Ein lockerer Spruch von Günther Jauch sorgt für Gesprächsstoff – und plötzlich rückt nicht nur das ZDF, sondern auch eine überraschende Kandidatin in den Mittelpunkt. In der aktuellen „Wer wird Millionär?“-Folge entfaltet sich ein Moment, der erst harmlos beginnt und dann mit einer spitzen Pointe endet.
Ein beiläufiger Satz – und plötzlich wird es bissig

Eigentlich wirkte zunächst alles wie ein typischer Plausch, wie ihn das Publikum aus der RTL-Quizshow kennt. Günther Jauch ging mit der Kandidatin Viviane Clarin ihre möglichen Telefonjoker durch, als ihm ein Name ins Auge sprang: Dr. Theresa Clarin. Sofort hakte der Moderator nach und fragte: „Haben Sie was mit dem Pumuckl von Hans Clarin zu tun?“
Schon in diesem Moment bekam die Szene eine unerwartete Wendung. Denn damit war klar: Hier saß nicht einfach irgendeine Kandidatin auf dem Ratestuhl. Doch bevor dieser Familienbezug genauer einzuordnen war, entwickelte sich das Gespräch erst einmal in eine ganz andere Richtung – und genau dort fiel der Satz, der nun besonders hängen bleibt.
Doch die eigentliche Spitze folgt erst, als Jauch das Gespräch mit einer makabren Bemerkung weiterdreht.
Jauchs Spruch über Krimis sorgt für Lacher

Während Viviane Clarin zögerte und überlegte, begleitete Jauch den Moment mit einem seiner typischen Spontanwitze. Zunächst sagte er: „Und wenn ntv keine Hitler-Dokus mehr hat …“ Die Kandidatin griff die Vorlage sofort auf und ergänzte trocken: „Dann ist ntv tot.“
Genau an dieser Stelle setzte Jauch noch einen drauf. Mit einem Übergang, der im Studio offenbar für Erheiterung sorgte, sagte er: „Apropos tot: Die Krimiserien im ZDF gucken ja auch nur noch die Scheintoten.“ Der Spruch kam unerwartet, war provokant formuliert und machte den kurzen Austausch schlagartig zum auffälligsten Moment der Folge.
Doch der TV-Seitenhieb ist nur ein Teil der Szene – denn auch die Kandidatin selbst hält eine kleine Überraschung bereit.
Die Kandidatin bringt Jauch kurz aus dem Konzept
Nicht nur der Witz des Moderators stach heraus, auch Viviane Clarin sorgte für Aufmerksamkeit. Der Nachname ließ Jauch sofort aufhorchen, und seine Nachfrage kam nicht zufällig. Hinter der Kandidatin verbirgt sich tatsächlich eine Verbindung zu einem bekannten Namen aus der deutschen Fernsehgeschichte.
Damit bekam der Auftritt eine persönliche Note, die über das eigentliche Quiz hinausging. Für einen Augenblick rückte nicht die nächste Frage in den Mittelpunkt, sondern die Herkunft der Kandidatin – und genau das verlieh der Szene zusätzlichen Charme. Jauch schien sichtlich interessiert, bevor das Spiel weiterlief.
Doch bei „Wer wird Millionär?“ bleibt es natürlich nie lange nur bei Anekdoten – irgendwann musste auch die entscheidende Frage beantwortet werden.
Der Joker wird wichtig
Im weiteren Verlauf wurde es für Viviane Clarin ernst. Sie setzte den 50:50-Joker ein, um sich bei einer Frage mehr Sicherheit zu verschaffen. Am Ende entschied sie sich für MTV – ein Moment, in dem sich zeigte, ob Intuition und Hilfsmittel zusammen ausreichen würden.
Die Antwort war richtig. Damit bewies die Kandidatin nicht nur Nervenstärke, sondern auch das richtige Gespür im entscheidenden Augenblick. Nach der lockeren Plauderei und den spitzen Bemerkungen kehrte die Sendung damit wieder zu dem zurück, was sie seit Jahren ausmacht: Spannung, Timing und ein Kandidatenmoment, der hängen bleibt.

