekommen – doch hinter dem jüngsten Familienglück steckt offenbar auch eine klare innere Grenze.

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Die Frage, die viele Fans beschäftigt

 IMAGO / Panama Pictures
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Renata und Valentin Lusin haben einen langen und schweren Weg hinter sich. Der Wunsch nach einer Familie war für das „Let’s Dance“\-Paar mit vielen Rückschlägen verbunden.

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Drei Fehlgeburten und zahlreiche Hormonbehandlungen prägten diese Zeit. Am Ende erfüllte sich ihr großer Traum aber doch.

Heute sind Renata und Valentin Eltern von zwei Mädchen. Tochter Stella kam 2024 zur Welt, ihre kleine Schwester Tessa folgte am 9. April dieses Jahres. Nun hat Renata offen verraten, ob noch weitere Kinder geplant sind.

„Wir sind rundum glücklich“

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Auf Instagram beantwortete Renata Lusin die Frage, ob sie und Valentin sich noch weiteren Nachwuchs vorstellen können. Ihre Antwort fiel klar aus.

Die Profitänzerin erklärte, dass die Familienplanung für sie abgeschlossen sei. Sie sagte: „Wir sind rundum glücklich. Wir haben uns immer zwei Kinder gewünscht, jetzt haben wir wunderschöne Mädchen.“

Damit macht Renata deutlich, dass sie angekommen ist. Der Wunsch nach zwei Kindern war offenbar schon lange da – und genau dieser Wunsch ist nun in Erfüllung gegangen.

„Wenn man vollzählig ist“

Renata Lusin beschreibt ihre Entscheidung nicht nur rational, sondern auch sehr emotional. Sie erklärte: „Man spürt es irgendwie, wenn man vollzählig ist.“

Für sie fühlt sich ihre Familie mit Stella und Tessa komplett an. Ein weiteres Kind sei deshalb nicht geplant.

Gleichzeitig spricht Renata auch offen über die Realität des Familienalltags. Die Erziehung von Kindern koste „sehr viel Kraft“. Gerade mit zwei kleinen Töchtern ist der Alltag für das Paar intensiv.

Auch das Alter spielt eine Rolle

Image: IMAGO / IMAGO / Sven Simon
Image: IMAGO / IMAGO / Sven Simon

Neben dem Familiengefühl nennt Renata Lusin auch praktische Gründe. Mit 39 Jahren seien sie und Valentin „nicht mehr die Jüngsten“.

Diese Einschätzung gehört für sie offenbar ebenfalls zur Entscheidung dazu. Nach den vergangenen Jahren möchte sie ihrem Körper und ihrer Seele nicht noch einmal dieselbe Belastung zumuten.

Denn der Weg zu ihren beiden Kindern war alles andere als leicht. Die Schwangerschaften und Verluste haben Spuren hinterlassen – und Renata spricht darüber ungewöhnlich ehrlich.

Fehlgeburten und Hormonbehandlungen belasteten sie stark

 IMAGO / Future Image
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Renata Lusin erzählt, dass die Fehlgeburten sie körperlich und seelisch sehr mitgenommen haben. Auch die vielen Hormonbehandlungen seien eine große Belastung gewesen.

Sie sagt, diese hätten ihren Körper „irgendwie kaputt gemacht“. Nach allem, was sie durchgemacht hat, zieht sie nun eine klare Grenze.

Besonders deutlich wird sie mit den Worten: „Nach fünf Schwangerschaften bin ich auch psychisch durch.“ Damit zeigt Renata, wie schwer der Weg zum Familienglück wirklich war.

Beruflicher Alltag macht Betreuung schwierig

Auch beruflich wäre ein weiteres Kind für Renata und Valentin Lusin eine große Herausforderung. Beide arbeiten als Selbstständige und sind vor allem abends im Einsatz.

Genau das erschwert eine verlässliche Kinderbetreuung. Unter diesen Umständen sei es nahezu unmöglich, alles dauerhaft gut zu organisieren.

Für Renata ist die Entscheidung deshalb klar: Ihre Familie ist mit Stella und Tessa komplett. Nach einem langen Weg voller Schmerzen, Hoffnung und Durchhalten genießen sie und Valentin nun das Glück, das sie sich so lange gewünscht haben.

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