Tränen am Terminal, Hoffnung im Dschungel: Hubert Fella startet seine vielleicht emotionalste Reise – und ganz Deutschland fragt sich, ob er es bis zu jenem einen Datum schafft, das sein Herz zerreißt.
Der Kampf um die Dschungelkrone beginnt

Wer tritt die Nachfolge von Dschungelkönigin Lilly Becker an? Diese Frage beschäftigt Fans schon vor dem Start der neuen Staffel von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus 2026. Einer der Anwärter auf den Titel ist Hubert Fella.
Der 58-Jährige zieht nicht unvorbereitet ins Camp. Unterstützung holte er sich von seinem Ehemann Matthias Mangiapane, der selbst schon Dschungel-Erfahrung hat und einst den fünften Platz belegte. Tipps, mentale Vorbereitung und emotionale Rückendeckung – für Hubert ist klar: Dieser Weg hat für ihn eine ganz besondere Bedeutung.
Ein emotionaler Abschied am Flughafen

Schon auf dem Weg nach Australien zeigte sich, wie nah Hubert Fella seine Gefühle an sich heranlässt. Am Flughafen wurde er überraschend mit einer Torte verabschiedet – ein Moment, der ihn sichtlich berührte.
Laut RTL reagierte er überwältigt: „Och, da heule ich ja gleich, ist das schön…“ Zwar freue er sich auf das Abenteuer Dschungelcamp, doch es gibt einen ganz bestimmten Zeitraum, den er unbedingt im Camp erleben möchte. Mindestens bis zum 7. Februar will Hubert durchhalten – aus einem sehr persönlichen Grund.
Ein Datum voller Schmerz und Erinnerung

Der 7. Februar ist für Hubert Fella kein gewöhnlicher Tag. Es ist der Todestag seiner geliebten Hündin. Genau diesen Moment möchte er bewusst im Dschungelcamp verbringen. Kurz vor dem Finale der Show will er sich dieser Erinnerung stellen – fernab von Zuhause, aber nicht fern von seinen Gefühlen.
Gegenüber RTL erklärte er offen: „Das ist mein absoluter Tiefpunkt. Mein Hund war mein Ein und Alles.“ Die Worte zeigen, wie tief der Verlust bis heute sitzt. Für Hubert ist das Camp nicht nur ein Spiel um den Titel, sondern auch ein Ort der Verarbeitung.
Tränen um einen treuen Begleiter

In Interviews spricht Hubert Fella ohne Zurückhaltung über seine Trauer. „Ich habe geheult wie ein kleines Kind“, gesteht er. Seine Hündin war für ihn weit mehr als ein Haustier – sie war Familie, Halt und täglicher Begleiter.
Mit liebevollen Worten erinnert er sich: „Wenn die gekommen ist, hat sie gelacht. Die ist zu mir gekommen und ist nicht mehr weg von mir.“ Diese Erinnerungen prägen ihn bis heute – und begleiten ihn nun auch in den australischen Dschungel.
Nähe, die bleibt – auch im Camp
Die Bindung zu seinem Hund beschreibt Hubert besonders eindrücklich. „Die lag den ganzen Tag Asch an Asch mit mir auf der Couch. Das war einfach so ein lieber Hund. So was habe ich noch nie in meinem Leben gehabt.“
Um diese Nähe nicht ganz zu verlieren, nimmt er ein ganz persönliches Erinnerungsstück mit ins Camp: ein Kissen mit dem Bild seiner Hündin Joys. „Da werde ich jeden Abend drauf schlafen“, sagt er. Ein stiller Begleiter in einer lauten, fordernden Umgebung.
Mehr als ein Spiel um den Titel

Für Hubert Fella ist das Dschungelcamp 2026 weit mehr als ein Wettbewerb. Es ist ein emotionaler Weg, ein Abschied auf Raten – und vielleicht auch ein Schritt zur Heilung. Unterstützung bekommt er dabei nicht nur von seinem Mann Matthias Mangiapane, sondern auch von vielen Zuschauern, die seine Offenheit berührt.
Ob es am Ende für die Dschungelkrone reicht, bleibt offen. Sicher ist jedoch: Hubert bringt eine Geschichte mit ins Camp, die unter die Haut geht. Sein Ziel ist klar – durchhalten, erinnern, fühlen. Und genau das könnte ihn für viele schon jetzt zu einem der bewegendsten Kandidaten der Staffel machen.

