Dschungel-Ariel schreit vor Angst – Fans machen sich gnadenlos über sie lustig

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Die Zuschauer lieben Dramen – und Ariel liefert zuverlässig. Seit Tagen bestimmt ihre panische Wasserangst das Geschehen im Camp und sorgt für eine Social-Media-Lawine, die heute in neuer Häme gipfelte.

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Ariel im Dauerfeuer der Zuschauer

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Seit dem Start der aktuellen Staffel von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! steht Ariel unter besonderer Beobachtung. Kaum eine andere Kandidatin polarisiert derzeit so stark. Die Folge: Die Zuschauer schicken sie immer wieder in die gefürchteten Dschungelprüfungen.

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Bislang endeten diese Einsätze häufig mit Abbrüchen, Tränen und null Sternen. Entsprechend gering waren die Erwartungen, als Ariel am fünften Tag erneut antreten musste.

Vier Sterne im Untergrund

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Diesmal wartete die Prüfung mit dem sprechenden Namen „Dschungelprüfungs-Bähro“. In einem dunklen, unterirdischen Labyrinth sollte Ariel Sterne einsammeln – umgeben von Wasser, schleimigen Substanzen und Tieren.

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Am Ende standen vier von zwölf möglichen Sternen auf dem Konto. Für Ariel selbst ein kleiner Durchbruch, für das Camp zumindest ein Teilerfolg. Doch die Reaktion der Zuschauer fiel deutlich nüchterner aus.

Spott und Häme im Netz

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In den sozialen Medien machte sich schnell Unmut breit. Unter einem Instagram-Beitrag der Show häuften sich bissige Kommentare. Ein Nutzer ätzte: „Wie stolz man bei dieser einfachen Prüfung auf vier von zwölf Sternen sein kann.“

Andere unterstellten sogar, die Produktion habe Rücksicht genommen: „Haben die extra eine Prüfung für Ariel gemacht?!“

Besonders ihr lautes Schreien sorgte für Kopfschütteln. „Also das Schreien bei den Abfällen ist doch nicht ihr Ernst“ oder „Sie schreit sogar bei Schlotze und Wasser“, lauteten weitere Reaktionen.

Nervosität in jeder Kammer

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In der Prüfung selbst war Ariel die Anspannung deutlich anzumerken. Immer wieder suchte sie verbal nach Sicherheit und fragte zögerlich: „Mir kann nix passieren?“

Die Moderatoren Sonja Zietlow und Jan Köppen versuchten, sie anzutreiben und zu beruhigen. Besonders vor dem Echsenkasten stockte Ariel kurz, sammelte sich – und ging dann weiter.

Panik im Schlangentunnel

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Auch in der Schlangen-Kammer meldete sich schnell die Angst. Mit zittriger Stimme rief Ariel: „Ich sehe nichts! Alles ist verschwommen.“

Trotz der Panik kämpfte sie sich weiter durch das Labyrinth, tastete sich von Aufgabe zu Aufgabe und ließ sich nicht vollständig aus der Prüfung drängen.

Am Ende reichte es immerhin für vier Sterne – mehr als bei allen vorherigen Prüfungen zusammen.

Ein kleiner Sieg – mit bitterem Beigeschmack

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Nach ihrer Rückkehr ins Camp wurde Ariel tatsächlich bejubelt. Für sie persönlich war es ein Moment des Aufatmens, ein erstes Gefühl von Erfolg nach Tagen voller Kritik und Ablehnung.

Doch draußen bleibt das Urteil der Zuschauer hart. Für viele ist die Leistung zu wenig, der Jubel überzogen, die Prüfung zu einfach. Ob die vier Sterne der Anfang einer Wende sind – oder nur ein kurzer Lichtblick in einer ansonsten schwierigen Dschungelreise –, wird sich erst in den kommenden Tagen zeigen.

Fest steht: Ariel bleibt Gesprächsthema Nummer eins. Und damit auch weiterhin eine sichere Kandidatin für die nächste Prüfung.

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