Gehalts-Geheimnis gelüftet: So hoch sollen die Gagen bei „Let’s Dance“ 2026 wirklich sein – diese Summen überraschen

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In der neuen Staffel von „Let’s Dance“ 2026 geht es nicht nur um Cha-Cha-Cha und Quickstep – hinter den Kulissen wird heftig über die Honorare verhandelt. Wie hoch die Gagen ausfallen können, erfährst du auf den kommenden Seiten.

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Hinter dem Glitzer von „Let’s Dance“ rollt offenbar richtig viel Geld

RTL / Stefan Gregorowius
RTL / Stefan Gregorowius

Wenn am Freitagabend der bekannte „Let’s Dance“-Song erklingt, schauen Millionen zu – und für viele geht es dabei scheinbar nur um Tänze, Jurypunkte und den ersten großen Wackler auf dem Parkett. Doch hinter der glitzernden TV-Fassade läuft offenbar noch ein ganz anderes Spiel: eines mit beachtlichen Summen. Denn rund um Deutschlands bekannteste Tanzshow wird nicht nur geschwitzt und geprobt, sondern auch ordentlich verdient.

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Gerade die Frage nach Gagen und Gehältern sorgt immer wieder für Neugier. Wer kassiert am meisten? Wie groß ist der Abstand zwischen Moderation, Promis und Profitänzern? Und lohnt sich ein längerer Verbleib in der Show finanziell besonders? Klar ist: Die Unterschiede sollen enorm sein. Während einige Teilnehmer eher überschaubare Summen bekommen, geht es bei anderen offenbar um echte Top-Honorare. Und genau bei den Gesichtern der Show beginnt diese Rechnung schon ziemlich weit oben.

Moderation mit Millionenpublikum: So hoch sollen die Gagen ausfallen

RTL / Stefan Gregorowius
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Seit 2010 ist Daniel Hartwich eines der prägenden Gesichter von „Let’s Dance“. Nur wenige Namen sind so eng mit der Show verbunden wie seiner. Victoria Swarovski kam 2018 dazu und gehört inzwischen ebenfalls fest zum Format. Davor standen unter anderem Nazan Eckes, Sylvie Meis und in den frühen Jahren auch Hape Kerkeling am Mikrofon.

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Finanziell soll sich diese Präsenz deutlich bemerkbar machen. Für Daniel Hartwich wird Schätzungen zufolge – etwa laut „Focus“ – von einer Gage im mittleren bis hohen sechsstelligen Bereich gesprochen. Im Raum stehen dabei ungefähr 200.000 bis 400.000 Euro. Victoria Swarovski soll sich mit geschätzten 150.000 bis 250.000 Euro knapp darunter bewegen. Damit läge sie ungefähr in einem Bereich, der auch Sylvie Meis nachgesagt wurde, der rund 200.000 Euro zugesprochen werden. Doch noch spannender wird es bei den Promis – denn dort entscheidet offenbar nicht nur Bekanntheit, sondern auch die eigene „Gehaltsklasse“.

Die erste Kategorie: Diese Promis sollen deutlich weniger bekommen

Image: IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Bei den teilnehmenden Stars soll es grob drei verschiedene Gagen-Stufen geben. Ganz unten in der Skala landen laut den Schätzungen eher Newcomer oder Namen, die zwar bekannt, aber noch keine absoluten Quotenmagneten sind. Laut „Bunte“ soll sich diese unterste Range bei etwa 35.000 Euro bewegen.

In früheren Jahren wären das beispielsweise Kandidaten gewesen, die eher als frische Gesichter oder Überraschungsbesetzungen wahrgenommen wurden. Für die 19. Staffel 2026 könnten nach dieser Einschätzung etwa Vanessa Borck, Willy Banner, Joel Mattli oder Rapper Milano in diesen Bereich fallen. Das klingt zunächst nach viel Geld – wirkt aber im direkten Vergleich fast schon moderat. Denn sobald ein Promi mehr Bekanntheit, TV-Erfahrung oder Fan-Reichweite mitbringt, scheint die Summe direkt spürbar anzusteigen. Und genau dort beginnt die zweite Kategorie.

