Ginger Costello plant umstrittene Ausbildung – Fans sind fassungslos

- Advertisement -

Ein neuer Berufsweg, ein fernes Ziel und eine Idee, die schon jetzt für Gesprächsstoff sorgt: Ginger Costello überrascht mit Plänen, die so wohl kaum jemand erwartet hätte. Die Reality-TV-Gewinnerin will sich neu aufstellen – allerdings nicht mit einem gewöhnlichen Projekt, sondern mit einer Ausbildung, die vor allem wegen ihres Ortes und ihrer besonderen Ausrichtung neugierig macht. Noch ist vieles Zukunftsmusik, doch genau diese Details machen das Vorhaben jetzt so spannend.

- Advertisement -

Ein Plan, der aufhorchen lässt

Image: IMAGO / STAR-MEDIA
Image: IMAGO / STAR-MEDIA

Ginger Costello hat verraten, dass sie im kommenden Jahr eine Ausbildung zur Hundefriseurin beginnen will. Allein dieser Schritt sorgt bereits für Verwunderung, denn statt auf ein weiteres TV-Projekt setzt sie damit auf einen ganz neuen beruflichen Weg, der deutlich bodenständiger wirkt als das Showgeschäft.

- Advertisement -

Besonders brisant ist jedoch nicht nur der Jobwechsel selbst, sondern vor allem die Art, wie sie ihn angehen will. Denn Ginger möchte die Schulung nicht in Deutschland absolvieren. Genau diese Entscheidung macht ihre Ankündigung so ungewöhnlich – und wirft sofort die Frage auf, was sie dort lernen will, was hier offenbar nicht zu finden ist. Und genau damit geht es im nächsten Abschnitt weiter.

Warum es sie ausgerechnet nach Asien zieht

Image: AI
Image: AI

Die 39-Jährige hat bereits sehr klar gemacht, wohin es sie für die Ausbildung verschlagen soll: nach Vietnam. Dort will sie Techniken erlernen, die sie in Deutschland so nicht sieht – und die für sie den eigentlichen Reiz des neuen Berufs ausmachen.

- Advertisement -

Im Mittelpunkt steht für Ginger der sogenannte Asian-Style bei Hunden. Sie schwärmt davon, dass die Tiere mit diesen besonderen Schnitten besonders süß aussehen. Für sie ist also nicht irgendeine Ausbildung entscheidend, sondern eine sehr spezielle Richtung, die ihren Geschmack offenbar exakt trifft. Doch genau dieser Stil bringt auch eine Diskussion mit sich – und die hat es in sich.

Zwischen Trend und Kritik

 IMAGO / Oliver Langel
IMAGO / Oliver Langel

Dass Ginger sich für diesen Look begeistert, dürfte nicht überall auf Zustimmung stoßen. Im Gespräch zeigte sie Aufnahmen von auffälligen Schnitttechniken, darunter auch bunt gefärbtes Hundefell – ein Detail, das sofort kontroverse Reaktionen hervorrufen kann.

Ganz wichtig dabei: Sie selbst zieht für sich offenbar eine Grenze. „Das mit dem Färben finde ich jetzt selbst ein bisschen kitschig, aber mir geht es da einfach um die Schnitttechnik.“ Damit macht sie deutlich, dass sie vor allem das handwerkliche Können hinter dem Stil reizt und nicht unbedingt die schrillsten Varianten. Doch warum sie dafür unbedingt ins Ausland muss, erklärt sie noch viel genauer.

Was Deutschland ihr offenbar nicht bieten kann

 IMAGO / Panama Pictures
IMAGO / Panama Pictures

Für Ginger ist der Auslandsweg offenbar kein Luxus, sondern eine bewusste Entscheidung aus fachlichen Gründen. Ihrer Ansicht nach werden die Techniken, die sie lernen möchte, hierzulande schlicht nicht in dieser Form vermittelt.

Genau das brachte sie sehr direkt auf den Punkt: „Weil die andere Schnitttechniken haben. Ich will diesen Asian-Style machen bei Hunden. Die sehen so süß aus, die Hunde.“ Und noch deutlicher wurde sie mit ihrer Einschätzung über die Unterschiede zur Ausbildung in Deutschland: „Das gibt es hier einfach nicht, weil die machen hier alles mit der Schermaschine und so.“ Damit zeichnet sich ab, dass ihr Plan deutlich konkreter ist, als es zunächst wirken mag. Doch vorbereitet hat sie diesen Schritt offenbar schon längst.

Die Entscheidung fiel nicht spontan

 IMAGO / Oliver Langel
IMAGO / Oliver Langel

Besonders spannend ist, dass Ginger die mögliche Ausbildungsstätte nicht nur aus der Ferne ausgesucht hat. Gemeinsam mit ihrem Partner Lukas hat sie sich den Ort bereits während einer Thailandreise angesehen. Das deutet darauf hin, dass ihr Vorhaben weit mehr ist als nur eine spontane Idee nach einem TV-Erfolg.

Auch für die Zeit nach dem Kurs scheint sie schon einen klaren Plan zu haben. Ihre eigenen Hunde sollen später die ersten Fellnasen sein, an denen sie ihr Können einsetzt. Aus einem ungewöhnlichen Interesse könnte also schon bald ein ganz konkretes Geschäftsmodell entstehen. Und genau hier wird es am Ende besonders interessant.

Hinter dem skurrilen Plan steckt ein ernstes Ziel

Image: IMAGO / Gartner
Image: IMAGO / Gartner

Was zunächst wie eine schräge Promi-Idee klingt, scheint für Ginger tatsächlich ein durchdachtes Zukunftsprojekt zu sein. Schon zuvor hatte sie erklärt, dass sie ihre Gewinnsumme aus „Reality Queens“ sinnvoll einsetzen wolle – nicht für Luxus, sondern für etwas Dauerhaftes.

Dazu sagte sie deutlich: „Dieses Geld werde ich natürlich sparen, da ich mir damit meinen Traum erfüllen möchte.“ Und auch ihr Ziel nach der Ausbildung steht bereits fest: „Ich plane, eine Ausbildung zur Hundefriseurin zu beginnen und mich anschließend selbstständig zu machen.“ Genau darin liegt die eigentliche Überraschung dieser Geschichte: Hinter dem umstrittenen Vorhaben steckt offenbar kein kurzer Promi-Einfall, sondern ein ernst gemeinter Neustart mit klarer Perspektive.

- Advertisement -

Neuste Artikel