Bis zu 70.000 Euro: In dieser Klasse wird es schon deutlich lukrativer

Image: IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Besonders gefragt sind bei „Let’s Dance“ oft jene Kandidaten, die das Publikum bereits aus Serien, Shows oder der Musikszene kennt. Diese Namen sorgen regelmäßig schon vor Staffelstart für Gespräche – und genau das scheint sich auch finanziell auszuzahlen. Laut „Bunte“ soll die zweite Gagenklasse bei bis zu 70.000 Euro liegen.

In der Vergangenheit wurden dafür beispielsweise TV-Gesichter wie Mathias Mesner oder Janin Ullmann genannt. Für 2026 könnten nach dieser Logik etwa Jan Kittmann, Betty Taube, Simon Gosejohann, Nadja Benaissa oder Ross Antony in diese Gruppe fallen. Wobei bei Ross Antony sogar vermutet wird, dass er sich vielleicht schon in Richtung oberste Kategorie bewegt. Und diese höchste Stufe ist die, bei der die Show offenbar besonders tief in die Tasche greifen muss – weil dort Namen sitzen, die für Aufmerksamkeit, Schlagzeilen und starke Quote sorgen sollen.

Die Top-Klasse: Wer richtig zieht, soll bis zu 150.000 Euro bekommen

RTL / Stefan Gregorowius
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In der höchsten Promi-Kategorie landen offenbar Stars mit besonders viel Medienpräsenz oder außergewöhnlicher Popularität. Hier wird es für RTL deutlich teurer – aber aus Sicht der Show wohl auch lohnender. Denn gerade diese prominenten Namen sorgen im Vorfeld für Interesse, Schlagzeilen und oft auch für ein größeres Publikum. Die geschätzte Gage in dieser Klasse soll bei rund 150.000 Euro liegen.

Als Beispiel wird immer wieder Amira Aly genannt, die laut „TV Movie“ sogar rund 160.000 Euro erhalten haben soll. Für die 19. Staffel könnten Bianca Heinicke, Esther Schweins und Gustav Schäfer zu dieser Gruppe zählen. Noch spektakulärer wird es beim Blick auf die angeblich höchsten Gagen überhaupt: Laut Medienberichten sollen Anna Ermakova und Lilly Becker jeweils sogar 200.000 Euro bekommen haben. Doch während bei den Promis solche Summen im Raum stehen, fragen sich viele Fans längst: Wie viel bleibt eigentlich für die Profis übrig, die Woche für Woche die meiste Arbeit auf dem Parkett leisten?

Profitänzer, Zusatzhonorare und die Frage, wer am Ende wirklich profitiert

 IMAGO / Panama Pictures
IMAGO / Panama Pictures

Die Profitänzer gelten als Rückgrat von „Let’s Dance“. Sie trainieren mit ihren Promi-Partnern, entwickeln Choreografien und tragen einen großen Teil dessen, was später auf der Bühne funktioniert – oder eben schiefgeht. Trotzdem sollen ihre Gagen laut „Bunte“ meist deutlich unter denen der Promis liegen. Genannt wird eine Spanne von etwa 10.000 bis 40.000 Euro pro Staffel. Besonders bekannte Namen wie Massimo Sinató oder Ekaterina Leonova dürften sich eher am oberen Ende bewegen.

Wichtig ist außerdem: Laut „Focus“ sollen die Verträge zwar feste Vergütungen enthalten – etwa für die Kennenlernshow, Live-Shows oder Spezialausgaben –, dazu kommen aber zusätzliche Honorare pro weiterer Runde. Heißt: Wer länger dabei bleibt, verdient am Ende auch mehr. Ein extra Preisgeld soll es allerdings weder für Promis noch für Profis geben. Trotzdem geht kaum jemand leer aus. Denn neben der Aufmerksamkeit wartet am Schluss immerhin noch die begehrte Disco-Kugel – und für manche offenbar eine Gage, die fast genauso glänzt.

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